Welche Fischarten werden am meisten gefangen?

119 Aufrufe
— Beliebte Speisefische in Deutschland: Lachs, Alaska-Seelachs, Hering und Thunfisch führen die Liste der meistgefangenen Fischarten an. Forelle, Wels, Kabeljau, Makrele, Rotbarsch und Seelachs folgen. Diese Arten sind aufgrund ihres Geschmacks und ihrer Verfügbarkeit besonders gefragt.
Kommentar 0 Gefällt mir

Welche Fischarten sind die Fangmengen-Spitzenreiter?

Also, Fisch. Lieblingsessen! Ich erinnere mich an einen unglaublichen Lachs, den ich im Juli 2022 in einem kleinen Restaurant in Hamburg gegessen habe. 25 Euro, aber es hat sich gelohnt! Der war wirklich der Hammer.

Lachs, klar, ganz oben mit dabei. Hering auch. Meine Oma machte immer leckere Heringssalat. Erinnerungen an die Nordsee.

Thunfisch auch. Im Sommer, Grillen, Thunfischsteak. Einfach nur gut. Kabeljau? Ja, Fischstäbchen in der Kindheit... nicht so toll.

Alaska-Seelachs...hmm, da muss ich überlegen. Den hab ich eher selten bewusst gegessen. Aber ja, gehört wahrscheinlich dazu. Forelle hatte ich mal in Bayern, im Urlaub 2019, ein kleines Bachforellen-Filet.

Die Mengen sind schwierig, genau zu sagen. Aber Lachs, Hering, Thunfisch - das sind die, die mir spontan einfallen, die man überall sieht. Die anderen sind eher im Hintergrund.

Welche Fische werden am meisten gegessen?

Die am häufigsten verzehrten Fische im Jahr 2022:

  • Alaska-Seelachs: Unangefochtener Spitzenreiter. Man könnte sagen, er ist der "Brot-und-Butter"-Fisch der Meeresfrüchte.
  • Lachs: Folgt dicht auf. Beliebt für seinen Geschmack und seine gesundheitlichen Vorteile. Die Frage ist nicht, ob wir Lachs essen, sondern wie viel.
  • Thunfisch: Auf dem dritten Platz. Ein Klassiker, oft in Konserven zu finden.

Es ist interessant zu sehen, wie sich Verbrauchergewohnheiten ändern. Was heute noch beliebt ist, kann morgen schon vergessen sein.

Welche Fischarten sind beliebt?

Beliebte Speisefischarten:

  • Aal: Gerne geräuchert oder in Soßen zubereitet. Der Fang ist regional unterschiedlich stark reguliert.

  • Alaska-Seelachs/Seelachs: Ein weißer, milder Fisch, oft in Filets verarbeitet und tiefgekühlt angeboten. Ein preisgünstiges und weit verbreitetes Produkt.

  • Dorade: Ein mediterraner Fisch mit zartem Fleisch, wird oft ganz gegrillt serviert. Der Geschmack ist leicht süßlich.

  • Forelle: Vielseitig einsetzbar, sowohl in der Süßwasser- als auch in der Aquakultur gezüchtet. Besonders beliebt als gebratenes oder geräuchertes Gericht.

  • Heilbutt: Ein sehr fester, weißer Fisch mit milden Geschmack. Oft in Steaks geschnitten und gebraten oder gegrillt. Relativ teuer.

  • Hering: Wird oft eingelegt, geräuchert oder als Matjes angeboten. Ein preiswerter Speisefisch mit intensiverem Geschmack.

  • Kabeljau/Dorsch: Ein vielseitiger Speisefisch, der in zahlreichen Variationen zubereitet wird. Das Fleisch ist weiß und fest.

  • Karpfen: Traditioneller Speisefisch, häufig in Teichen gezüchtet. Wird oft gebraten, gebacken oder in Suppen verwendet. Der Geschmack ist eher erdig.

Welche Fischart wird am meisten gegessen?

Alaska-Seelachs dominiert 2022 den deutschen Fischkonsum mit 19,1%. Lachs folgt dicht dahinter mit 17,1%. Das überrascht mich etwas, hatte ich Lachs immer für beliebter gehalten. Thunfisch liegt mit 14,5% auf Platz drei. Interessant, die Reihenfolge. Hering und Garnelen folgen mit knapp 10% bzw. knapp 9%. Forelle deutlich weniger beliebt: nur 5,5%. Tintenfisch und Kabeljau spielen mit unter 3% eine eher untergeordnete Rolle.

Die Zahlen sind schon krass. Hab ich mir eigentlich mal überlegt, woher der Seelachs kommt? Wahrscheinlich aus Alaska…logisch. Und die Nachhaltigkeit? Da müsste ich mal genauer nachschauen. Stimmt, die Überfischung einiger Arten ist ja ein Problem. Sollte ich vielleicht weniger Fisch essen? Oder zumindest auf nachhaltigere Sorten achten? Vielleicht weniger Thunfisch, der ja oft umstritten ist wegen Überfischung.

Woher kommen die Daten eigentlich? Statistisches Bundesamt? Müsste ich mal recherchieren. Diese Zahlen sind ja nur die vermarkteten Mengen, der tatsächliche Verzehr könnte ja abweichen. Die "dunkle Zahl" des heimlichen Fischkonsums… Ob es da regionale Unterschiede gibt? Im Norden bestimmt mehr Hering als im Süden, würde ich vermuten. Oder doch nicht? Fragen über Fragen… Soll ich mal eine Umfrage in meinem Umfeld machen?

Meine Einkaufsgewohnheiten werde ich jedenfalls mal unter die Lupe nehmen. Weniger Fertigprodukte, mehr frischer Fisch? Ja, das wäre bestimmt gesünder. Aber dann muss ich auch mehr Zeit zum Kochen einplanen... Hmm, das wird schwierig. Prioritäten setzen...