Wann lösen sich Zuckerkristalle auf?

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Zuckerkristalle lösen sich auf, wenn die Löslichkeit des Zuckers im Wasser erhöht wird. Dies geschieht durch Erwärmen der Lösung oder Hinzufügen von Wasser. Umgekehrt kristallisiert Zucker aus, wenn die Löslichkeit verringert wird, beispielsweise durch Abkühlen oder Entzug von Wasser.

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Okay, pass auf, lass mich dir was erzählen über Zucker und wie der sich so verhält. Ich mein, wer hat sich nicht schon mal gefragt: Wann zum Teufel löst sich dieses Zeug endlich auf?

Also, grundsätzlich ist es so: Zucker löst sich auf, wenn das Wasser ihn sozusagen “lieber” hat, als er sich selbst. Klingt komisch, ist aber so! Das nennt man dann “Erhöhung der Löslichkeit”. Und wie kriegt man das hin? Ganz einfach: Wärme.

Denk mal an deinen Tee oder Kaffee am Morgen. Kalt kriegst du den Zucker kaum rein, oder? Aber wenn das Zeug heiß ist, schwupps, weg ist er! Ist doch logisch, oder? Und das ist genau der Punkt.

Oder, andere Möglichkeit: Du kippst mehr Wasser rein. Klar, mehr Wasser, mehr Platz für den Zucker sich zu verstecken und aufzulösen. Hat doch jeder schon mal erlebt, oder? Ich erinnere mich noch genau, als ich versucht habe, Sirup zu machen. Zu wenig Wasser genommen! Ergebnis: Ein einziger Klumpen! Lektion gelernt.

Und das Gegenteil? Ja, das passiert auch! Wenn’s kalt wird oder Wasser verdunstet, dann sagt der Zucker: “Nee, das ist mir hier zu ungemütlich, ich kristallisiere lieber aus!” Und zack, hast du plötzlich Zuckerkristalle am Löffel oder am Topfrand. Hast du das schon mal beim Marmeladekochen beobachtet? Echt faszinierend, irgendwie.

Also, zusammengefasst: Wärme und mehr Wasser sind deine Freunde, wenn du Zucker auflösen willst. Kälte und Wasserentzug sind seine Freunde, wenn er sich wieder in Kristalle verwandeln will. Einfach, oder? Und eigentlich ganz logisch, wenn man mal drüber nachdenkt!