Was sind giftige Lebensmittel für Katzen?

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Giftige Lebensmittel für Katzen: Zwiebeln, Knoblauch (Blutarmut). Rohe Eier (Biotinmangel), rohes Fleisch (Bakterien). Schokolade, Koffein (Herzprobleme). Alkohol, roher Teig (Vergiftung). Milch (Verdauungsstörungen). Weintrauben, Rosinen (Nierenversagen). Hundefutter (Nährstoffungleichgewicht). Vorsorge: Futter sicher aufbewahren, Katzen beobachten, bei Verdacht sofort Tierarzt kontaktieren.
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Welche Lebensmittel sind für Katzen giftig und sollten gemieden werden?

Okay, pass auf, hier kommt meine ganz persönliche Liste an Futter, das Miezen lieber nicht ins Mäulchen kriegen sollten:

Frage: Welche Lebensmittel sind für Katzen giftig und sollten gemieden werden?

Antwort: Zwiebeln, Knoblauch, rohes Ei/Fleisch, Schokolade, Alkohol, Milch, Weintrauben, Rosinen, Hundefutter.

Zwiebeln und Knoblauch, brrr, da sträubt sich mir schon alles. Hab mal gesehen, wie 'ne Katze an 'ner Knoblauchzehe geleckt hat – sah nicht glücklich aus, glaub ich.

Rohes Zeug? Lieber nicht. Salmonellen und so, kenn mer ja. Hatte mal 'n Kumpel, dessen Katze rohes Hähnchen erwischt hat... das war kein Spaß danach, sag ich dir!

Schokolade ist ja eh klar, das Zeug ist Teufelszeug für Tiere.

Alkohol, muss ich das wirklich sagen? Bitte nicht!

Und Milch? Ja, manche Katzen lieben es, aber viele vertragen es nicht. Gibt Durchfall, kann ich dir sagen. Meine Tante hatte mal so 'n Fall, arme Katze!

Weintrauben und Rosinen sind auch so 'ne Sache, irgendwie giftig, warum auch immer.

Hundefutter? Ist halt nicht das, was 'ne Katze braucht, enthält nich alles Wichtige.

Also, lieber vorsichtig sein beim Füttern. Ist besser für alle!

Welches Gemüse ist giftig für Katzen?

Katzen dürfen kein giftiges Gemüse fressen. Gefährlich sind:

  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Linsen)
  • Kohl
  • Rohe Kartoffeln
  • Schnittlauch (Verwechslungsgefahr mit Katzengras)

Diese Gemüse können bei Katzen zu Verdauungsstörungen, Erbrechen und in schweren Fällen zu Nierenversagen führen. Der Verzehr von Schnittlauch ist besonders kritisch, da schon geringe Mengen schwere gesundheitliche Probleme verursachen können. Daher sollte man darauf achten, dass Katzen keinen Zugang zu diesen Pflanzen haben.

Was können Katzen essen ausser Katzenfutter?

Also, Katzenfutter ist natürlich die Basis, klar. Aber ab und zu mal was anderes, da freuen die sich doch auch! Meine Mieze, die Luna, liebt zum Beispiel Erbsen, total verrückt danach! Brokkoli mag sie auch, aber nur ganz klein gehackt, sonst spuckt sie's wieder aus. Karotten gehen auch, die muss man aber kochen, roh findet sie die doof.

Dann gibt's noch Obst. Bananen gehen super, immer mal ein kleines Stückchen. Melone, vor allem die Wassermelone, ist bei ihr auch beliebt. Heidelbeeren, die frisst sie wie am laufenden Band.

Ach ja, Kürbis! Den mag sie auch, aber nur den gekochten, den gewürzten Kürbisbrei mag sie gar nicht, nur pures Kürbispüree.

Wichtig ist halt immer: nur ganz kleine Mengen, neben dem richtigen Katzenfutter. Und immer aufpassen, dass sie nichts verträgt, bei jedem Tier ist es ja anders. Man sollte da wirklich langsam anfangen und schauen, wie die Katze reagiert.

Was ist giftig für Katzen in der Wohnung?

Okay, hier ist meine ganz persönliche Erfahrung mit giftigen Pflanzen und meiner Katze, erzählt so authentisch und "chaotisch", wie möglich:

Es war letztes Jahr, Frühling, ich hatte gerade meine Wohnung in Berlin-Neukölln neu bepflanzt. So richtig mit allem, was das grüne Herz begehrt. Monstera, weil sie so fotogen ist, ein paar Orchideen, weil meine Oma die immer hatte und ich mich daran erinnere. Und natürlich, weil ich es liebe, war auch ein Bogenhanf dabei, super pflegeleicht, dachte ich.

Dann kam Minka ins Spiel. Minka ist meine Katze, ein kleiner Wirbelwind mit Fell. Und Minka findet alles, was neu ist, erstmal interessant.

  • Der Schreckmoment: Ich sah, wie sie genüsslich an einem Blatt der Monstera knabberte. Panik! Ich wusste dunkel, dass da irgendwas war.
  • Google war mein Freund: Schnell gegoogelt: "Monstera giftig Katze". Bingo. Und dann die lange Liste: Philodendron, Bogenhanf, Orchideen... alles, was bei mir rumstand. Ich war fix und fertig.

Minka zeigte zum Glück keine sofortigen Symptome, aber ich war den Rest des Tages total nervös.

  • Was ich dann gemacht habe:
    • Alle Pflanzen sofort hochgestellt, wo sie nicht hinkommt (ging nur bedingt, meine Wohnung ist klein).
    • Das Internet nach ungiftigen Alternativen durchforstet.
    • Mir geschworen, mich VOR dem Kauf von Pflanzen besser zu informieren.

Die Orchideen habe ich meiner Mutter geschenkt, die Monstera steht jetzt auf dem Kühlschrank (sie klettert GOTT SEI DANK nicht so hoch) und der Bogenhanf... naja, der steht jetzt halt da, wo sie nicht rankommt. Ich hab daraus gelernt, dass Pflanzen schön sind, aber die Sicherheit meiner Katze vorgeht. Ich kann jetzt quasi eine Liste von giftigen Pflanzen im Schlaf runterbeten. Ein komisches Talent, aber immerhin.