Welche Hormone testen bei Schlafstörungen?

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Schlafstörungen: Hormonelle Ursachen abklären Bei Schlafproblemen kann ein Hormonmangel vorliegen. Ein gängiger Test untersucht den Melatoninspiegel im Speichel. Melatonin, oft als „Schlafhormon“ bezeichnet, reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus. Ein niedriger Melatoninspiegel kann Schlafstörungen verursachen. Weitere Hormone, die eine Rolle spielen, sind Cortisol und Wachstumshormon, bedürfen aber spezifischer Tests. Eine ärztliche Beratung klärt die geeignete Diagnostik.
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Welche Hormone sollte man bei Schlafproblemen testen lassen?

Schlafprobleme plagen mich? Letztes Jahr, im Oktober, hatte ich echt zu kämpfen. Jeden Abend das gleiche Drama.

Also, ab zum Arzt. Bluttest! Der hat sich auf Cortisol konzentriert, Stresshormon, weißte ja, dass das mit dem Schlafmangel zusammenhängen kann. Kostenpunkt: 70 Euro, alles Kassenleistung.

Melatonin wurde nicht direkt untersucht. Mein Arzt meinte, das wäre erst sinnvoll, wenn andere Sachen ausgeschlossen sind. Man schaut erstmal nach den Basics. Das war für mich logisch.

Kurz: Bei mir war es kein Melatonin-Mangel, sondern Stress. Klingt trivial, war aber so.

Wichtig: Jeder ist anders! Frag deinen Arzt, was für dich Sinn macht. Nicht alles, was im Internet steht, passt zu jedem.