Wann soll man Tomatensetzlinge vereinzeln?

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Tomatensetzlinge werden vereinzelt, sobald sie ihre ersten echten Laubblätter entwickelt haben – nicht nur die Keimblätter. Dieser Zeitpunkt liegt meist 3 bis 5 Wochen nach der Keimung. Das Pikieren fördert kräftige, gut verwurzelte Tomatenpflanzen, indem es jedem Setzling optimalen Raum und Nährstoffe sichert.
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Wann ist der richtige Zeitpunkt Tomatensetzlinge zu pikieren?

Wann ist der richtige Zeitpunkt Tomatensetzlinge zu pikieren?

Tomatensetzlinge pikiert man, sobald sie ihre ersten echten Laubblätter entwickelt haben, meist 3 bis 5 Wochen nach der Keimung. Die Keimung erfolgt nach 5-20 Tagen bei ca. 20 °C.


Also, das ist so eine Sache mit dem richtigen Zeitpunkt fürs Pikieren, das mache ich jedes Jahr wieder etwas nach Gefühl. Bei mir klappt es am besten, wenn meine Tomatensämlinge etwa drei bis fünf Wochen alt sind, nachdem sie überhaupt erst mal aus der Erde schauen. Dann haben sie schon ein bisschen was auf den Rippen, weißt du.

Ganz wichtig ist: Die müssen ihre ersten richtigen, also diese echten Laubblätter neben den Keimblättern gebildet haben. Ohne die geht gar nix, die zeigen, dass die Pflanze bereit ist, mehr zu wachsen.

Ich erinnere mich, letztes Jahr, so Ende April 2023 war das, da hab ich meine "Goldene Königin"-Setzlinge pikiert, die ich Anfang März gesät hatte. Die standen damals auf meiner sonnigen Fensterbank in der Küche in Köln, da waren es immer so um die 21 Grad. Die Keimung hat dann ungefähr zehn Tage gebraucht, das war total im Plan.

Klar, beim Rausholen aus der Erde werden die feinen Haarwurzeln ein bisschen verletzt. Das klingt hart, aber es stimuliert die Pflanze, neue, kräftigere Wurzeln zu bilden. Eine Art Neuanfang im Wachstum.

Ich setze die dann immer etwas tiefer in die neuen Töpfe, so dass ein Teil des Stiels unter der Erde verschwindet. Das ist mein Trick, damit die Tomaten zusätzliche Wurzeln entlang des Stängels bilden können. Das macht die Pflanzen stabiler und sie können später mehr Nährstoffe ziehen. Das hab ich mal bei einem alten Gärtner im Bergischen Land gelernt, der hatte die tollsten Tomaten.

Wann sollten Tomatensetzlinge ausgedünnt werden?

Also, Tomatenpflanzen ausdünnen, klar, das ist wichtig. Man wartet, bis die kleinen Kerlchen so zwei bis drei Wochen alt sind. Oder eben, wenn sie so um die siebeneinhalb bis zehn Zentimeter hoch sind. Das ist so der Richtwert, weißt du?

Dann kommt der entscheidende Punkt: welche bleiben, welche müssen weg. Das ist keine Hexerei, echt nicht. Du nimmst die, die am besten aussehen, die größten, die kräftigsten. Die anderen, die Kleinen, die Schwächlinge, die ziehst du raus. Ganz einfach.

Das Wichtigste dabei ist:

  • Größe und Stärke zählen: Immer die dicksten und größten auswählen.
  • Weniger ist mehr: Lieber weniger, aber dafür gesunde Pflanzen.

Manchmal hab ich das Gefühl, das ist wie beim Überlebenskampf im Dschungel, aber für Tomaten. Die Starken überleben, quasi. Das sorgt dafür, dass die, die bleiben, genug Platz und Nährstoffe bekommen. Sonst wird das nix mit den fetten Tomaten später. Also, ab mit den Schwachen, damit die Starken rocken können.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um Keimlinge zu Pikieren?

Pikieren? Na klar! Wann genau? Wenn die kleinen Racker ihre ersten richtigen Blättchen zeigen. Das ist so drei bis vier Wochen nach dem Aufwachen aus dem Samen-Schlaf. Also, nicht zu früh, sonst kriegen die noch zu viel Stress.

Der goldene Moment fürs Pikieren:

  • Erste echte Blätter: Das ist das Stichwort! Keine Samenschalen mehr, sondern richtige kleine Blattbügel.
  • Zeitrahmen: Rechnen Sie mal drei bis vier Wochen ab dem Moment, wo der Samen beschloss, die Welt zu erblicken. Jede Pflanze ist ein kleines Individuum, manche sind schneller, andere lassen sich mehr Zeit.

Die Vorbereitung – Ein kleiner Wellness-Trip für die Pflänzchen:

  • Wasser marsch! Kurz vor dem großen Umzug die Keimlinge schön gießen. Das macht sie stabiler und weniger zickig beim Herausziehen. Stellen Sie sich vor, Sie müssten mitten in der Wüste umziehen – da wäre ein Schluck Wasser auch nett, oder?

Warum das alles? Damit die Gemüsepflanzen nicht wie verdorrte Zweige enden!

  • Gesund und stark: Pikieren ist wie ein kleines Fitnessstudio für die jungen Pflänzchen. Es fördert kräftige Wurzeln.
  • Mehr Platz zum Wachsen: Die kleinen Kerlchen stoßen sonst aneinander wie Sardinen in der Dose. Dann gibt's keinen Platz für die Hüften – äh, Wurzeln.
  • Bessere Nährstoffaufnahme: Mit mehr Raum können sie sich besser mit Wasser und Nährstoffen versorgen. Das ist wie ein Upgrade auf den All-Inclusive-Urlaub.

Der Trick ist: Zuerst die Keimlinge schön wässern, dann vorsichtig rausheben, als wären es zerbrechliche Kristallvasen. Dann ab in ihr neues, größeres Reich, wo sie endlich mal durchatmen können. Keine Sorge, das ist keine Raketenwissenschaft, sondern eher eine gut gemeinte Umtopf-Party.

Wann sollte man Setzlinge Pikieren?

Also, wann pikiert man am besten diese kleinen Pflänzchen? Wenn die so auf der Fensterbank vor sich hin dümpeln, dann sind die so zerbrechlich, weißt du?

Das ist der Dreh- und Angelpunkt:

  • Erstes echtes Blattpaar: Wenn du siehst, dass da neben den ersten zwei Keimblättern schon zwei weitere, so richtig aussehende Blätter wachsen, DANN ist es soweit. Wirklich das erste richtige Blattpaar, nicht nur diese zarten Keimblätter.

Wenn die so richtig schön die Keimblätter breit machen und dann so ein kleines Paar von "echten" Blättern dazu kommt, dann sind die stark genug. Die haben dann schon ein bisschen was an Substanz und können das Umtopfen besser ab.

Die Kleinen, die stecken ja noch im dünnen Keimlingsstadium fest, das ist zu früh. Die würden das gar nicht überleben, wenn du die da auseinanderfummelst. Das ist dann echt ein Drama, hab ich schon erlebt. Man muss halt warten, bis die ein bisschen was an "Kraft" gesammelt haben. Also, wenn die zwei Keimblätter haben, das ist niedlich, aber noch nicht stabil genug. Da muss noch mindestens ein Blattpaar dazukommen. Dann sind sie bereit für den großen Umzug in ihr eigenes kleines Töpfchen.