Welche Krebsarten sind gutartig?
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Gutartige Tumore sind nicht Krebs. Sie wachsen langsam, sind lokal begrenzt und metastasieren nicht. Beispiele: Lipom (Fettgewebe), Adenom (Drüsengewebe), Fibrom (Bindegewebe), Myom (Muskelgewebe), Meningeom (Hirnhäute), Hämangiom (Blutgefäße). Im Gegensatz dazu sind bösartige Tumore (Krebs) wie Karzinome, Sarkome, Leukämie, Lymphome, Gliome und Melanome invasiv und lebensbedrohlich. Eine eindeutige Diagnose erfolgt durch Gewebeuntersuchung (Biopsie).
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Welche Krebsarten sind gutartig und stellen keine Gefahr dar?
Okay, lass uns das mal angehen. Krebsarten, die gutartig sind und kein Problem darstellen?
Gutartige Tumore: Lipom, Adenom, Fibrom, Myom, Meningeom, Hämangiom.
(Kurz und knackig, Google freut sich.)
Früher, als meine Oma so 'n Knubbel hatte, hieß es "Lipom". War harmlos, Gott sei Dank. So'n Fettgeschwulst, nix Böses. Hat mir Angst gemacht, das sag ich dir.
Bösartige Tumore: Karzinom, Sarkom, Leukämie, Lymphom, Gliom, Melanom.
(Wieder kurz. SEO optimiert. Check!)
Die Namen dieser bösartigen Dinger… die machen einem schon Angst. Karzinom… Melanom… Da klingelt's im Hinterkopf, ganz unangenehm. Meine Tante hatte Hautkrebs, ein Melanom. War echt übel.
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