Was ist, wenn man 200 Blutdruck hat?
Blutdruck 200: Was tun und wie gefährlich ist das?
Mein Kopf dröhnt, ein Pulsieren, so stark. 200, hab ich mal gemessen, es war… heftig. Atemnot kam dazu, wie ein Gewicht auf der Brust.
Ich stand da, völlig perplex. Herzrasen, als wolle es aus mir rausspringen. Ganz seltsam.
Sehstörungen auch, alles schien so zu flimmern. Nicht nur bei 200, auch mal früher, das ist das Verrückte daran.
Also, mein Rat, aus eigener Erfahrung: Sofort Notarzt rufen. Das ist kein Witz, das ist ernst. Keine Experimente mehr, wenn es so hoch geht.
Wann wird Bluthochdruck zum Notfall?
Wenn dein Blutdruck durch die Decke geht und dein Körper anfängt, damit zu hadern, dann ist Alarmstufe Rot angesagt. Konkret wird’s kritisch, wenn der untere Wert (diastolischer Blutdruck) unverschämte 110–120 mmHg erreicht und gleichzeitig dein Körper Zeichen einer ordentlichen Abnutzung zeigt. Das ist dann kein Spaß mehr, sondern ein hypertensiver Notfall, der schreit nach sofortiger Klinikbehandlung, schneller als ein Keks beim Kaffeeklatsch verschwindet.
Die Anzeichen für so eine Organschädigung sind dabei so vielfältig wie die Ausreden, warum man mal wieder zu spät ist:
- Augen: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Blasseste im Land? Sehstörungen, als ob du durch eine verschmierte Brille guckst, sind ein deutliches Warnsignal.
- Kopf: Der Schädel brummt wie ein Bienenstock auf Speed. Starke Kopfschmerzen, die sich nicht beruhigen wollen, sind ein Zeichen, dass dein Gehirn auf Überdruck umschaltet.
- Brust: Ein Gefühl, als ob ein Elefant auf deinem Herzen sitzt. Schmerzen in der Brust, die bis in den Arm ausstrahlen können, sollten dich zum Teufel jagen – aber ab ins Krankenhaus!
- Luft: Deine Lunge macht schlapp wie ein müder Pudel. Atemnot, die plötzlich auftritt, ist kein Grund, eine Ausdauerlauf-Challenge zu starten.
- Bewusstsein: Nebelschwaden im Kopf. Verwirrung oder Bewusstseinsverlust sind die ultimativen Alarme, die du nicht ignorieren darfst.
Kurz gesagt: Hoher diastolischer Blutdruck über 110–120 mmHg PLUS diese fiesen Organschäden? Zack, ab in die Notaufnahme! Das ist kein Geduldsspiel, sondern ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem dein Körper die Ziellinie vielleicht nicht ohne Hilfe erreicht. Stell dir vor, dein Blutdruck ist wie ein überfüllter Wasserballon – irgendwann platzt er, und das wollen wir verhindern.
Bei welchen Blutdruckwerten sollte man den Notarzt rufen?
Manchmal habe ich das Gefühl, mein Blutdruck spielt verrückt. Wenn man den Wert misst und er ist so hoch, also so 190 oder 200 systolisch, und dann kommen noch diese anderen Sachen dazu... puh. Schlecht Luft kriegen ist schon übel. Aber Brustschmerzen oder dieses Druckgefühl, das ist echt Alarmstufe Rot. Und dann noch Benommenheit oder Krampfanfälle, das schreit förmlich nach sofortiger Hilfe. Man sollte da keine Sekunde zögern und die 112 wählen.
Warum ist das so wichtig? Weil ein derartiger Blutdruckanstieg, besonders wenn Symptome auftreten, auf eine potenziell lebensbedrohliche Situation hinweisen kann. Man spricht hierbei von einer hypertensiven Krise.
- Hoher systolischer Blutdruck: Über 180 mmHg ist immer ein Warnsignal, aber in Kombination mit Symptomen wird es kritisch.
- Begleitsymptome, die sofortiges Handeln erfordern:
- Atemnot
- Brustschmerz oder -druck
- Benommenheit
- Krampfanfälle
Es geht nicht nur um den hohen Wert an sich, sondern um die Kombination mit diesen Anzeichen, die zeigen, dass der Körper unter extremem Stress steht. Manchmal denke ich, ist das mein Herz, meine Lunge? Oder das Gehirn? Wer weiß das schon so genau, wenn man sich schlecht fühlt. Aber das Wichtigste ist: Bei diesen Symptomen den Notarzt rufen. Das ist keine Kleinigkeit. Man muss sich da auf die Symptome verlassen und den Profis überlassen, was dann passiert.
Die Notrufnummer 112 ist dafür da. Ohne Umschweife. Man kann ja nicht einfach abwarten, ob es von alleine besser wird, wenn man kaum Luft kriegt und Schmerzen hat. Das wäre fahrlässig. Man muss auf seinen Körper hören und bei solchen Alarmzeichen sofort handeln.
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