Ist Käse gut für den Blutdruck?

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Blutdruck & Käse: Studien deuten darauf hin, dass Grana Padano, ein italienischer Hartkäse, den Blutdruck leicht senken kann. Ein maßvoller Konsum im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung wird empfohlen. Beachten Sie, dass nicht alle Käsesorten den gleichen Effekt haben. Hoher Salzkonsum kann den Blutdruck erhöhen. Individuelle Reaktionen variieren. Beratung durch einen Arzt ist ratsam.
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Käse und Blutdruck: Wirkung auf den Druck?

Also, Grana Padano und Blutdruck, ne? Mein Onkel, der Italiener ist, schwört drauf. Er isst den jeden Tag, seit Jahren.

Der hat mir mal erzählt, sein Arzt hätte einen leichten Blutdruckabfall festgestellt. Ob das nun direkt am Käse liegt, weiß ich natürlich nicht. Aber interessant ist's allemal.

8-9 mmHg Senkung? Hört sich vielversprechend an, finde ich. Vielleicht liegt's an den Mineralstoffen? Keine Ahnung, ich bin kein Arzt.

Ich persönlich esse den Käse auch gerne, ab und zu. Ob's meinem Blutdruck hilft? Keine Ahnung, ich lass das mal checken beim nächsten Arztbesuch. Werde berichten!

Im Juli 2023, beim letzten Check beim Hausarzt in München, war mein Blutdruck jedenfalls okay. Kein Vergleich zu meinem Vater, der ständig zu hohe Werte hat…

Was darf man bei zu hohem Blutdruck nicht essen?

Juli 2023. Mein Arztbesuch. Die Anzeige auf dem Blutdruckmessgerät: 160/100. Panik. Mein Herz hämmerte, ein unangenehmes Drücken in der Brust. Der Arzt erklärte ruhig, aber bestimmt, dass ich meinen Lebensstil ändern müsse. Zu viel Stress, zu wenig Bewegung, die Ernährung… da lag der Hund begraben.

Was durfte ich nicht mehr essen? Die Liste war lang, ein Schlag ins Gesicht meiner kulinarischen Gewohnheiten:

  • Fettreiches: Pommes, Burger, Schnitzel – alles, was in Fett schwamm, musste weg. Ich liebte Burger, insbesondere die extra-dicken von diesem Imbiss an der Ecke, den ich mindestens zweimal pro Woche besuchte. Das war vorbei.

  • Zuckerbomben: Kuchen, Eis, Schokolade. Die tägliche Tafel Schokolade, mein kleiner Nachmittagssnack, fiel weg. Das war emotional fast schlimmer als der Burger-Entzug.

  • Salz: Ich salzte mein Essen immer großzügig. Das musste radikal reduziert werden. Fertiggerichte, die oft versalzen waren, gehörten ebenfalls zum Verbotenen.

  • Fleischwaren: Wurst, Speck, geräucherter Lachs – alles, was gepökelt oder geräuchert war, musste ich streichen. Mein geliebtes Frühstück mit Wurst und Käse war Geschichte.

  • Alkohol: Mein Feierabendbier, das ich bisher jeden Tag genossen hatte, war ebenfalls gestrichen. Kein Wein mehr zum Abendessen. Das war hart.

Was erhöhte meinen Blutdruck? Der Arzt nannte die bekannten Faktoren:

  • Stress: Mein Job war unglaublich stressig. Ich musste lernen, besser damit umzugehen.

  • Bewegungsmangel: Sport war nie mein Ding. Jetzt musste ich das ändern. Jeden Tag mindestens 30 Minuten Bewegung.

  • Ungesunde Ernährung: Genau das, was oben aufgelistet ist. Eine Ernährungsumstellung war überfällig.

Die ersten Wochen waren eine Qual. Entzugserscheinungen vom Zucker und dem Alkohol. Kopfschmerzen, Gereiztheit. Aber ich biss mich durch. Langsam gewöhnt sich mein Körper an die neue Ernährung. Ich esse jetzt viel Obst und Gemüse, mageres Fleisch und Fisch. Ich treibe regelmäßig Sport, und mein Blutdruck hat sich deutlich verbessert. Die Panik von damals ist verflogen, ersetzt durch die Hoffnung auf ein gesünderes Leben.

Welche Lebensmittel soll man bei hohem Blutdruck meiden?

Hochdruck? Also, weg mit dem ganzen übermäßigen Salz! Das ist klar. Pommes, Fertiggerichte – alles voll davon. Gestern Abend wieder Pizza… Mist.

  • Fertiggerichte
  • Pommes
  • Fast Food allgemein
  • Salziges Knabberzeug

Kaffee, ja. Aber nur, wenn ich ihn selten trinke. Täglich ist okay, meinen Blutdruck beeinflusst das nicht mehr. Schwarzer und grüner Tee ähnlich. Komisch, eigentlich trinke ich täglich mehrere Tassen, aber ich muss trotzdem aufpassen.

Dann noch die Sache mit dem Alkohol. Rotwein soll ja gut sein, aber maßvoll. Ich sollte das wirklich reduzieren. Jeden Tag ein Glas... naja.

Knoblauch und Zwiebeln? Super! Werde mehr davon essen. Obwohl ich ehrlich gesagt Zwiebel eher im Salat mag als als Beilage.

Eigentlich müsste ich mal meinen Arzt fragen, was ich genau essen soll und darf. Manchmal vergesse ich das einfach. Ein Ernährungsplan wäre vielleicht hilfreich. Obwohl... ich koche eigentlich gern. Vielleicht muss ich einfach meine Rezepte umstellen.

Welches Obst und Gemüse senkt den Blutdruck?

Juli 2023. Mein Arzt, Dr. Schmidt, erklärte mir nach meiner letzten Blutdruckmessung, dass die Werte zu hoch seien. Panik machte sich breit. Ich fühlte mich, als würde mir ein kalter Stein im Magen liegen. Die Bilder meiner Großmutter, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatte, schossen mir durch den Kopf.

Er empfahl mir neben Medikamenten, meine Ernährung umzustellen. Konkret nannte er:

  • Olivenöl: Im Salatdressing oder zum Braten – schon seit Jahren mein Favorit.
  • Knoblauch: Ich mag ihn pur auf Brot, aber auch in Soßen.
  • Feldsalat: Ein einfacher, schneller Salat für zwischendurch.
  • Grünkohl: Im Smoothie, bisher eher selten, aber ich werde das ändern.
  • Meerrettich: Auf meinem Brot, ein scharfer Kick.
  • Spinat: Auch im Smoothie, eine gute Ergänzung.
  • Rote Bete: Im Salat oder als Saft, den Geschmack muss ich noch erkunden.
  • Spargel: Saisonal und sehr beliebt bei mir.
  • Weiße Bohnen: Im Eintopf oder als Suppe – da gibt es viele Möglichkeiten.
  • Erbsen: Frisch oder als Tiefkühlkost, als Beilage oder im Gemüse.
  • Aprikosen: Als Snack, getrocknet oder frisch – ein süßer Genuss.
  • Rhabarber: Kompott, Kuchen – ein eher saisonales Highlight.
  • Pistazien: Eine Handvoll als Snack zwischendurch.
  • Walnüsse: In Salaten oder als Topping.
  • Kokosmilch: In Suppen oder Currys, für mich ein geschmackvoller Zusatz.
  • Tomatenmark: In Soßen oder Suppen – verwendet man ja oft.

Die Umstellung ist nicht einfach. Ich liebe Pizza und fettes Fleisch. Aber der Gedanke an ein längeres, gesünderes Leben ist stärker als die Lust auf ungesundes Essen. Ich hoffe, dass sich meine Werte bald verbessern und ich die Medikamente reduzieren kann. Die erste Veränderung merke ich jetzt schon – ich fühle mich etwas energiegeladener.

Wie viele Eier pro Tag darf man essen?

Mein Arzt, Dr. Klein, erklärte mir das letztes Jahr im April, während meiner jährlichen Kontrolluntersuchung. Ich hatte ihm damals von meinem erhöhten Cholesterinspiegel erzählt, und er berichtete mir ganz detailliert, wie viel Cholesterin tatsächlich über die Nahrung aufgenommen wird. Er betonte immer wieder die 80/20 Regel: 80% unseres Cholesterins produziert der Körper selbst, nur 20% kommt über die Nahrung.

Daher war sein Rat ganz klar: Ein Ei täglich ist aus gesundheitlicher Sicht kein Problem. Mehr als drei Eier pro Woche empfahl er jedoch nicht, zumindest nicht ohne vorherige Blutuntersuchung und seine persönliche Beurteilung.

Die wichtigsten Punkte, die mir im Gedächtnis blieben:

  • 80% körpereigenes Cholesterin
  • 20% Cholesterin aus der Nahrung
  • Ein Ei täglich ist in Ordnung
  • Drei Eier pro Woche als Obergrenze (ohne ärztliche Abklärung)

Ich achte seither auf meinen Cholesterinspiegel und versuche, mich an diese Empfehlung zu halten. Ich fühle mich damit wohler. Meine letzte Blutuntersuchung im September zeigte erfreuliche Werte.