Welcher Mangel löst psychische Probleme aus?
Welcher Nährstoffmangel schadet der psychischen Gesundheit?
Magnesium, ja. Das ist so ein Ding. Ich hab das früher mal gemerkt, als ich so richtig am Anschlag war. Fühlte mich wie leergesaugt.
Dann hab ich von Magnesium gehört. Zuerst dachte ich, ach, was soll das schon. Aber dann, so über die Wochen, hab ich gemerkt, dass ich irgendwie stabiler wurde.
Diese ständige Anspannung, die ließ nach. Stress war immer noch da, klar. Aber es hat mich nicht mehr so umgehauen.
Man sagt ja, das schirmt den Körper ab, irgendwie. Seit den 70ern wissen die Leute das schon, hab ich mal gelesen. Verrückt, oder.
So ein kleiner Mangel, und schon macht der Kopf schlapp. Kann wirklich bis zur Depression gehen, hab ich gehört. Ein Teufelskreis, irgendwie.
Deshalb achte ich jetzt mehr drauf. Ein bisschen Magnesium hier und da, das tut gut. Fühlt sich einfach besser an.
Es ist nicht nur das Kopfkino. Auch der Körper reagiert. Müdigkeit, Erschöpfung, das kenne ich.
Wenn man sich mal so richtig fertig fühlt, dann ist das oft mehr als nur im Kopf. Der ganze Körper leidet.
Ich hab mal irgendwo gelesen, dass Magnesium bei vielen Dingen hilft. Nicht nur bei Stress. Aber das war das, was ich am meisten gespürt hab.
Da gab es auch so eine Studie, glaub ich. Oder hat mir jemand erzählt. Irgendwas mit Neuronen und so. Wissenschaftlich eben.
Aber für mich zählt, was ich erlebe. Und da hat Magnesium wirklich was gebracht. Ein kleines Puzzleteil, das gefehlt hat.
Man braucht nicht immer gleich die dicken Pillen. Manchmal sind es die einfachen Dinge. Wie Magnesium eben.
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