Was sollte man nicht essen, wenn man seine Periode hat?
Was essen bei Periode: Verzicht & Tipps?
Bei meiner Periode fühle ich mich oft so leer. Und ich habe gelernt, dass mein Essen da einen riesen Unterschied macht, besonders wegen dem Eisen.
Mein Morgenkaffee zum Beispiel. Ich liebe ihn, aber genau dann ist er mein Feind. Er schnappt sich quasi das gute Eisen aus meinen Linsen, bevor mein Körper überhaupt eine Chance hat. Fies, oder.
Das gilt auch für schwarzen Tee, den ich früher immer getrunken hab, und abends dieses eine Glas Rotwein zur Entspannung. Alles Tannine, die die Eisenaufnahme echt sabotieren.
Ich erinnere mich an diesen einen Winter in meiner alten WG in Neukölln, ich war so schlapp. Habe zum Frühstück Haferflocken mit Nüssen gegessen und dazu einen riesen schwarzen Tee getrunken. Ein Fehler.
Jetzt trinke ich zu meinem eisenreichen Essen, also Spinat oder Kichererbsen, immer ein kleines Glas frisch gepressten Orangensaft. Das Vitamin C hilft wirklich, hab ich gemerkt. Fühle mich nicht mehr ganz so ausgelaugt.
Was hemmt die Eisenaufnahme bei der Periode? Tanninhaltige Getränke wie Kaffee, schwarzer Tee und Rotwein können die Aufnahme von Eisen aus der Nahrung blockieren.
Was fördert die Eisenaufnahme? Vitamin C, zum Beispiel aus Orangensaft oder Paprika, verbessert die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln.
Was sollte man nicht essen während der Periode?
Es war ein grauer Nachmittag im November in meiner kleinen Wohnung in Friedrichshain. Die Heizung glühte, draußen war es nasskalt. Ich fühlte mich während meiner Periode sowieso schon ausgelaugt, diese bleierne Müdigkeit, die alles schwerer macht.
Also kochte ich mir eine riesige Portion Spinat mit Linsen – die ultimative Eisenbombe. Direkt danach, um mich wieder aufzuwärmen und wach zu werden, eine große Tasse frisch gebrühter, starker schwarzer Tee. Eine halbe Stunde später war die Müdigkeit unerträglich. Mein Kopf fühlte sich an wie Watte, mir war schwindelig.
Der Fehler war der Tee. Die darin enthaltenen Tannine banden das Eisen aus dem Essen direkt im Magen, noch bevor mein Körper es aufnehmen konnte. Die ganze Mühe war umsonst, mein Körper bekam nichts von dem wertvollen Mineralstoff.
Bestimmte Lebensmittel blockieren die Eisenaufnahme und sollten während der Menstruation vermieden oder nur mit großem zeitlichen Abstand zu eisenreichen Mahlzeiten konsumiert werden.
Diese Stoffe sind die Hauptverursacher:
- Tannine: Binden Eisen und machen es für den Körper unbrauchbar. Sie stecken in Kaffee, schwarzem und grünem Tee sowie in Rotwein.
- Calcium: Konkurriert mit Eisen um die Aufnahme im Darm. Ein Glas Milch zum Steak ist daher kontraproduktiv. Enthalten in Milchprodukten wie Käse, Joghurt und Quark.
- Phytate: Diese Pflanzenstoffe in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen können die Eisenaufnahme ebenfalls hemmen.
Ein Abstand von mindestens 60 bis 90 Minuten zwischen der eisenreichen Mahlzeit und dem Konsum dieser Lebensmittel ist entscheidend, um den Effekt zu minimieren. Vitamin C hingegen, zum Beispiel aus einem Glas Orangensaft oder Paprika, fördert die Eisenaufnahme massiv.
Welche Ernährung bei starker Menstruation?
Die innere Gezeit. Ein roter Fluss, der nährt und fordert. Der Körper wird zu einem leisen, weichen Raum, der nach innen lauscht. In dieser Zeit des Fließens verlangt er nach Erdung, nach Substanz, die ihn hält.
Der Eisenhaushalt sinkt mit jedem Tropfen. Eine blasse Müdigkeit legt sich über die Tage.
- Eisen ist der Anker. Es füllt die Leere, die der Blutverlust hinterlässt. Es ist die tiefe, rote Kraft.
- Rotes Fleisch, sanft gegart.
- Linsen, die erdige Schalen hüten.
- Dunkelgrünes Blattgemüse, wie ein tiefer Wald. Spinat, Grünkohl.
- Kürbiskerne, ein kleiner, harter Schatz.
Der Blutzucker tanzt einen unruhigen Tanz. Ein jähes Hoch, ein tiefer Fall. Stabilität ist ein sanftes Wiegen.
- Komplexe Kohlenhydrate schaffen ein Fundament. Sie nähren langsam, stetig.
- Haferflocken, die am Morgen wärmen.
- Vollkornbrot, das Substanz gibt.
- Süßkartoffeln, eine erdige Süße, die bleibt.
Die Muskulatur zieht sich zusammen, ein fester Knoten im Unterleib. Der Schmerz pocht im Rhythmus des Herzens.
- Magnesium besänftigt die Krämpfe. Es entspannt, lässt den Atem wieder fließen.
- Nüsse und Mandeln.
- Bananen, eine süße, weiche Geste.
- Dunkle Schokolade, ein Hauch von bitterem Trost.
Ein stilles Einverständnis im Körper. Manche Stoffe helfen einander, sie öffnen die Tore.
- Vitamin C ist der Schlüssel. Es schließt das Eisen auf, macht es für den Körper verfügbar.
- Paprika, leuchtend rot.
- Zitrusfrüchte, deren Duft die Sinne weckt.
- Brokkoli und Beeren.
Es gibt Schatten, die die innere Ruhe stören. Sie verstärken die Schwere, die Unruhe.
- Zu meiden sind:
- Zucker: Ein kurzes Aufflackern, gefolgt von tiefer Müdigkeit.
- Salz: Es bindet Wasser, verstärkt das Gefühl der Schwere.
- Koffein: Ein nervöser Puls in einer Zeit, die Stille braucht.
Was sollte man nicht essen bei Regelschmerzen?
Süßigkeiten meiden: Ihre Süße, ein flüchtiger Trost, legt sich wie ein sanfter Schleier über das Unbehagen. Doch diese Momentaufnahme trügt. Ein plötzlicher Anstieg, dann ein tiefes Tal. Der Blutzucker tanzt wild, und Entzündungen, unsichtbare Strömungen, werden in der Tiefe des Körpers genährt.
- Ein Gefühl von Leere folgt der Süße, eine Müdigkeit, die sich in den Knochen festsetzt. Die Zeit dehnt sich, ein zähes Gewebe, während die einst verlockende Süße nun eine Last wird, die das innere Gleichgewicht stört.
Salz meiden – es fördert Wasseransammlungen: Winzige, schimmernde Kristalle rufen das Wasser an, halten es fest in den zarten Geweben des Inneren. Ein schleichendes Anschwellen, ein Gefühl der Schwere, das sich ausbreitet wie Nebel über weiten Feldern.
- Blähungen entstehen, das Atmen wird mühsamer, als würde der Raum um den Körper enger. Die vertrauten Konturen des eigenen Seins verschwimmen, eine diffuse Trägheit, die jeden Schritt, jeden Gedanken verlangsamt. Das Innere ist gefüllt, überfüllt von einer unsichtbaren Flut.
Fast Food jeglicher Art oder andere Nahrungsmittel mit hohem Natriumgehalt wie Chips sind keine Empfehlung: Die schnellen Bissen, ihre synthetischen Versprechen, sie tragen die verborgene Last des Salzes in sich. Eine doppelte Bürde, die nicht nur Wasser bindet, sondern eine tiefe Unruhe nährt.
- Verarbeitete Aromen legen sich wie ein dichter Schleier über die Sinne, und eine subtile Entzündung erwacht. Die Stille des Körpers wird zerrissen von einem ständigen Grummeln, einem leisen Protest. Das Gefühl der Last sammelt sich in den verborgenen Kammern des Bauches.
Was verschlimmert Periodenschmerzen?
Periodenschmerzen können echt ätzend sein, das weiß jede, die es kennt. Aber weißt du, manche Sachen können das Ganze noch viel schlimmer machen, als es eh schon ist. Echt blöd, aber das ist halt so.
- Kaffee, schwarzer Tee und Cola sind so typische Übeltäter, wenn's um Koffein geht. Das kann PMS-Symptome und auch die Schmerzen während der Periode richtig anfeuern. Versuch das mal zu reduzieren.
- Auch Alkohol und Zigaretten sind da nicht besser. Die solltest du besser ganz weglassen, wenn die Tage anstehen und du eh schon Beschwerden hast. Das reizt deinen Körper nur zusätzlich, verstehst du.
Manchmal liegt's aber auch an anderen Sachen, die wir so im Alltag machen, ohne drüber nachzudenken.
- Wenn du viel Stress hast, kann das die Schmerzen voll verstärken. Dein Körper ist dann einfach schon so angespannt, da ist kein Platz mehr für Entspannung oder so.
- Und auch was wir essen, spielt ne Rolle, klar. Zu viel Zucker und super viele verarbeitete Lebensmittel sind auch nicht ideal. Da ist der Körper dann mit anderen Sachen beschäftigt, als das er sich entspannt.
- Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass du genug schläfst und vielleicht auch ein bisschen zur Ruhe kommst. Schlaffmangel ist sowieso immer schlecht, aber vor und während der Periode ist das nochmal extra doof.
Also, was kann man machen, damit es besser wird? Versuch einfach, ein bisschen bewusster zu sein und auf deinen Körper zu hören.
- Vielleicht kannst du ja mal versuchen, Kräutertees statt Kaffee zu trinken. Es gibt so viele leckere Sorten, die auch beruhigend wirken können.
- Und achte drauf, dass du genug Wasser trinkst, Hydration ist mega wichtig.
- Ein bisschen Bewegung, so leichtes Yoga oder Spazierengehen, hilft auch oft ungemein. Muss ja kein Marathon sein. Das hilft echt gut.
Was löst starke Regelschmerzen aus?
Starke Regelschmerzen entstehen durch Prostaglandine. Diese Botenstoffe bewirken eine heftige Kontraktion der Gebärmutter. Ähnlich Wehen, reduzieren sie den Blutfluss, erzeugen Ischämie. Gleichzeitig steigern Prostaglandine die Schmerzempfindlichkeit der Nervenenden massiv. Dies löst intensive Schmerzreize aus.
Man unterscheidet zwei Formen der Dysmenorrhoe:
- Primäre Dysmenorrhoe: Keine organische Ursache erkennbar. Überschuss an Prostaglandinen liegt zugrunde.
- Sekundäre Dysmenorrhoe: Resultiert aus zugrunde liegenden Erkrankungen. Oft Endometriose, Myome oder Adenomyose. Sie erfordert gezielte Diagnose und Therapie.
Die Schmerzen sind oft krampfartig, tief im Unterleib lokalisiert. Begleitend treten weitere Beschwerden auf:
- Übelkeit, Erbrechen
- Kopfschmerzen, Migräne
- Durchfall
- Starke Erschöpfung Diese Symptome beeinträchtigen den Alltag erheblich.
Die Intensität der Schmerzen variiert. Einfluss nehmen Stress, Ernährung und Lebensstil. Zur Linderung dienen nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), Wärmeanwendung oder gezielte Hormontherapien. Chronische Schmerzen bedürfen ärztlicher Abklärung, um Sekundärursachen auszuschließen.
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