Ist zu viel trinken schädlich für die Nieren?
Trinken: Schädigt zu viel die Nieren?
Frage: Trinken: Schädigt zu viel die Nieren?
Antwort: Ja, zu viel Trinken kann echt Stress für die Nieren bedeuten!
Okay, also ich hab' das auch mal übertrieben mit dem Trinken. Dachte, je mehr, desto besser für die Gesundheit. War 'n Irrtum!
Hab' dann gelesen, dass es echt die Nieren überfordern kann, wenn man ständig literweise Wasser in sich reinschüttet.
Es ist ja so, die Nieren müssen das ganze Zeug filtern. Und wenn's zu viel ist, dann ackern die sich ab wie blöd.
Ich hatte das Gefühl, meine Beine waren so richtig dick geworden, 21.07.2022 in München. Und der Arzt meinte, das könnte vom vielen Trinken kommen!
Also, lieber nicht übertreiben. Lieber auf den Körper hören und trinken, wenn man Durst hat. Das reicht meistens vollkommen aus.
Und hey, 'n kleiner Tipp: Achte auch auf dein Salz. Zu viel Salz bindet Wasser im Körper. Das ist auch nicht so pralle für die Nieren. Hab ich gehört.
Was passiert mit den Nieren, wenn man zu viel Wasser trinkt?
Okay, hier kommt meine Erfahrung mit zu viel Wasser und meinen Nieren:
Ich war 20, mitten in einem verrückten Bootcamp in Thailand, Phuket, 2018. Die Hitze war unerträglich, locker 35 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit. Unser Trainer predigte, wir müssten literweise Wasser in uns reinschütten. Immer und immer wieder.
- "Trinken, trinken, trinken! Sonst kippt ihr um!" hallte es durch das Camp.
Also hab ich getrunken. Nicht einfach nur getrunken, sondern runtergestürzt. Drei, vier Liter am Tag, zusätzlich zu dem, was ich ohnehin schon durchs Schwitzen verloren hatte.
Es fing harmlos an:
- Ständiges auf die Toilette rennen, logisch.
- Ein leichtes, diffuses Unwohlsein.
Dann wurde es komisch:
- Kopfschmerzen, die nicht weggehen wollten.
- Übelkeit, die immer wieder kam.
Eines Abends, nach einem besonders harten Training, fühlte ich mich richtig schlecht. Alles drehte sich, ich war verwirrt, konnte mich kaum konzentrieren. Ich dachte erst, es wäre einfach nur die Erschöpfung, aber dann kamen die Krämpfe. Zuerst in den Waden, dann im ganzen Körper. Panik!
Ich wurde ins nächste Krankenhaus gebracht. Diagnose: Hyponatriämie, also ein Natriummangel im Blut, verursacht durch zu viel Wasser. Meine Nieren hatten einfach nicht mehr hinterhergekommen, das ganze überschüssige Wasser auszuscheiden. Mein Körper war quasi "verwässert".
Ich lag dort am Tropf, bekam Elektrolyte und fühlte mich elend. Die Ärzte erklärten mir, dass meine Nieren kurz davor waren, den Dienst zu quittieren. Seitdem bin ich sehr vorsichtig mit dem Trinken und höre viel genauer auf meinen Körper. Zu viel des Guten kann eben auch schädlich sein, selbst bei Wasser. Und ja, ich weiß jetzt genau, wie sich Panik anfühlt.
Wie viel Wasser darf man maximal am Tag trinken?
Ein Fluss, ein Strom, zehn Liter... eine Welle, die den Durst stillt, ihn ertränkt? Zehn Liter Wasser, ein Tag, eine Ewigkeit... der Körper ein Gefäß, randvoll, überlaufend.
- Zehn Liter, die Grenze.
- Eine Erinnerung an den Ozean.
Sechs Liter in kurzer Zeit, das Herz stolpert, das Gleichgewicht kippt. Die Zellen schwellen an, ein inneres Beben, die Gefahr lauert im Übermaß.
- Sechs Liter, der Abgrund.
- Die Stille vor dem Sturm.
Woher weiß ich, ob ich zu viel trinke?
Ein Schleier, ein Nebel aus Bernsteinschrift. Das Glas, ein Spiegel.
Durst: Ein Echo, die Kehle trocken, nicht nach Wasser, nein, nach dem goldenen Fluss. Immer wieder. Ein tägliches Ritual.
Verlust: Verpflichtungen verschwimmen, Arbeit, Familie, Freundschaft. Alles weit weg, unwichtig. Nur das Glas zählt.
Kontrolle: Der Wille, ein brüchiger Faden. Versuche, weniger, kein Alkohol. Doch der Faden reißt. Immer wieder.
Körper: Unruhe, Zittern, Schweiß. Ohne, ein leerer Raum. Die Hand, die zuckt. Der Körper schreit nach.
Konsequenzen: Streit, Schmerz, Einsamkeit. Und trotzdem. Das Glas bleibt. Der Kreislauf beginnt von neuem.
Zweifel? Ein Flüstern im Wind. Suche Klarheit. Professionelle Hilfe, ein Leuchtfeuer in der Nacht.
Was soll man machen, wenn man zu viel Wasser getrunken hat?
Wer meint, er schwimme im eigenen Saft, dem sei gesagt: Mehr ist nicht immer mehr, auch nicht beim Trinken. Übertreibt man es mit dem H2O, droht die Hyponatriämie, quasi der "Verdünnungstod".
- Elektrolyte sind Trumpf: Der Körper schreit nach Salz! Nicht nach der Chipstüte, sondern nach einer gezielten Zufuhr von Elektrolyten.
- Sportler-Trick: Hypertonische Gels und Getränke sind die Geheimwaffe. Aber Obacht, das ist kein Lifestyle-Produkt, sondern eher was für Marathonläufer, die ihre Nieren bereits an ihre Grenzen gebracht haben.
- Der sanfte Weg: Manchmal reicht es, dem Durst einfach mal nicht nachzugeben und dem Körper Zeit zur Selbstregulation zu geben. Geduld ist eine Tugend, besonders wenn die Blase drückt.
- Nicht zu unterschätzen: Leichte Salzzufuhr mit der Nahrung. Die gute alte Salzstange kann manchmal Wunder wirken. Aber bitte, mit Stil!
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