Welches Heilwasser bei Niereninsuffizienz?
Welches Heilwasser bei Niereninsuffizienz?
Bei Niereninsuffizienz ist es wichtig, auf die Flüssigkeitszufuhr zu achten. Denn die Nieren können ihren Job nicht mehr richtig machen und Giftstoffe nicht mehr ausreichend aus dem Körper filtern. Das kann zu Beschwerden wie Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen führen.
Das richtige Heilwasser kann die Therapie einer Niereninsuffizienz unterstützen. Denn es enthält Mineralstoffe und Spurenelemente, die der Körper benötigt. Allerdings sollten bei Niereninsuffizienz mineralarme Wässer gewählt werden. Denn zu viel Natrium, Kalium und Phosphat kann die Nieren zusätzlich belasten.
Welche Wässer sind bei Niereninsuffizienz geeignet?
Für Niereninsuffizienz sollten bevorzugt mineralarme, still- oder leicht kohlensäurehaltige Wässer mit einem geringen Natriumgehalt (unter 20 mg/l) getrunken werden. Beispiele für geeignete Wässer sind:
- Vittel
- Evian
- Spa Reine
- Volvic
Diese Wässer enthalten nur geringe Mengen an Mineralstoffen und Natrium und sind daher gut für Niereninsuffizienz-Patienten geeignet.
Wie viel Wasser sollte man bei Niereninsuffizienz trinken?
Die Flüssigkeitszufuhr bei Niereninsuffizienz muss individuell angepasst werden. In der Regel sollten aber mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag getrunken werden. Dabei ist es wichtig, auf den Durst zu achten und nicht zu viel zu trinken. Denn zu viel Flüssigkeit kann den Blutdruck erhöhen und das Herz belasten.
Welche anderen Tipps gibt es für Niereninsuffizienz-Patienten?
Neben der Wahl des richtigen Heilwassers gibt es noch weitere Tipps, die Niereninsuffizienz-Patienten befolgen können:
- Reduzieren Sie die Salzaufnahme.
- Essen Sie kaliumarm.
- Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung.
- Treiben Sie regelmäßig Sport.
- Verzichten Sie auf Alkohol und Rauchen.
Wenn Sie an Niereninsuffizienz leiden, sprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt, um einen individuellen Therapieplan zu erstellen.
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