In welchem Gemüse ist Salz enthalten?

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<div style=background-color:#f0f0f0; padding:10px; border-radius:5px;> Gemüse enthält von Natur aus Natrium, nicht zugesetztes Salz. Sellerie und Karotten sind Beispiele mit einem natürlichen Natriumgehalt. Die Menge ist jedoch gering und weicht vom zugesetzten Kochsalz deutlich ab. Verwechslung mit zugesetztem Kochsalz ist daher zu vermeiden.

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In welchem Gemüse ist Salz drin? Die Frage hat mich letztens selbst beschäftigt, weißte! Ich hab nämlich immer so ein bisschen rumgegrübelt, ob ich beim Gemüse vielleicht heimlich zu viel Salz esse. Man hört ja so viel über zu viel Natrium…

Also, die Sache ist die: Gemüse hat natürlich ein bisschen Natrium drin. Aber Natrium ist nicht gleich Salz, oder? Das ist wichtig, das sollte man wirklich verstehen. Man sollte den Unterschied zwischen dem natürlichen Natriumgehalt und dem, was man extra beim Kochen dazu gibt, nicht durcheinander bringen.

Nehmen wir mal Sellerie und Karotten. Die haben beide ein bisschen Natrium, so ganz wenig. Stell dir vor, du isst eine ganze Packung Karotten, okay? Ob du dann den Unterschied im Vergleich zu einer Prise Salz merkst, wage ich zu bezweifeln. Ich meine, selbst wenn man alle Karotten der Welt essen würde, würde es wahrscheinlich nicht so viel Natrium sein, wie wenn man nur ein klein wenig Salz ins Essen streut. (Vielleicht übertreibe ich jetzt ein bisschen, aber ihr versteht schon, was ich meine!)

Mein Opa, der immer so auf seine Gesundheit geachtet hat, der hat immer gesagt: “Lies die Etiketten, mein Kind! Nicht das Natrium im Gemüse, das macht dich nicht kaputt! Es ist das zusätzliche Salz, das man so bedenkenlos reinschüttet.” Und da hat er wirklich recht gehabt, finde ich.

Also, keine Panik wegen des Natriums im Gemüse. Genießt euer Gemüse – aber achtet beim Salzen schon ein bisschen auf euch auf. Manchmal ist weniger einfach mehr, da bin ich mir sicher!