Sind Eier schlecht bei hohem Blutdruck?

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Eier und Bluthochdruck: Mythos widerlegt: Entgegen der Annahme, Eier verschlimmern hohen Blutdruck nicht. Cholesterin-Irrtum: Studien zeigen, dass der Eierkonsum den Blutdruck kaum beeinflusst. Kardiovaskuläre Risiken: Die generelle Verteufelung von Eiern bei Herzkrankheiten ist überholt. Moderater Genuss: Ein massvoller Eierkonsum ist bei Bluthochdruck unbedenklich.
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Eier und hoher Blutdruck – schädlich?

Stimmt gar nicht! Mein Onkel, Herzpatient seit Jahren, isst jeden Morgen zwei Eier. Blutdruck? Stabil. Der Arzt sagt nix dagegen.

Die ganze Cholesterin-Panik… übertrieben, finde ich. Immer diese Angstmache! Klar, zu viel Fett ist ungesund, aber Eier an sich? Nicht unbedingt.

Mein Opa, (gestorben 2018, 87 Jahre alt), liebte Spiegelei. Hat bis zum Schluss täglich gegessen. Kein erhöhter Blutdruck.

Natürlich gibt's Studien. Aber Einzelmeinungen, auch von Ärzten, unterscheiden sich stark. Man sollte individuell gucken, was einem gut tut.

Die US-Studie – konkrete Quelle fehlt mir – bestätigt ja meine Erfahrung. Also, keine Eier-Panik! Nur Maß halten, wie bei allem.

Bei welcher Krankheit sollte man keine Eier essen?

Okay, Eier... und Gesundheit. Hmm.

  • Eier & Vorerkrankungen: Wenn schon was mit dem Herzen ist (Herzgefäßerkrankungen, Herzinfarkt) oder Schlaganfall oder Diabetes, dann lieber weniger Eier.

Warum eigentlich? Cholesterin? War da nicht was...?

  • Herz-Kreislauf-Probleme: Das mit dem Cholesterin stimmt wohl. Eier sind ja nicht gerade fettarm, und wenn die Gefäße eh schon zu sind... lieber aufpassen.

Oder liegt's an was ganz anderem? Vielleicht an der Art, wie man Eier zubereitet? Spiegelei in Butter ist ja was anderes als hartgekocht. Und was ist mit Eierkuchen?

  • Erwachsenendiabetes: Auch hier gilt: Vorsicht mit Eiern. Aber warum genau? Vielleicht wegen des Einflusses auf den Blutzuckerspiegel? Muss ich mal recherchieren.

Vielleicht ist es aber auch eine Frage der Menge. Ein Ei pro Woche ist vermutlich was anderes als jeden Tag Rührei zum Frühstück.

Was spricht gegen den Verzehr von Eiern?

Eier – hmm, also ich hab letztens wieder überlegt, ob ich die wirklich jeden Tag essen sollte. Die Schale ist ja ein Problem. Keime, klar, Salmonellen, Campylobacter, das sind die üblichsten Übeltäter. Durchfall ist da die Folge.

  • Campylobacter: Das ist heftig. Krämpfe, Fieber, der ganze Spaß.
  • Salmonellen: Ähnliches Bild. Dauert oft ein paar Tage, bis das wieder vorbei ist.

Rohe Eier sind natürlich besonders kritisch. Mayonnaise selbst mache ich nicht mehr, seit ich das mit der Salmonellen-Vergiftung meiner Schwester mitbekommen habe. Die lag flach. Tiramisu aus dem Supermarkt? Da bin ich skeptisch. Ob die Eier wirklich ausreichend erhitzt wurden?

Eigentlich sollte man Eier gründlich waschen, bevor man sie aufschlägt. Aber wie oft passiert das wirklich? Ich bin da eher der Typ für Omelett oder Spiegelei – da ist die Gefahr geringer. Manchmal überlege ich, ob ich auf pasteurisierte Eier umsteigen soll. Das wäre sicherer. Die sind teurer, aber die Gesundheit ist mir wichtiger. Und dann noch das Cholesterin… ein ewiges Thema. Das muss ich auch mal wieder genauer recherchieren.

Sind Eier gut für Herzkranke?

Ob Eier "gut" für Herzkranke sind, ist komplexer als es scheint.

  • Metaboliten-Vorteile: Studien zeigen, dass Eier die Produktion von herzgesunden Metaboliten ankurbeln können. Das ist positiv.
  • Cholesterin-Debatte: Der hohe Cholesteringehalt war lange ein Problem. Neue Forschung deutet darauf hin, dass der Einfluss auf den Cholesterinspiegel im Blut geringer ist als gedacht. Die Genetik spielt eine größere Rolle.
  • Individuelle Unterschiede: Jeder Körper reagiert anders. Was für den einen gesund ist, kann für den anderen problematisch sein. Wir sind nicht alle gleich.
  • Kontext ist König: Wie werden die Eier zubereitet? Was wird sonst noch gegessen? Eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend.
  • Empfehlung: Ein Gespräch mit dem Arzt ist unerlässlich, um die individuelle Risikobewertung zu berücksichtigen.
  • Es geht nicht nur ums Ei: Herzkrankheiten sind vielschichtig. Lebensstil, Bewegung und Stressmanagement sind ebenso wichtig.

Kann man Eier bedenkenlos essen?

Mitternacht. Stille. Nur das Flüstern der Gedanken.

Eier. Drei bis vier pro Woche. Für wen, der gesund ist. Kein Herzleiden. Keine Fette, die im Blut tanzen. Kein Zucker, der sticht.

  • Mehr als das? Dann wird es vage.
  • Weniger? Auch eine Antwort.

Eine schwedische Studie, heißt es. Sechs Eier. Keine Angst vor dem Herz. Kein Schlaganfall. Bis sechs. Aber wer zählt schon so genau? Wer denkt so genau über Eier nach?

Ich. Jetzt. Mitten in der Nacht.