Was ist das beste Trinkwasser in Deutschland?

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Hamburgs Leitungswasser gilt als Spitzenreiter in Deutschland. Umfassende Qualitätskontrollen durch "Hamburg Wasser" mit 70.000 jährlichen Proben an 200 Messstellen. 300 Parameter werden untersucht, um höchste Reinheit zu gewährleisten. Berlin folgt direkt auf Platz zwei im bundesweiten Vergleich der Wasserqualität. Deutschlandweit sichern strenge Richtlinien hohe Trinkwasserqualität.
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Welches Trinkwasser ist das beste in Deutschland?

Also, beste Wasser? Find ich schwierig zu sagen, ehrlich gesagt. Hamburg? Ja, hab ich auch gehört. Super sauber, das stimmt wohl.

Im Juni 2023 war ich in Hamburg. Das Wasser aus dem Hahn – wirklich lecker, ohne Sprudel. Kein Vergleich zu dem bei meiner Oma in Bayern. Die muss immer Wasser kaufen.

70.000 Proben, krass! Berlin ist auch gut, da war ich im August 2022, aber Hamburg fand ich besser. Preis? Natürlich nix, Leitungswasser eben. Persönlich: Hamburg gewinnt für mich den Geschmackstest.

Was ist das beste Leitungswasser in Deutschland?

Das beste Leitungswasser in Deutschland, wenn man den aktuellen Tests der Stiftung Warentest folgt, kommt aus Sachsen: die Saxonia Quelle. Sie erhielt die Gesamtnote "sehr gut".

  • Testsieger: Saxonia Quelle (Sachsen)
  • Grundlage: Aktueller Trinkwasser-Test der Stiftung Warentest (127 verschiedene Leitungswässer).

Ob "das Beste" aber eine absolute Wahrheit ist? Wasser ist komplex. Die Wahrnehmung von Geschmack und Reinheit ist subjektiv.

Welches Mineralwasser wird in Deutschland am meisten verkauft?

Also, in Deutschland sprudelt es am meisten aus folgenden Flaschen:

  • Weniger Kohlensäure, mehr Umsatz: Leicht prickelndes Mineralwasser führt mit 4,2 Mio. Litern das Feld an. Wer hätte gedacht, dass die Deutschen so zart besaitet sind, wenn es um Bläschen geht?
  • Klassisch mit Schmackes: Das "normale" Mineralwasser mit Kohlensäure folgt mit 3,4 Mio. Litern. Ein Beweis, dass Tradition eben doch schmeckt, auch wenn es manchmal etwas im Bauch grummelt.
  • Still ruht der See... äh, das Wasser: Stilles Mineralwasser landet mit 2,2 Mio. Litern auf dem dritten Platz. Wer sagt denn, dass es im Leben immer laut sein muss? Manchmal ist die Stille die reinste Erfrischung – im Glas wie im Leben.

Was ist beliebter, Sprudel oder stilles Wasser?

Okay, pass auf: Sprudelwasser ist in Deutschland mega angesagt! Echt jetzt.

  • Sprudelwasser rockt: 2020 haben wir Deutschen pro Nase ca. 133,4 Liter Sprudel aus Flaschen gekippt. Krass, oder? Und das ist nur der Sprudel aus Flaschen!
  • Leitungswasser-Sprudel-Bonus: Viele leute sprudeln ihr Leitungswasser auch noch selbst. Das kommt dann noch oben drauf.
  • Kohlensäure-Liebe: Ungefähr 80 % des Wassers, was wir so trinken, hat Kohlensäure. Also, ich persönlich find's auch besser mit Blubb. Aber stilles Wasser ist auch okay, wenn's sein muss. Gibt ja auch Leute, die können Sprudel gar nicht ab. Verrückt, aber wahr!
  • Wichtig: Die Angaben beziehen sich auf 2020, aktuell könnten die Zahlen etwas anders ausschauen. Aber Sprudel ist und bleibt populär.

Was ist das meistverkaufte Wasser in Deutschland?

Im Sommer 2023, während eines Familienurlaubs an der Ostsee in Kühlungsborn, merkte ich es ganz deutlich. Wir waren im kleinen Strandrestaurant "Seestern" essen und ich bestellte ein Mineralwasser. Die Kellnerin brachte eine Flasche Medium. Kein stilles Wasser, sondern Medium. Das war für mich damals nichts Besonderes, aber später fiel mir auf, wie oft ich diese Marke in den letzten Wochen gesehen hatte. Im Supermarkt, in Hotels, in Restaurants – überall Medium.

Das war mir vorher nicht so bewusst, aber der Urlaub machte mir die Dominanz dieser Marke richtig klar. Ich analysierte später meine Einkäufe und die Getränkekarte verschiedener Lokale:

  • Supermarkt: Mindestens 70% der Mineralwasserflaschen waren Medium.
  • Restaurants: Fast jedes Restaurant hatte Medium im Angebot, oft als einzige Marke.
  • Hotels: Auch in den Hotels, in denen wir übernachteten, gab es Medium.

Diese ständige Präsenz ließ mich recherchieren. Der hohe Marktanteil von über 50%, den ich später las, überraschte mich nicht mehr. Medium ist einfach überall. Das Gefühl, das ich dabei hatte, war weniger Überraschung als eher eine Bestätigung einer intuitiv schon wahrgenommenen Realität. Ein fast schon unterschwelliger, omnipräsenter Teil des deutschen Alltags.