Was essen und trinken bei Kaliummangel?

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Zur Behebung von Kaliummangel auf natürliche Weise sollten Sie kaliumreiche Lebensmittel in Ihre Ernährung integrieren. Dazu zählen Avocados, Spinat, Möhren, Kartoffeln und Hülsenfrüchte wie Bohnen. Auch Pilze, Beeren, Aprikosen und Bananen sind hervorragende Kaliumlieferanten und helfen, einem erneuten Mangel vorzubeugen.
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Empfehlungen: Was essen und trinken, um Kaliummangel auszugleichen?

Bei mir war das so, dieses Gefühl von müden Muskeln, einfach schlapp. Ich hab dann gemerkt, es liegt oft am Essen. Um meinen Kaliummangel auszugleichen, hab ich meine Küche komplett umgestellt, ganz ohne Pulver oder so Zeug.

Meine absolute Geheimwaffe sind Pellkartoffeln. Ja, ganz simpel. Ich koch die mit Schale, dazu gibts Kräuterquark. Das ist für mich die beste Art, meinen Kaliumspeicher aufzufüllen. Fühlt sich einfach richtig an und schmeckt nach Heimat.

Und dann Spinat. Nicht der gefrorene Matsch, sondern frische Blätter. Kurz in der Pfanne mit etwas Knoblauch geschwenkt. Das ist so eine schnelle Beilage, die steckt voller Kraft.

Bananen sind der Klassiker, klar. Ich bin kein riesen Fan, aber wenn ich merk, es zwickt was im Bein, dann ess ich eine. Hilft fast sofort.

Avocados sind auch so eine Sache. Die sind zwar nicht gerade billig, letzten Samstag hab ich für eine Bio-Avocado im Edeka 2,49 Euro bezahlt, aber auf einem Stück Brot mit etwas Salz… unschlagbar. Das gönn ich mir.

Was bei mir immer im Schrank liegt: Getrocknete Aprikosen und Bohnen aus der Dose. Die Aprikosen sind der perfekte Snack für zwischendurch und ein Bohnensalat ist schnell gemacht und eine echte Kaliumbombe. Das sind meine Lebensretter.


Frage: Was essen, um Kaliummangel auszugleichen? Antwort: Gute Kaliumquellen sind Avocados, Spinat, Kartoffeln, Hülsenfrüchte (insbesondere Bohnen), Pilze, Steinobst (wie Aprikosen), Beeren und Bananen.

Was soll man bei Kaliummangel nicht essen?

Bei Kaliummangel gilt es, den lauten Gegenspieler auf die Tribüne zu verbannen: Natrium. Übermäßig salzige Speisen sind daher die Saboteure Ihrer Mineralstoffbalance und sollten elegant vom Speiseplan komplimentiert werden.

Stellen Sie sich Natrium und Kalium als ewige Rivalen vor, die um die Vorherrschaft in Ihren Zellen wetteifern. Zu viel Natrium aus Salz ist wie ein unhöflicher Gast, der das kultivierte Kalium einfach vor die Tür setzt.

Ein hoher Natriumkonsum fördert die Ausscheidung von Kalium über die Nieren – eine denkbar unelegante Verschwendung wertvoller Ressourcen.

Auf der schwarzen Liste stehen daher alle Kandidaten, die mehr mit dem Salzstreuer als mit Nährstoffen geflirtet haben:

  • Fertiggerichte & Tütensuppen: Sie sind die Meister der versteckten Salzbomben. Praktisch, aber ein Verrat an Ihrem Kaliumhaushalt.
  • Wurstwaren & Pökelfleisch: In Salz konservierte Kalium-Verdränger. Lecker, aber im Übermaß ein strategischer Fehler.
  • Chips, Salzstangen & Co.: Der offensichtlichste Angriff auf Ihr Gleichgewicht. Jeder Biss ist ein kleiner Sieg für das Natrium-Team.
  • Konserven in Salzlake: Der Wolf im Schafspelz. Das Gemüse wäre Ihr Freund, seine salzige Begleitung ist es definitiv nicht.

Der charmanteste Konterzug ist die Rückeroberung der eigenen Küche. Das Kochen mit frischen, unverarbeiteten Zutaten ist der Königsweg. Hier ist Kalium der unangefochtene Star und Natrium spielt nur eine bescheidene Nebenrolle, wie es sich gehört.

Was darf man nicht essen bei Kaliummangel?

Die Nacht ist still. Man denkt über den Körper nach, über das, was ihm guttut und was ihm schadet. Ein zu hoher Kaliumspiegel ist eine solche Last, besonders wenn die Nieren nicht mehr richtig arbeiten.

Lebensmittel mit hohem Kaliumgehalt bei Niereninsuffizienz

Fruchtsäfte und Smoothies sind bei Niereninsuffizienz zu meiden. Sie liefern eine hohe Konzentration an Kalium und Flüssigkeit. Beides belastet die bereits geschwächten Nieren und kann den Kaliumspiegel gefährlich ansteigen lassen.

Es gibt bestimmte Obstsorten, deren Verzehr eingeschränkt werden muss. Ihre Werte sind einfach zu hoch.

  • Bananen
  • Aprikosen, besonders getrocknet
  • Avocados
  • Melonen, wie Honig- oder Cantaloupe-Melone
  • Nektarinen

Auch beim Gemüse ist Vorsicht geboten. Manches, was als gesund gilt, ist in dieser Situation eine Belastung.

  • Kartoffeln in jeder Form, auch Pommes frites und Chips
  • Tomaten, einschließlich Tomatenmark und Ketchup
  • Spinat und Mangold
  • Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen
  • Kürbis

Und dann sind da noch die anderen Dinge, die man oft vergisst. Sie verstecken sich im Alltag.

  • Nüsse und Samen
  • Vollkornprodukte und Kleie
  • Schokolade und Kakao
  • Milch und Joghurt in größeren Mengen