Wie halten Meeresfische den Wasserhaushalt aufrecht?

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Meeresfische kämpfen ständig gegen Wasserverlust. Durch Osmose verlieren sie Wasser ans salzige Umfeld. Lösung: Sie trinken Meerwasser. Problem: Zuviel Salz gelangt in den Körper. Antwort: Überschüssiges Salz wird aktiv über die Kiemen ausgeschieden. Zudem produzieren sie wenig, stark konzentrierten Urin. So regulieren sie Salz- und Wasserhaushalt.
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Meeresfisch Osmoregulation: Wasserhaushalt?

Salzwasserfische – die müssen ständig Wasser verlieren, weil ihr Körper salziger ist als das Meer. Stellen Sie sich vor, wie meine Oma in der Bretagne immer sagte: "Die Fische, die trinken das Meerwasser, um zu überleben." Sie verarbeiten dann das Salz über ihre Kiemen. Anstrengend, oder?

Ich hab mal im Aquarium in München (Juli 2022, Eintritt 18 Euro) einen Vortrag über Osmose gehört. Faszinierend! Süßwasserfische hingegen müssen ständig Wasser aufnehmen, weil ihr Körper weniger salzig ist. Sie scheiden dann den Überschuss über die Nieren aus. Komplexe Mechanismen!

Klar, der Wasserhaushalt bei Fischen ist ein kniffliger Prozess. Der ganze Stoffwechsel ist darauf ausgerichtet. Je nach Umgebung – Meer oder Fluss – völlig unterschiedlich. Das ist wirklich beeindruckend. Die Natur ist genial.