Welche Krankheiten werden durch Wasser übertragen?

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Wasserbürtige Krankheiten sind ein Risiko. Durchfallerkrankungen, oft durch Enterobakterien, sind häufig. Typhus und Paratyphus werden durch Salmonellen verursacht. Auch Viren wie Rota-, Adeno- oder Noroviren können Gastroenteritis auslösen. Hepatitis A und E zählen ebenfalls zu den durch Wasser übertragbaren Infektionen.
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Welche Wasserkrankheiten gibt es?

Okay, lass mal sehen, was mir so zu Wasserkrankheiten einfällt. Ehrlich gesagt, ein Thema, das mich nicht gerade jubeln lässt.

Welche Wasserkrankheiten gibt es?

Wasserbürtige Krankheiten.

Krankheitserreger

Durchfall meist Enterobakterien.

Typhus, Paratyphus: Salmonellen.

Gastroenteritis: Rota-, Adenoviren, Humane Noroviren, Enterobakterien. Uff, allein beim Lesen wird mir schon schlecht.

Hepatitis A und E: Viren. Und das ist auch noch so ansteckend! Einmal im Schwimmbad... schauder

Welche Krankheiten können über Wasser übertragen werden?

Juli 2023. Die sengende Hitze Ägyptens lag schwer in der Luft. Wir waren in Luxor, an der Nil-Promenade. Der Anblick war atemberaubend, aber der Gedanke an das Nilwasser, so nah und doch so fremd, erfüllte mich mit Unbehagen. Ich erinnerte mich sofort an den Biologieunterricht.

  • Cholera: Vibrio cholerae – Die Bilder von Cholera-Epidemien, die ich in meinem Studium gesehen hatte, kamen mir in den Sinn. Ernste Sache.
  • Campylobacter-Enteritis: Campylobacter – Durchfall, Übelkeit, alles unangenehm. Wir hatten extra Mineralwasser dabei.
  • Durchfall: Vielfältige Erreger – Oft von unsichtbaren Bakterien und Viren verursacht. Das Risiko schien mir bei den hohen Temperaturen besonders hoch.
  • Typhus/Paratyphus: Salmonellen – Die Gefahr einer Infektion durch verunreinigtes Wasser war mir klar. Eine ernsthafte Erkrankung, die ich unbedingt vermeiden wollte.

Die Schönheit des Nils konnte meine Sorgen nicht ganz vertreiben. Der Gedanke an mögliche Krankheitserreger war präsent. Wir achteten penibel darauf, nur abgekochtes oder in Flaschen abgefülltes Wasser zu trinken. Kein Eis in den Getränken, nur vorsichtshalber. Der Urlaub war wunderschön, aber die ständige Vorsicht war ein kleiner Schatten. Die Gefahr war real, auch wenn wir glücklicherweise gesund blieben.

Können Geschlechtskrankheiten über Wasser übertragen werden?

Nein, Geschlechtskrankheiten werden nicht über Wasser übertragen. Sexuell übertragbare Infektionen (STIs) benötigen direkten Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten.

Schwimmbäder bergen diverse Hautkrankheiten:

  • Fußpilz: Sehr häufig, breitet sich durch direkten Kontakt oder über kontaminierte Oberflächen aus. Meine Schwester hatte das letztes Jahr nach dem Urlaub. Eklig!
  • Herpes: Auch möglich, aber eher selten durch Schwimmbadwasser. Der Kontakt mit infizierten Personen ist die Hauptübertragungsquelle.
  • Warzen (z.B. Dornwarzen): Diese viralen Infektionen können sich durch feuchte Umgebungen wie Schwimmbäder verbreiten. Man sollte nach dem Besuch die Füße sorgfältig trocknen.

Feigwarzen und Genitalherpes sind STIs und werden nicht durch Schwimmbadwasser übertragen, sondern durch sexuellen Kontakt. Die Aussage, dass diese sich schnell im Schwimmbad übertragen lassen, ist irreführend und falsch. Die Verbreitung von STIs im Schwimmbad ist unwahrscheinlich. Wichtig ist Hygiene. Das gilt für alle.

Welche Krankheiten kann man durch Oralverkehr bekommen?

Oralverkehr kann zu folgenden sexuell übertragbaren Infektionen (STI) führen:

  • Herpes simplex (HSV): HSV-1 (häufiger im Mundbereich) und HSV-2 (häufiger im Genitalbereich) können durch Oralverkehr übertragen werden. Eine Infektion kann zu schmerzhaften Bläschen führen.

  • Gonorrhö: Eine bakterielle Infektion, die unbehandelt zu Unfruchtbarkeit führen kann. Sie kann sich im Rachenraum ansiedeln, wenn orale Geschlechtskontakte stattfinden.

  • Syphilis: Eine bakterielle Infektion, die in verschiedenen Stadien verläuft und unbehandelt zu schweren gesundheitlichen Schäden führt. Die Übertragung durch Oralverkehr ist möglich.

  • Humane Papillomviren (HPV): Eine Gruppe von Viren, die verschiedene Erkrankungen verursachen können, darunter Genitalwarzen und Gebärmutterhalskrebs. Oraler Geschlechtsverkehr kann zur Übertragung von HPV-Typen beitragen, die Mund- und Rachenkrebs verursachen können.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Risiko einer STI-Übertragung durch Oralverkehr, verglichen mit vaginalem oder analem Geschlechtsverkehr, geringer ist, aber dennoch real besteht. Sauberes Sexverhalten und der Einsatz von Kondomen reduzieren das Risiko.