Soll man bei Herzrasen ins Krankenhaus?

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Herzrasen kann in seltenen Fällen in lebensbedrohliches Kammerflimmern übergehen. Zögern Sie daher nicht, ärztliche Hilfe zu suchen, wenn die Beschleunigung des Herzschlags anhält oder Begleiterscheinungen wie Schwäche und Schwindel auftreten. Schnelles Handeln kann im Ernstfall entscheidend sein.
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Herzrasen: Wann ist ein Krankenhausbesuch ratsam?

Herzrasen ist ein unangenehmes und beunruhigendes Gefühl, das durch eine beschleunigte Herzfrequenz verursacht wird. In den meisten Fällen ist Herzrasen harmlos und verschwindet von selbst innerhalb kurzer Zeit. Allerdings kann Herzrasen in seltenen Fällen in lebensbedrohliches Kammerflimmern übergehen. Daher ist es wichtig, im Ernstfall schnell zu handeln und ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Symptome, die einen Krankenhausbesuch erforderlich machen:

  • Herzrasen, das länger als 24 Stunden anhält
  • Herzrasen, das von Schwäche oder Schwindel begleitet wird
  • Herzrasen, das mit Brustschmerzen oder Atemnot einhergeht
  • Herzrasen, das auftritt, während der Patient liegt oder schläft
  • Herzrasen, das durch bestimmte Medikamente oder Drogen ausgelöst wird

Wann ist ein Krankenhausbesuch nicht erforderlich?

  • Herzrasen, das nur wenige Minuten anhält
  • Herzrasen, das keine anderen Symptome verursacht
  • Herzrasen, das durch Stress oder Angst ausgelöst wird
  • Herzrasen, das bei gesunden Personen auftritt

Was geschieht im Krankenhaus?

Wenn Sie wegen Herzrasen ins Krankenhaus eingeliefert werden, wird zunächst eine Anamnese erhoben und eine körperliche Untersuchung durchgeführt. Anschließend werden verschiedene Tests durchgeführt, um die Ursache des Herzrasens zu ermitteln, wie z. B.:

  • Elektrokardiogramm (EKG)
  • Echokardiographie
  • Langzeit-EKG

Die Behandlung des Herzrasens hängt von der zugrunde liegenden Ursache ab. In einigen Fällen kann eine medikamentöse Therapie ausreichen, während in anderen Fällen ein Eingriff wie eine Katheterablation erforderlich sein kann.

Fazit:

Herzrasen ist in den meisten Fällen harmlos, kann aber in seltenen Fällen lebensbedrohlich werden. Daher ist es wichtig, bei anhaltenden oder schweren Symptomen sofort ärztliche Hilfe zu suchen. Schnelles Handeln kann im Ernstfall entscheidend sein.