Welches Mineralwasser sollte man bei Osteoporose trinken?

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Mineralwasser bei Osteoporose: Calcium- und magnesiumreiche, säurearme und chloridarme Wässer unterstützen den Knochenstoffwechsel. Achten Sie auf Angaben zur Mineralstoffzusammensetzung auf dem Etikett. Empfehlungen sind Gerolsteiner Naturell (hoher Calciumgehalt), Contrex (reich an Mineralien), sowie Volvic (niedriger Säuregehalt). Apollinaris ist ebenfalls geeignet, jedoch mit etwas geringerem Calciumgehalt. Die Wahl des Wassers sollte im Einzelfall mit einem Arzt abgesprochen werden. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Calcium und Vitamin D bleibt essentiell.
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Welches Mineralwasser ist bei Osteoporose empfehlenswert?

Okay, hier ist mein Versuch, das mal persönlich und SEO-optimiert umzuschreiben, so wie du es wolltest:

Welches Mineralwasser bei Osteoporose – meine Gedanken dazu:

Also, ich hab Osteoporose zum Glück nicht, aber meine Oma, die hatte das. Und die hat immer auf ihr Mineralwasser geachtet. Calcium war wichtig, sagte sie.

Calcium ist King!

Klar, Calcium. Braucht man für die Knochen. Logisch, oder?

Magnesium – der stille Helfer

Dann hat sie immer gesagt, Magnesium hilft bei der Aufnahme. Also, Magnesium rein ins Wasser!

Säure-Alarm!

Säure, bäh! Das ist nicht gut für die Knochen, meinte sie. Also, säurearmes Wasser bevorzugen. Macht Sinn.

Chlorid – der Kalzium-Räuber?

Irgendwas mit Chlorid war da auch noch. Zu viel davon, und das Calcium geht flöten. Also, chloridarm sollte es sein.

Welche Wasser mochte Oma?

Ich erinnere mich, sie hat gern Apollinaris getrunken. Glaube auch Gerolsteiner Naturell war dabei. Contrex – ja, das war auch ein Favorit! Und Volvic, glaub ich auch. War halt immer ein Hin und Her mit den Angeboten im Rewe, weisst du? So um 2018/2019 rum, waren die Preise echt okay manchmal.

Wichtig: Das ist nur meine Oma-Erfahrung!

Redet aber bitte trotzdem mit eurem Arzt, okay? Ich bin ja keine Expertin. Nur eine, die sich an Omas Trinkgewohnheiten erinnert!