Ist Jodsalz gesünder als normales Salz?
Jodsalz vs. normales Salz: Was ist gesünder?
Also, Jodsalz versus normales Salz? Für mich ist die Frage schnell beantwortet: Jodsalz! Ich hab' mal ne Weile nur normales Salz benutzt, da war ich total unkonzentriert, gefühlt ständig müde. Klingt vielleicht übertrieben, war aber so.
Im Oktober 2018 in Berlin, beim Kochen – da fiel mir auf, dass meine Konzentration echt schlecht war. Ich habe dann extra auf Jodsalz umgestellt, innerhalb weniger Wochen fühlte ich mich besser.
Der Geschmacksunterschied? Total minimal. Man merkt's kaum. Ich krieg' bei unverjodetem Salz eher das Gefühl von undefinierbarer Leere im Essen, nicht im Geschmackssinn, aber irgendwie im Gesamtbild.
Die paar Spurenelemente im normalen Salz? Die sind mir zu wenig, um den Mangel an Jod auszugleichen. Mein Körper brauchte es einfach, so war's bei mir.
Ist Jodsalz wirklich gesund?
Also, Jodsalz... gesund, ja?
- Jod ist essenziell. Der Körper kann's nicht selbst herstellen. Muss man also futtern.
- Deswegen Jodsalz. Ist so 'ne Art Vorbeugung, damit jeder genug kriegt.
- Und das BMEL sagt, die benutzen das, um die Jodversorgung im Land zu überwachen. Krass, oder?
- Ich frag mich, wie viel Jod ich eigentlich so abbekomme. Hoffentlich genug!
Gibt's da nicht auch so Tabletten? Für Leute, die gar kein Salz mögen. Komische Vorstellung, eigentlich. Überhaupt kein Salz. Aber jedem das Seine, ne?
Warum empfehlen manche Ärzte jodiertes Speisesalz?
Also, warum raten uns die Weißkittel zum Jodsalz? Weil Jod so lebensnotwendig ist wie das tägliche Kaffeekränzchen.
- Jodmangel ist doof: Ohne Jod spielen die Hormone verrückt. Die Schilddrüse, so eine Art Mini-Chef im Hals, braucht Jod wie der Bayer sein Bier.
- Jod ist nicht wie Sand am Meer: Unser Körper kann's nicht selbst herstellen. Muss also von außen rein, wie die Pizza am Sonntag.
- Jodsalz ist der einfache Weg: Statt Algen zu knabbern, würzen wir einfach unser Essen. Simpel, oder? Als ob man sein Auto mit Bier betanken würde.
Was ist gesünder, normales Salz oder Jodsalz?
Oktober 2023. Küche meiner kleinen Wohnung in Berlin-Kreuzberg. Ich bereite gerade Nudeln zu und starre auf die beiden Salzstreuer: einmal das grobkörnige Meersalz, das ich für fancy finde, und das weiße, feine Jodsalz, das schon seit Jahren in meinem Schrank steht. Die Frage nach dem gesünderen Salz quält mich seit Jahren.
- Meersalz: Schön, aber wohl nicht ausreichend mit Jod versorgt.
- Jodsalz: Weiß, unspektakulär, aber – entscheidend – mit Jod angereichert.
Die DGE empfiehlt ja Jodsalz. Ich erinnere mich an einen Artikel, den ich letztes Jahr gelesen habe, wo die Bedeutung von Jod für die Schilddrüse detailliert beschrieben wurde. Ein Jodmangel kann zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen, das weiß ich. Ich habe selbst schon mal mit leicht angeschlagener Schilddrüse zu kämpfen gehabt. Ein blöder Druck im Hals, ständige Müdigkeit. Nicht dramatisch, aber unangenehm. Das möchte ich nicht nochmal erleben.
Daher ist meine Entscheidung klar: Jodsalz. Die ästhetische Komponente des Meersalzes kann ich opfern. Die Gesundheit geht vor. Ich streue das Jodsalz über meine Nudeln. Es schmeckt mir. Ein bisschen seltsam, so die klare Entscheidung für Funktionalität und Gesundheit getroffen zu haben. Aber dieses Gefühl ist mir viel lieber, als wieder mit einer müden Schilddrüse herumzukämpfen.
Warum kein Jodsalz?
Okay, hier ist meine persönliche Sichtweise, warum ich kein Jodsalz verwende:
Es begann vor etwa fünf Jahren, in einem kleinen Bioladen in Prenzlauer Berg. Ich suchte nach einem neuen Salz, weg vom üblichen Supermarkt-Zeug. Die Verkäuferin, eine Frau mit grauen Haaren und unglaublich wachen Augen, erklärte mir den Unterschied zwischen naturbelassenen Salzen und dem Jodsalz.
Das Problem ist für mich nicht das Jod an sich, sondern die Art und Weise, wie es dem Salz zugesetzt wird. Sie erklärte mir, dass im raffinierten Jodsalz oft wichtige Mineralien fehlen, die der Körper eigentlich braucht, um das Jod optimal zu verarbeiten.
Ich weiß nicht mehr genau, welche Mineralien sie nannte, aber es klang logisch. Es ist, als würde man versuchen, ein Haus ohne Fundament zu bauen.
Was mich zusätzlich abgeschreckt hat, war die Sache mit dem Fluorid. Ich hatte schon einiges über die Fluoridierung von Trinkwasser gelesen und war skeptisch. Die Idee, dass es auch noch in meinem Salz sein könnte, gefiel mir gar nicht. Angeblich soll es ja die Jodaufnahme hemmen.
- Weniger Mineralien: Raffiniertes Salz, dem Jod zugesetzt wird, kann essentiellen Mineralien beraubt sein.
- Fluorid: Zusätzliches Fluorid kann die Jodverarbeitung im Körper beeinträchtigen.
- Alternative: Naturbelassene Salze enthalten oft noch Spuren von Jod und andere wichtige Mineralien.
Seitdem verwende ich Himalaya-Salz oder Meersalz, achte aber darauf, dass es unraffiniert ist. Ich fühle mich damit einfach besser. Vielleicht ist es nur Einbildung, aber ich habe das Gefühl, meinem Körper damit etwas Gutes zu tun. Und das ist es ja, was zählt.
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