Welchen Fisch gibt es im Schwarzen Meer?
Welche Fische leben im Schwarzen Meer?
Schwarzes Meer, Fische? Steinbutt, der war lecker! Im Urlaub in Bulgarien, Juli 2018, haben wir den gegessen. Teuer, so um die 25 Euro das Gericht.
Dornhai kenne ich nur vom Sehen, einmal in einem Dokumentarfilm. Faszinierend, diese Tiere.
Pelamide, Blaufisch, Meeräsche – die hab ich auf dem Markt in Odessa gesehen, Oktober 2019. Viel, sehr viel Fisch. Preis? Keine Ahnung, hab's nur fotografiert.
Stör, ja, der ist rar geworden, traurig eigentlich. Donauhering, den kannte ich vorher gar nicht.
Binnengewässer, 10,3% – klingt wenig, oder? Donau – da war ich 2017 mit dem Kanu, viele Fische gesehen, aber Arten konnte ich nicht bestimmen.
Welche Fische kann man im Schwarzen Meer fangen?
Schwarzes Meer: Angelparadies oder Fisch-Wüste? Na, lassen Sie sich nicht täuschen! Man fängt da nicht nur Seetang und alte Gummistiefel. Aber ein bisschen Geduld brauchen Sie schon, das muss man fairerweise sagen.
Die Top-Catch-Kandidaten im Schwarzen Meer (für Normalsterbliche, keine Profi-Angler):
- Goldbrassen, Rotbrassen, Ringelbrassen: Die Brasse-Bande, die Goldgräber unter den Schwarzen-Meer-Fischen. Sie beißen, wenn's Wetter passt (und wenn sie Lust haben).
- Sardinen und Sardellen: Der klassische Fisch-Snack, frisch aus dem Meer. Praktisch für den Grill, wenn man den Angler-Frust besiegen will.
- Knurrhahn und Drachenkopf: Klingt exotisch, schmeckt (angeblich) auch so. Für den kulinarischen Abenteurer. Vorsicht beim Ausnehmen, die Viecher sehen aus wie aus einem Horrorfilm.
Türkei: Angeln zwischen Traumstrand und Frust.
Die Türkei bietet diverse Möglichkeiten, von der Küste bis zu den Flüssen. Aber Vorsicht vor lokalen Vorschriften! Nicht überall darf man einfach so ins Wasser patschen und die Angel auswerfen. Infos dazu am besten vorher checken, sonst landet man schneller im Knast als am Grill.
Mittelmeer vs. Schwarzes Meer: Der Fisch-Krieg!
Man könnte meinen, Mittelmeer und Schwarzes Meer teilen sich die Fische. Aber weit gefehlt! Das Schwarze Meer ist eher ein "Budget-Mittelmeer", was die Fischvielfalt betrifft. Im Mittelmeer toben sich die Thunfische, Schwertfische und Barrakudas aus, während die Schwarze-Meer-Fische eher bescheiden daherkommen.
Mittelmeer-Exoten (die im Schwarzen Meer wohl Urlaub machen):
- Thunfische und Schwertfische: Die Giganten der Meere – im Mittelmeer eher zuhause.
- Barrakudas: Die Raubfische mit dem fiesen Blick. Im Schwarzen Meer eher selten. Aber man weiß ja nie, vielleicht hat einer die falschen Urlaubsfotos gepostet.
- Großaugenbarsche, Großkopfschnapper, Klippfische, Kelpfische, Schildfische, Schnabelbarsche, Ziegelbarsche: Eine bunte Fisch-Parade, hauptsächlich im Mittelmeer anzutreffen. Diese Fische sind eher die High-Society im Fisch-Business.
Fazit: Am Schwarzen Meer kann man angeln, ja. Ob man aber den großen Fang macht, ist fraglich. Für entspanntes Angeln mit mäßigem Erfolg – perfekt. Für den nächsten Fisch-Kochwettbewerb sollte man vielleicht lieber ins Mittelmeer fahren.
Welche Fische fängt man im Schwarzen Meer?
Das Schwarze Meer birgt Schätze.
- Steinbutt: Plattfisch, begehrt.
- Dornhai: Knorpelfisch, Nutzung vielfältig.
- Pelamide: Thunfischverwandter, schnell.
- Blaufisch: Raubfisch, aggressiv.
- Meeräsche: Schwarmfisch, schmackhaft.
- Stör: Urzeitlich, Kaviarlieferant.
- Donauhering: Kleiner Hering, saisonal.
Binnengewässer liefern 10,3% der Fangmenge. Donau ist relevant.
Gibt es im Schwarzen Meer Weiße Haie?
Weiße Haie bevorzugen gemäßigte und tropische Gewässer. Das Schwarze Meer ist für sie aus mehreren Gründen kein geeigneter Lebensraum:
- Salzgehalt: Der Salzgehalt des Schwarzen Meeres ist geringer als in den Ozeanen, die Weiße Haie bevorzugen.
- Temperatur: Die Wassertemperaturen sind oft zu niedrig. Weiße Haie jagen lieber in wärmeren Gefilden.
- Nahrungsangebot: Das Schwarze Meer bietet nicht die bevorzugte Beute großer Weißer Haie in ausreichendem Maß.
- Verbindung: Die Verbindung zum Mittelmeer ist begrenzt.
- Sauerstoff: Tiefe Wasserschichten des Schwarzen Meeres sind sauerstoffarm.
Weiße Haie sind Opportunisten. Fehlende ideale Bedingungen machen das Schwarze Meer unattraktiv. So bleibt dieses Meer ein sicherer Hafen vor diesen faszinierenden Raubtieren. Manchmal ist Abwesenheit die beste Form der Anwesenheit.
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