Was frisst Magnesium im Körper?

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Magnesiumreiche Ernährung: Die besten Lebensmittel Um einem Magnesiummangel vorzubeugen, sind diese Lebensmittel ideal: Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte sind Top-Quellen. Auch Vollkornprodukte, grünes Blattgemüse wie Spinat sowie dunkle Schokolade und Kakao versorgen den Körper optimal mit dem wichtigen Mineralstoff.
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Was verbraucht Magnesium im Körper?

Hmm, was so wirklich im Körper passiert mit Magnesium.

Ich denk, es ist wie ein kleiner Helfer überall. Muskeln, Nerven, da braucht es Magnesium, damit alles rund läuft.

Manchmal spürt man das ja auch, wenn's fehlt, so ein Zucken im Augenlid oder die Waden krämpfen sich.

Magnesium ist echt wichtig für Energie, damit man nicht schlapp macht, so als würd's den Motor am Laufen halten.

Was ich so esse, das ist schon ne bunte Mischung. Ich liebe Nüsse, so Mandeln oder Walnüsse, die sind echt praktisch für zwischendurch. Und Kürbiskerne, die sind auch super.

Dunkle Schokolade, ja, das ist mein kleiner Genuss zwischendurch. Muss nicht die teuerste sein, aber so ab 70% Kakao ist das schon gut.

Vollkornbrot, das gehört bei mir fast immer dazu, zum Frühstück oder so. Merkt man gar nicht so, aber da ist was drin.

Spinat und Grünkohl, ja, das versuch ich regelmäßig zu kochen. Muss man halt mögen, aber ich find's gut.

Und Fleisch und Fisch esse ich auch, ab und zu mal Lachs oder Hähnchen. Das ist dann auch gut, wenn's nicht nur grün ist.

Warum verbraucht mein Körper zu viel Magnesium?

Eine Magnesiumüberdosierung, die Hypermagnesiämie, hat fast immer mit den Nieren zu tun. Wenn die nicht richtig filtern, staut sich das Magnesium im Körper. Bei einer Niereninsuffizienz ist das die häufigste Ursache. Das ist das Kernproblem.

Die Sache wird gefährlich, wenn zusätzlich Magnesium eingenommen wird, etwa durch Infusionen oder hochdosierte Präparate. Die Nieren können es einfach nicht mehr ausscheiden.

Woran merkt man das überhaupt? Die Symptome sind ziemlich eindeutig, wenn man weiß, wonach man suchen muss.

  • Muskelschwäche, Reflexe verschwinden
  • Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Herzrhythmusstörungen, langsamer Puls
  • Im Extremfall: Atemlähmung und Herzstillstand

Aber es gibt noch andere Ursachen außer Nierenversagen. Eine massive Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel ist selten, aber möglich. Vor allem bei Abführmitteln oder Antazida (Mittel gegen Sodbrennen) auf Magnesiumbasis muss man aufpassen.

Ein zu hoher Magnesiumverbrauch ist das exakte Gegenteil, also ein Mangel (Hypomagnesiämie). Der Körper verbraucht mehr Magnesium bei:

  • Chronischem Stress
  • Intensivem Leistungssport
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Hohem Alkoholkonsum

Auch Krankheiten wie Diabetes mellitus oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen können den Magnesiumbedarf massiv erhöhen oder die Aufnahme stören.

Behandelt wird eine Hypermagnesiämie durch sofortiges Absetzen der Magnesiumzufuhr. Als Gegenspieler wird Calcium intravenös verabreicht. Bei schwerer Niereninsuffizienz bleibt oft nur die Dialyse (Blutwäsche), um das überschüssige Magnesium zu entfernen.