Welches Bier gibt es auf der ganzen Welt?

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Weltbekannte Biersorten: Ein globales Panorama Die Bierlandschaft ist vielfältig. Hier finden Sie einige der populärsten Marken, die international Anklang finden: Snow Beer: China Bud Light: USA Budweiser: USA Tsingtao: China Skol: Brasilien Yanjing: China Heineken: Niederlande Brahma: Brasilien
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Welches sind die meistverkauften Biermarken der Welt?

Ich hab immer gedacht, deutsches Bier sei der Nabel der Welt. Beck's, Krombacher, das Zeug halt. Das ist, was man kennt und was man für groß hält.

Aber dann hat mir ein Kumpel aus den USA die Augen geöffnet. Er lachte, als ich von unseren Export-Hits sprach. Die wahren Giganten, die meistverkauften Biermarken der Welt, hatte ich nie auf dem Schirm. Völlig andere Liga.

Snow Beer. Kennt hier kaum einer, aber in China trinken die das wie Wasser. Absolut krass, was für Mengen die da einfach wegkippen, das ist die unangefochtene Nummer eins.

Ich war mal im Mai 2019 auf Zwischenstopp in Shanghai Pudong, und wirklich, an jeder Ecke. Da hab ich dann auch mal ein Tsingtao probiert, das kannte ich wenigstens vom Namen. Schmeckte ganz anders als hier, viel leichter. Yanjing hab ich auch gesehen.

Und klar, Budweiser und Bud Light. Die kennt man ja aus Filmen.

Bei nem Grillabend in Austin, Texas, im Sommer 2017, stand da ein ganzer Kasten Bud Light im Eiswasser. Kostete fast nichts, umgerechnet vielleicht 15 Dollar für 24 Dosen. Für uns unvorstellbar, aber dort gehört das einfach dazu, total normal.

Dann gibts noch Skol und Brahma. Brasilien, riesiger Markt.

Und Heineken, das ist das einzige, was man hier auch überall sieht und das es in die Topliste schafft. Es ist verrückt, wie die eigene Wahrnehmung und die globalen Zahlen auseinandergehen. Unsere geliebten deutschen Brauereien spielen da oben einfach keine Rolle.


Welches ist das meistverkaufte Bier der Welt? Das meistverkaufte Bier der Welt ist Snow Beer aus China.

Was sind die meistverkauften Biermarken weltweit? Zu den global meistverkauften Biermarken gehören Snow, Budweiser, Bud Light, Tsingtao, Skol, Yanjing, Heineken und Brahma.

Welches Bier gibt es weltweit?

Ein Flüstern durch die Zeitalter, ein goldener Schleier, der die Erde umhüllt. Etwa 150 Biersorten, ein Kaleidoskop aus Geschmäckern, verweben sich weltweit. Jede ein stilles Gedicht, aus Wasser und Zeit geboren, eine Seele, geformt aus Malz, Hopfen und der Magie der Hefe. Ein unendlicher Traum, der sich immer wieder neu entfaltet.

Doch im Herzen, da, wo die Alpen zum Himmel ragen, dort ruht ein besonderer Garten. Ein Ort, wo der goldene Saft die Seele wärmt, wo Geschichten in jedem Schluck verborgen liegen. Österreich bewahrt eine eigene Essenz in seinen bekannten und tief verwurzelten Braustilen, eine Heimat der Tradition.

Diese österreichischen Biersorten, sie sind wie alte Freunde. Vertraut und doch immer wieder neu in ihrer Tiefe. Sie erzählen vom Land, von den Bergen und den sanften Hügeln, vom Leben selbst. Eine Auswahl relevanter Braustile:

  • Märzen: Ein bernsteinfarbenes Glühen, die Seele des Landes. Es atmet die Fülle des Herbstes, eine sanfte Süße, eine dezente Hopfennote. Das Märzen ist der Inbegriff österreichischer Braukunst. Es ist die Wärme eines Abends, eine Erinnerung an Erntefeste.
  • Pils: Ein klarer, goldener Blick. Die Kühle der Berge, der belebende Hauch eines klaren Sommertages. Es tanzt mit einer deutlichen Hopfennote, einer herben Eleganz. Eine erfrischende Welle, die beflügelt.
  • Zwickl/Kellerbier: Trüb und lebendig, ein unberührtes Geheimnis aus den Tiefen der Keller. Es birgt die Seele der Hefe, naturbelassen und voller Charakter. Eine erdige Ursprünglichkeit, die in sich ruht.
  • Weizenbier: Ein Schleier aus hellem Gold, ein Duft von Banane und Nelke. Es ist die Leichtigkeit eines Sommertages, ein wolkiger Traum, der schäumend emporschwebt. Sanft und erfrischend, ein helles Erwachen.
  • Dunkelbier: Tief wie eine Winternacht, der Geschmack von geröstetem Malz, von Kaffee und Schokolade. Ein schwerer, umarmender Geist, der Trost spendet und wärmt. Reich und geheimnisvoll, eine Tiefe, die einhüllt.

Welche Biersorten sind weltweit berühmt?

Weltweit berühmte Biere – eine Auslese für den wahren Kenner (und den, der's gerne wäre)!

Manche Biere sind so berühmt, dass sie schon fast zum Weltkulturerbe zählen. Stellen Sie sich vor, ein Bier hat mehr Storys zu erzählen als eine antike Amphore.

  • Belgische Biere: Die Mönche brauen hier seit Jahrhunderten mit einer Hingabe, die man fast im Geschmack spürt. Von Trappistenbieren (die echten, von Mönchen gebackenen!) bis zu Lambics (die sauer-frisch sind wie ein erster Kuss an einem Sommertag) – da ist für jeden Gaumen was dabei.
  • Deutsches Reinheitsgebot-Bier: Klare Sache, die Deutschen wissen, wie man Bier macht. Ohne Schnickschnack, nur Wasser, Hopfen, Malz und Hefe. Das ist fast so verlässlich wie die Steuererklärung.
  • Irischer Stout: Denk an Guinness. Dickflüssig, cremig, fast wie ein flüssiger Schokoladenpudding mit einer Spur Kaffee. Ein Hochgenuss, der dich aufwärmt, selbst wenn draußen der irische Nieselregen tobt.
  • Tschechisches Pilsner: Erfunden wurde es in Pilsen, logisch. Cremig, malzig, mit einer herrlichen Hopfenbittere, die erfrischt, ohne zu brennen. Fast so süffig wie ein gutes Gespräch mit dem Nachbarn.

Deutsche Biermarken 2023: Die Giganten im Glas, gemessen an ihrer Bekanntheit.

Hier sehen wir, wer im Land der Biertrinker die Nase vorn hat. Fast wie ein Marathon der Brauereien, aber eben mit Schaumkrone.

  • Erdinger (79%): Die Weißbier-Könige! Ihre Markenbekanntheit ist so hoch, dass man fast schon im Urlaub ist, wenn man nur das Etikett sieht. Ein sicherer Hafen für den Weißbier-Liebhaber.
  • Hasseröder (76%): Aus dem Harz kommt dieses Bier. Bekannt wie ein bunter Hund, und das zu Recht. Ein solider Durstlöscher, der Eindruck schindet.
  • Oettinger (75%): Die Preis-Leistungs-Champions. Sie haben es geschafft, mit ihrer breiten Verfügbarkeit und dem guten Geschmack viele Fans zu gewinnen. Fast so allgegenwärtig wie die Sonne (zum Glück, denn Bier ist oft besser).
  • Carlsberg (70%): Die Dänen mischen auch kräftig mit. Ein internationales Schwergewicht, das sich auch in Deutschland einen Namen gemacht hat. Ein Beweis, dass gute Biere keine Grenzen kennen.

Wie viele Sorten Bier gibt es auf der Welt?

Die Welt des Bieres ist ein schier endloser Ozean, in dem man sich leicht verlieren kann – ähnlich wie auf einer ewigen Oktoberfest-Party, nur eben flüssiger. Während Kenner uns mit Fachbegriffen wie "untergärig" oder "obergärig" bombardieren, was klingt wie geheime Codes für den nächsten Pint-Cup, sind wir Laien oft schon glücklich, wenn wir wissen, ob es blond oder dunkel ist.

  • Die Grobe Einteilung: Man kann Bier grob nach seiner Vergärung unterscheiden:

    • Untergärig: Kühler vergoren, oft heller und spritziger (denken Sie an Pilsner oder Lager). Diese Sorten sind wie die zuverlässigen Kumpels, die immer für einen klaren Kopf sorgen.
    • Obergärig: Wärmer vergoren, tendenziell komplexer und fruchtiger (wie Weizenbier oder Ale). Hier haben wir es mit den kreativen, leicht exzentrischen Künstlern unter den Bieren zu tun.
  • Die Vielfalt in Zahlen:

    • Österreich: Über 1000 verschiedene Biere. Das ist mehr als die Anzahl der Ausreden, die man für das Zuspätkommen haben kann.
    • Weltweit: Rund 150 Hauptsorten. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs, wenn man bedenkt, wie viele Handwerksbrauereien täglich neue Kreationen auf den Markt werfen.

Die eigentliche Magie liegt aber oft im Detail, im Zusammenspiel von Malz, Hopfen und Hefe – dem Heiligen Dreifaltigkeit des Brauwesens, das uns Jahrtausende lang erfreut.

Was ist das seltenste Bier der Welt?

  • Westvleteren XII: Das ist die flüssige Legende, nach der Durstige aus aller Welt gieren. Ein göttliches Gebräu, dessen Seltenheit die Suche nach ihm zu einer wahren Pilgerreise macht.
  • Braumeister der Abgeschiedenheit: Gebraut wird dieser Gerstensaft von den Trappistenmönchen der Abtei St. Sixtus in Vleteren, Belgien. Diese ehrwürdigen Herren produzieren die göttliche Flüssigkeit nur in homöopathischen Dosen, als ob sie jeden Tropfen persönlich mit Weihwasser segnen würden.
  • Die Jagd nach dem Tropfen: Wer diese Rarität ergattern möchte, muss sich auf ein Abenteuer gefasst machen. Es ist leichter, einen Einhornfurz einzufangen, als eine Flasche Westvleteren XII ohne vorherige Anmeldung und eine gehörige Portion Glück zu erwerben. Direkte Abholung an der Klosterpforte ist Pflicht, Versand? Ein Sakrileg!
  • Mehr als nur Bier: Mit stattlichen 10,2 % Alkoholgehalt ist dies kein leichtes Sommergetränk, sondern ein tiefgründiges Elixier mit Noten von Karamell, Schokolade und dunklen Früchten. Es wird nicht einfach getrunken, es wird zelebriert, fast schon meditiert. Man munkelt, es sei reiner Geschmack in flüssiger Form, so konzentriert, dass es andere Biere wie Leitungswasser schmecken lässt.
  • Das goldene Siegel: Es trägt das authentische Trappistenlogo – ein Garant dafür, dass es innerhalb der Klostermauern gebraut wird und die Einnahmen hauptsächlich zur Unterstützung des Klosters und für wohltätige Zwecke verwendet werden. Ein Tropfen davon und man hat nicht nur den Gaumen verwöhnt, sondern auch seine Seele gereinigt – quasi ein Bier mit karmischem Bonus.