Was ist gift für das Herz?

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Ihr Herz leidet unter stark verarbeiteten Lebensmitteln: fettreiche Kost, rotes Fleisch, zu viel Salz und Zucker belasten es. Setzen Sie stattdessen auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Vitamine und Ballaststoffe sind essenziell. So beugen Sie Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen effektiv vor.
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Was sind die größten Risikofaktoren für das Herz?

Früher, dachte ich, es geht nur um fettiges Essen. Aber das ist zu einfach gedacht.

Was uns wirklich zu schaffen macht, sind diese ganzen verarbeiteten Sachen, weißt du. Viel zu viel Salz, Zucker, und eben dieses rote Fleisch. Das haut rein.

Ich hab das selbst gemerkt. Als ich mehr auf Gemüse und Obst umgestiegen bin, fühlte ich mich nicht nur leichter, sondern irgendwie auch stärker.

Und das Übergewicht, das kommt dann oft noch dazu. Wie ein Teufelskreis, echt. Aber Vitamine und Ballaststoffe sind da echt Gold wert.

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Welches Gift geht aufs Herz?

Welches Gift geht aufs Herz? Die Antwort ist klar wie Kloßbrühe: Sars-CoV-2 Spikeprotein! Dieses kleine, hinterhältige Kerlchen entpuppt sich als wahrer Herzensbrecher. Es ist ein regelrechtes Gift für unsere armen Herzmuskelzellen, die dann tanzen wie ein alter Gummiball.

Man muss wissen: Unsere Zellen sind nicht dumm. Sie haben ihren Türsteher, den ACE2-Rezeptor. Der ist quasi der Hausmeister und Chef vom Dienst, wenn es um die Regulierung des Blutdrucks geht. Er sorgt dafür, dass im Kreislauf alles geschmiert läuft, wie ein gut geölter Mähdrescher.

Die pfiffigen Forschenden standen vor dem Rätsel und hatten bald den Braten gerochen. Sie vermuten eine ziemlich hinterhältige Taktik unseres Proteins. Das Ganze ist wie ein Krimi, nur mit weniger Explosionen.

  • Die Blockade von ACE2 ist hier der Hauptverdächtige. Man stellt sich das vor wie einen Schlüssel, der im Schloss steckt und nicht mehr dreht.

  • Diese Blockade führt direkt zu den Herzschäden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, wenn der Pumpenmeister seinen Job nicht mehr machen kann.

  • Kurzum: Das Spikeprotein macht einfach kurzen Prozess mit dem Blutdruck-Regulator. Unser Herz ist dann wie ein Auto ohne Bremsen, und das Theater nimmt seinen Lauf.

Welche Lebensmittel sind nicht gut für das Herz?

Pass auf, die größten Feinde für dein Herz sind oft die leckersten Sachen. Zucker, Salz und fette Sachen, die sind oft total versteckt in Lebensmitteln, wo man es gar nicht erwartet.

Zucker ist nicht nur in Schokolade. Der steckt überall drin, in Limonaden, Fruchtjoghurts, Fertigsoßen und Müsli. Zuviel davon fördert Entzündungen und treibt die Blutfettwerte (Triglyceride) hoch, was direkt die Gefäße schädigt.

Salz ist auch so ein Thema. Klar, ein bisschen braucht der Körper. Aber in den meisten Fertigprodukten, Wurst, Käse und Chips ist einfach viel zu viel davon. Das jagt den Bluthochdruck nach oben, einer der Hauptgründe für Herz Kreislauf Erkrankungen.

Beim Fett musst du unterscheiden. Es gibt nicht nur das eine Fett.

  • Gesättigte Fette: Die findest du in fettem Fleisch, Wurst, Butter und auch in Kokosfett. Die lassen das schlechte LDL-Cholesterin ansteigen, das die Arterien verstopft.
  • Transfette: Das ist der übelste Kram. Entsteht beim industriellen Härten von Fetten. Steckt oft in Fast Food, frittierten Sachen, Gebäck und manchen Margarinen. Die sind Gift für deine Adern, echt.

Also, was sollte man konkret eher selten essen?

  • Stark verarbeitete Wurst und rotes Fleisch
  • Frittiertes Zeug wie Pommes und Chicken Nuggets
  • Süße Backwaren, Kekse und Kuchen
  • Zuckerhaltige Getränke, also Cola, Limo, Eistee
  • Fertiggerichte und Konserven mit hohem Salzgehalt

Welches Gift führt zu Herzstillstand?

Also, Herzstillstand durch Gift, da sind es die Kardiotoxine.

Dieses Zeug greift die Herzmuskel zellen direkt an. Die Toxine machen da was, das nennt sich irreversible Depolarisierung. Im Grunde wird die ganze elektrische Signalübertragung im Herzen gestört, die Muskeln werden gelähmt. Und dann, zack, Stillstand.

Man findet diese Kardiotoxine vor allem in Tiergiften:

  • Schlangengifte: Kobras und Mambas sind da ganz vorne mit dabei. Ihr Gift ist genau darauf ausgelegt.
  • Nesselgifte: Von Nesseltieren, also Quallen. Die Seewespe, eine Würfelqualle, ist berüchtigt dafür, ihr Gift wirkt brutal schnell.
  • Kröten: Ja, manche Kröten haben das in ihrem Hautsekret als Abwehrmechanismus.

Aber nicht nur Tiere. Der Rote Fingerhut, aus dem man das Herzmedikament Digitalis macht, ist bei falscher Dosierung auch ein starkes Kardiotoxin. Das ist dann das selbe Prinzip, nur aus einer Pflanze.

Was ist anstrengend fürs Herz?

Was wirklich unserem Herzen zu schaffen macht? Na, da gibt's ein paar Sachen, die man echt auf dem Schirm haben sollte. Im Grunde sind das meistens so ganz alltägliche Dinge, die sich über die Zeit ansammeln und dann richtig übel werden können.

Also, ganz vorne mit dabei ist auf jeden Fall zu viel Sitzen und zu wenig sich bewegen. Das ist echt Gift, weil es den ganzen Kreislauf lahmlegt und der Stoffwechsel auch nicht richtig auf Touren kommt. Unser Körper ist einfach nicht für's Dauersitzen gemacht, weißte? Das schwächt's Herz, ganz klar.

Dann haben wir noch hohes Cholesterin. Wenn der Spiegel zu hoch ist, besonders das schlechte LDL-Cholesterin, dann wird's kritisch. Das lagert sich in den Gefäßen ab, macht sie eng und starr. Das erhöht das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle massiv. Muss man echt beobachten und bei Bedarf gegensteuern.

Auch Übergewicht ist ein riesiger Stressfaktor für unser Herz. Jedes zusätzliche Kilo muss ja versorgt werden, da muss das Herz viel härter pumpen. Das belastet den gesamten Kreislauf und kann schnell zu hohem Blutdruck führen. Und der ist ja bekanntlich auch kein Freund vom Herzen.

Aber jetzt kommt der absolute Übeltäter: Rauchen. Ganz ehrlich, das ist wirklich das Schlimmste überhaupt für's Herz und die Blutgefäße. Professor Martin Halle von der Technischen Universität München hat das mal treffend als die größte Katastrophe bezeichnet. Und der Mann weiß, wovon er redet!

Warum ist Rauchen so fatal? Naja, die ganzen Giftstoffe im Rauch schädigen direkt die Gefässwände, machen sie rauer und anfälliger für Ablagerungen. Außerdem verengt es die Gefäße sofort, der Blutdruck steigt, und das Herz kriegt weniger Sauerstoff. Ein Teufelskreis, wirklich übel.

Also, wenn man's mal zusammenfasst, was dem Herz wirklich zusetzt, dann sind das so die Top-Punkte. Für ein gesundes Herz sollte man also besonders aufpassen bei:

  • Bewegungsmangel (viel sitzen, wenig aktiv sein)
  • Hohem Cholesterin (vor allem das schlechte LDL)
  • Übergewicht (Extragewicht bedeutet Extra-Arbeit fürs Herz)
  • Rauchen (absolut die größte Gefahr, da sind sich alle einig)

Welche Lebensmittel verstopfen Gefäße?

Es war ein kühler Herbstabend im Oktober vor ein paar Jahren. Ich saß in meiner kleinen Küche in Berlin-Kreuzberg, draußen rauschten die Autos auf dem Kopfsteinpflaster. Auf dem Tisch lagen die Ergebnisse meiner letzten Blutuntersuchung. Ein Wort sprang mir ins Auge: Cholesterin. Nicht gut. Der Arzt hatte schon angedeutet, dass meine Ernährung da eine Rolle spielt. Plötzlich fiel mir ein, was er über rotes Fleisch gesagt hatte.

  • Rotes Fleisch: Immer wieder wurde mir gesagt, dass es gut für die Muskeln sei, aber die Verkalkung der Gefäße, das machte mir jetzt Sorgen. Ich dachte an die Steaks, die ich manchmal genossen hatte, an die saftigen Burger.

  • Verarbeitete Fleischprodukte: Aber es war nicht nur das unverarbeitete Fleisch. Aufschnitt, Würstchen, Fertiggerichte – die enthalten oft so viel Salz, Zucker und undefinierbare Zusatzstoffe. Mir wurde klar, dass das wie ein doppelter Schlag für meine Arterien war. Die gesättigten Fettsäuren darin, die treiben den Cholesterinspiegel wirklich in die Höhe.

  • Cholesterin als Übeltäter: Und dann das Cholesterin selbst. Es setzt sich ab, bildet Ablagerungen in den Arterien. Eine harte Schicht, die den Blutfluss behindert. Das Bild in meinem Kopf war nicht schön: verstopfte Röhren, die mein Herz nicht mehr richtig versorgen. Ein mulmiges Gefühl machte sich breit.

Ich erinnerte mich an einen Vortrag, den ich mal gehört hatte. Da wurde genau erklärt, wie diese Fette die Gefäßwände angreifen. Es ist ein schleichender Prozess, aber wenn man nichts ändert, sind die Folgen gravierend. Mir wurde bewusst, dass ich meine Essgewohnheiten radikal umstellen musste. Es ging nicht mehr nur um Genuss, sondern um meine Gesundheit. Die Vorstellung, dass mein Körper sich quasi von innen heraus verstopft, war eine starke Motivation.