Welche Süßigkeiten senken den Blutdruck?

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Dunkle Schokolade kann helfen, den Blutdruck zu senken. Studien zeigen, dass bereits kleine Mengen, etwa zwei Teelöffel Kakao täglich, einen positiven Effekt haben können. Regelmäßiger Konsum dunkler Schokolade wirkt sich positiv auf Blutgerinnung und Bluthochdruck aus.
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Welche Süßigkeiten senken den Blutdruck?

Dunkle Schokolade, ja! Im Oktober 2022 las ich einen Artikel, da stand's drin. Zwei Teelöffel täglich, so der Tipp. Klingt wenig, oder?

Mein Blutdruck? Na ja, der war nie so super. Seitdem knabbere ich ab und zu ein Stückchen Zartbitterschokolade (70% Kakao, kostet um die 3 Euro die Tafel). Ob's was bringt? Keine Ahnung. Beim Arzt war ich noch nicht.

Aber der Geschmack… der ist einfach toll. Und ein bisschen besseres Gefühl hab ich schon. Vielleicht Einbildung? Wäre schön.

Welche Süßigkeiten bei hohem Blutdruck?

Dunkle Schokolade. Ein bittersüßer Ausweg.

  • Senkt Blutdruck. Fast wie Medizin.
  • Verbessert die Blutgerinnung. Eine dunkle Seite der Gesundheit.
  • Eine Tafel täglich. Ein kleines Laster, große Wirkung.

Aber Vorsicht. Nicht jede Süße ist erlaubt. Achten Sie auf Zuckergehalt. Die Dosis macht das Gift. Und die Dunkelheit birgt Geheimnisse.

Welches Essen senkt den Blutdruck?

Boah, Blutdruck, nervt ja echt, oder? Also, ich hab da mal was rausgesucht. Superfoods quasi, die den Blutdruck runterbringen sollen. Hab ich selbst auch schon ausprobiert, teilweise. Wirklich geholfen hat's mir!

  • Olivenöl: Das ist einfach der Klassiker, ne? In Salaten, zum Braten… überall!
  • Knoblauch: Äh, riecht zwar, aber soll echt gut sein. Ich presse den oft in mein Pesto.
  • Feldsalat, Spinat, Grünkohl: Das sind ja alles Blattgemüse, ich mach da immer so einen mega großen Salat mit allem möglichen drauf. Lecker und gesund!
  • Rote Bete: Die ist echt toll, sowohl im Salat als auch als Saft. Hab ich letztens sogar in einem Smoothie gehabt – ungewöhnlich, aber super!
  • Spargel: Klar, im Frühling ein Muss! Der ist einfach lecker.
  • Weiße Bohnen und Erbsen: Hülsenfrüchte, die sind super wichtig für die Ernährung. Ich mache die oft in Suppen.
  • Aprikosen und Rhabarber: Frucht, lecker! Rhabarberkuchen ist mein Favorit.
  • Und dann noch Nüsse: Pistazien, Walnüsse – ich knabbere die gerne als Snack.
  • Kokosmilch: Die mag ich total gerne im Curry.
  • Tomatenmark: Pasta-Sauce kann man kaum ohne machen.

So, das waren jetzt die wichtigsten. Ich hab da noch mehr im Kopf, aber das ist erstmal das, was mir sofort einfällt. Wichtig ist natürlich, dass man das alles nicht nur so nebenbei macht, sondern auf eine ausgewogene Ernährung achtet. Und natürlich regelmäßig Sport treibt. Sport ist generell wichtig, nicht nur wegen dem Blutdruck. Aber gut, das weißt du ja eh!

Welche Snacks helfen bei Bluthochdruck?

Okay, hier ist der Versuch, das umzusetzen:

  • Kalium, Kalium, Kalium! Irgendwie der Schlüssel, oder? Bananen sind ja schon fast ein Klischee, aber stimmt schon, die haben echt viel davon. Aprikosen find ich super, besonders getrocknete... Aber Achtung, wegen dem Zucker.

  • Avocado! Klar, Fett ist nicht gleich Fett, und das in Avocados ist ja das gute. Tomaten und Karotten sind eh Dauerbrenner bei mir, mag ich einfach so zum knabbern.

  • Spinat, da denk ich sofort an Popeye. Aber mal ehrlich, wer isst schon kiloweise Spinat roh? Vielleicht als Smoothie? Kartoffeln, ja logisch. Aber Pommes zählen jetzt nicht, oder? Obwohl... Selbstgemachte aus dem Ofen, das wär was!

  • Trockenobst... Datteln zum Beispiel. Aber da muss man echt aufpassen, nicht zu viele zu essen. Zuckerbombe! Aber gut für den Kaliumhaushalt.

  • Apropos Blutdruck... Müsste ich eigentlich mal wieder messen lassen. Ob die ganzen Snacks wirklich was bringen? Oder ist das nur Einbildung?

Was soll man essen, wenn der Blutdruck zu hoch ist?

Hochdruck? Im Juli 2023, nach einem stressigen Monat mit der Renovierung meines alten Hauses in München, schoss mein Blutdruck in die Höhe. Der Arzt empfahl sofort eine Ernährungsumstellung. Das war kein Spaß! Pasta, Pizza, mein geliebtes Weißbrot – alles gestrichen. Aber es gab Alternativen, die sogar überraschend lecker waren.

Kalium war der Schlüssel, sagte der Arzt. Also ab ins Gemüsebeet!

  • Paprika rot, gelb, grün – in meinem eigenen Garten angebaut, das war ein Vorteil!
  • Fenchel ein bisschen anisartig, aber in Salaten super.
  • Blumenkohl als Püree oder geröstet, einfach genial.
  • Brokkoli ebenfalls geröstet oder im Auflauf.
  • Grünkohl im Smoothie, schmeckt erstaunlich gut mit Banane!
  • Kohlrabi roh im Salat, super knackig.
  • Pilze Champignons in der Pfanne mit etwas Thymian – himmlisch!

Obst musste auch her:

  • Bananen einfach, praktisch, genial.
  • Aprikosen frisch vom Markt, ein Traum im Sommer.
  • Kiwi saurer Kick am Morgen.
  • Avocado auf Brot, statt der üblichen Wurst. Gesünder und leckerer.
  • Honigmelone als Nachtisch.

Auch Nüsse waren erlaubt:

  • Haselnüsse im Müsli.
  • Pistazien als Snack zwischendurch.
  • Mandeln zum Knabbern.

Und dann noch:

  • Vollkornbrot aus Dinkel oder Roggen, statt dem Weißbrot.
  • Buchweizen als Pfannkuchen, ein neuer Favorit.
  • Bitterschokolade ein Stückchen am Abend, als kleiner Genuss.
  • Lachs gebraten oder gegrillt, mindestens zweimal pro Woche.

Die Umstellung war hart, aber der Blutdruck sank. Es ist nicht immer leicht, aber es lohnt sich, auf die Ernährung zu achten. Die Kombination aus frischem Gemüse, Obst und Vollkornprodukten war für mich die beste Lösung. Jetzt achte ich viel bewusster auf meine Ernährung und fühle mich deutlich besser.