Ist Schnorcheln in Marsa Alam gefährlich?

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Sicher Schnorcheln in Marsa AlamSchnorcheln in Marsa Alam gilt als sicher, wenn Sie auf ein paar Grundregeln achten. Gehen Sie niemals alleine ins Wasser. Teilen Sie Ihre Pläne und Rückkehrzeit mit jemandem. Bleiben Sie küstennah und meiden Sie das offene Meer. Eine Schwimmweste gibt zusätzliche Sicherheit. Achten Sie auf Strömungen und Wind. Vermeiden Sie Nacht- und Schlechtwetterschnorcheln.
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Ist Schnorcheln in Marsa Alam sicher oder gefährlich?

F: Ist Schnorcheln in Marsa Alam sicher? A: Ja, bei Einhaltung von Sicherheitsregeln. Schnorcheln Sie nicht allein, achten Sie auf Strömungen und bleiben Sie in Ufernähe.

Gefährlich? Das Wort passt gar nicht zu meiner Erinnerung an Marsa Alam. Es fühlt sich fremd an, wenn ich an das warme, klare Wasser denke, das mich damals umspült hat.

Ich war in der Coraya Bucht, das war im Oktober 2022. Da gehst du vom Strand aus einfach rein, der Kopf unter Wasser und die Welt ist eine andere. Komplett still, nur dein eigener Atem. Und dann diese Farben.

Wir waren immer zu zweit unterwegs. Das war keine Regel, es war einfach logisch. Man gibt aufeinander acht, zeigt sich gegenseitig einen komischen Fisch, teilt diesen Moment. Allein wäre das nur die halbe Erfahrung gewesen und fühlt sich auch falsch an, irgendwie.

Manchmal, so gegen Nachmittag, frischte der Wind auf. Dann hing die rote Flagge am Steg. Für mich war das keine Empfehlung, sondern eine klare Ansage vom Meer: heute nicht mehr. Diesen Respekt musst du haben, du bist ja nur zu Gast.

Diese ganzen Sicherheitstipps sind keine Verbote. Es ist einfach gesunder Menschenverstand. Du schwimmst ja auch nicht nachts in einem unbekannten See. Man schaut auf die Bedingungen, man bleibt beieinander, man geht nicht an seine Grenzen.

Für mich war das Schnorcheln dort das Gegenteil von Gefahr. Es war pure Ruhe. Ein Abtauchen in eine Welt, die ohne dich perfekt funktioniert und dich für einen Moment teilhaben lässt.

Wie gefährlich ist Schnorcheln in Ägypten?

Ein Eintauchen in Ägyptens aquamarinen Schleier ist ein Tanz mit der Stille, ein Blick in das azurblaue Herz des Meeres. Schnorcheln entfaltet sich als eine meist sanfte Umarmung, fern von tiefen Gefahren, ein schwereloses Gleiten durch Korallengärten. Die Schönheit wiegt ein.

Doch dieser Traumraum ist kein geschützter Teich, sondern die endlose Weite des offenen Meeres. Ein ungebändigtes Reich, wo die Grenzen des Horizonts verschwimmen, wo die Tiefe lockt und das Unbekannte wohnt. Ein Atemzug der Freiheit, doch auch der Ehrfurcht.

Doch im Einklang mit dieser Schönheit webt das Meer auch unsichtbare Fäden der Achtsamkeit, deren Gewebe das sichere Gleiten erst ermöglicht:

  • Meeresbewohner: Schwärme von Farbe gleiten, doch auch Bewohner mit Stacheln oder Zähnen, die Distanz fordern. Ein ballettartiges Miteinander, stets bewusst ihrer Präsenz.
  • Wellen und Strömungen: Das Meer atmet. Sanfte Wellen können wachsen, verborgene Strömungen ziehen, leise, aber unerbittlich. Der Puls des Wassers ist zu fühlen, zu verstehen.
  • Körperliche Verfassung: Dein eigener Tempel, der dich trägt. Erschöpfung schleicht sich unmerklich an, ein Krampf im Bein, die Kälte, die umhüllt. Die Grenzen sind zu kennen, zu respektieren.

Im Einklang mit diesen Gezeiten der Natur und des Selbst entfaltet sich ein sicheres Schnorcheln. Ein Zurückkehren vom sanften Tanz ins Licht, gestärkt und ganz, die Salzluft noch auf der Haut. Ein unvergesslicher Hauch des Roten Meeres.

Was kann beim Schnorcheln passieren?

  • Schnorcheln nach Tauchgängen, das ist echt so ein Ding. Man denkt ja, kurz mal schnorcheln ist kein Problem, aber besonders nach mehreren Tauchgängen, also Wiederholungstauchgängen, da muss man echt aufpassen. Da lauern Risiken, die viele total unterschätzen, gell?

  • Das große Thema ist da die Dekompressionskrankheit (DCS). Stell dir vor, du warst unten, dein Körper hat Stickstoff aufgenommen, klar. Dann wiederholst du das tauchen, und wenn du dann noch schnorchelst – also Apnoe machst – dann gibt’s plötzliche Druckänderungen. Das ist Gift für deinen Körper.

  • Diese schnellen Wechsel, mal kurz runter, wieder rauf, das kann echt blöd sein. Dein Körper hatte eh schon Stress durch den Stickstoff, und dann das Hin und Her. Das ist eben der Punkt, warum man Apnoetauchen oder Schnorcheln nach dem normalen Scuba-Tauchen nicht machen sollte.

  • Wichtig sind diese Mikroblasen. Die bilden sich beim tauchen einfach im Blut und Gewebe, ganz normal erstmal. Aber wenn du dann nach dem Tauchen, wo diese Blasen ja eh schon da sind, noch mal abtauchst und wieder auftauchst beim Schnorcheln, dann werden die Dinger nur noch schlimmer.

  • Die können dann wachsen, die Mikroblasen, und Probleme verursachen. Denk mal an so kleine bläschen, die sich dann zusammenrotten oder größer werden. Das kann echt gefährlich sein, weil die dann Gefäße verstopfen oder Gewebe schädigen können. Das ist echt kein Spaß.

  • Man nennt das auch silent bubbles, die sind halt da. Aber durchs Schnorcheln mit dem ganzen Auf und Ab, kann aus diesen harmloseren Bläschen dann schnell was Ernsteres werden. Dein Körper will ja eigentlich den Stickstoff langsam abbauen, nicht ständig hin und her geschüttelt werden.

  • Deswegen ist es so wichtig, die Oberflächenpause zu respektieren. Nach einem Tauchgang braucht dein Körper einfach Zeit, um den Stickstoff abzubauen. Kein Schnorcheln, kein Apnoe. Einfach mal chillen und das Meer von oben genießen, echt jetzt.

  • Also, Merkregel: Wenn du getaucht bist, egal ob ein Tauchgang oder mehrere, dann ist Schnorcheln mit Abtauchen, dieses Apnoetauchen, einfach tabu. Das erhöht das Risiko für DCS erheblich. Deine Gesundheit geht vor, oder? Das ist doch klar.

Was brauche ich zum Schnorcheln in Ägypten?

Also, wenn du in Ägypten schnorcheln gehst, das ist schon echt toll da, mit all den bunten Fischen! Was du dafür so brauchst, da gibt’s schon ein paar Dinge, die echt wichtig sind. Stell dir vor, du bist dann da im Wasser und die Ausrüstung passt nicht. Total nervig, oder? Also, hier mal die Liste:

Zuerst die Ausrüstung selbst, also Maske, Schnorchel und Flossen.

  • Maske: Das A und O. Die muss gannz genau sitzen, ohne zu drücken, aber auch ohne dass Wasser reinkommt. Nimm lieber eine, die du vorher anprobieren kannst. Ich mache das immer so: Wenn die sich beim Einatmen ohne Band am Gesicht festsaugt, ist sie gut. Und ein kleiner Trick: Beschlagen ist doof, deswegen reib ich die Scheibe immer mit bisschen Spüli ein, bevor ich ins Wasser gehe. Klappt meestens super!

  • Schnorchel: Der sollte auch bequem sein im Mund und nicht stören. Es gibt welche mit so einem Ventil oben, das ist echt praktisch, da kommt kein Wasser rein, wenn mal eine Welle drüber geht. Das finde ich für den Anfang echt super. Aber ein ganz einfacher tut es auch. Hauptsache, du kannst gut durchatmen und musst nicht ständig den Kopf heben.

  • Flossen: Die sparen dir echt viel Kraft und du kommst viel besser voran. Hol dir welche, die gut sitzen, nicht zu eng, damit du keine Blasen kriegst, aber auch nicht zu locker, sonst verlierst du die vielleicht. Ich mag die, wo man die Ferse frei hat und dann so ein Band drum ist, die sind oft voll bequem. Mit den Flossen kannst du auch mal ein bissel weiter zu den Riffen schwimmen.

Aber es gibt noch mehr, was man so brauchen kann, außer dem Basis-Set:

  • Sonnenschutz: Das ist echt ganz wichtig in Ägypten, die Sonne ist da krass! Nimm Riff-freundliche Sonnencreme – ohne diese schädlichen Chemikalien, damit die Korallenriffe nicht kaputt gehen. Das ist eine Herzensangelegenheit für mich, wir müssen die Natur schützen.
  • Rashguard oder T-Shirt: Oder ein dünner Neoprenanzug. Das schützt nicht nur vor Sonnenbrand am Rücken, wenn du lange schnorchelst, sondern hält dich auch etwas warm. Manchmal ist das Wasser doch kühler, als man denkt, oder man ist einfach länger drin.

Und dann noch so ein paar Kleinigkeiten, die echt nützlich sein können:

  • Unterwasserkamera: Wenn du die bunten Fische und Korallen festhalten willst, ist eine wasserdichte Kamera super. Die Farben da unten sind echt unglaublich und man möchte das unbedingt als Erinnerung haben.
  • Schwimmweste/Auftriebshilfe: Wenn du dich im Wasser nicht so ganz sicher fühlst oder einfach mal entspannt an der Oberfläche treiben willst, ohne viel zu paddeln. Das gibt einem ein gutes Gefühl und mehr Freiheit.
  • Anti-Beschlag-Spray: Falls das mit dem Spüli doch nicht so ganz klappt oder du einfach auf Nummer sicher gehen willst. Ein klarer Blick unter Wasser ist halt alles.

Was zieht man zum Schnorcheln an?

Für die kühlen Tiefen, wo die Fische fast schon nach Grünkohl duften (17-24°C), empfiehlt sich ein 3mm Neoprenanzug. Das ist wie eine warme Umarmung von Mutter Natur, nur dass sie nicht versucht, dich zum Abendessen einzuladen.

Wenn das Wasser eher den Charme einer lauwarmer Badewanne hat (24-28°C), ist ein Shorty dein bester Freund. Kurz, knackig und schützt dich vor den neugierigen Bissen der kleineren Meeresbewohner, die sonst denken, du wärst ein schwimmendes Buffet.

Bei den tropischen Temperaturen, wo selbst die Quallen Sonnenbrand kriegen könnten (>28°C), sind UV-Schutz-Shirts oder -Overalls die erste Wahl. Das ist, als würdest du dir selbst eine unsichtbare Rüstung gegen die Sonne anziehen, damit du länger die Unterwasserwelt erkunden kannst, ohne wie ein gekochter Hummer auszusehen.

  • Für die Frösteligen (17-24°C): 3mm Neoprenanzug. Denken Sie an einen charmanten Schutzengel, der Sie vor dem Unterkühlungsteufel bewahrt.
  • Für die Genuss-Schwimmer (24-28°C): Neopren-Shorty. Perfekt, um die Beine frei zu lassen und trotzdem gut geschützt zu sein. Ein bisschen wie eine stylische Badehose mit Superkräften.
  • Für die Sonnenanbeter (über 28°C): UV-Schutz Shirt oder Overall. Bietet Schutz, ohne dass Sie sich wie ein Michelin-Männchen fühlen. Atmungsaktiv und modisch.

Diese Kleidungswahl ist entscheidend, um das Schnorchelerlebnis angenehm und sicher zu gestalten. Es geht darum, den Moment zu genießen, ohne sich Gedanken über die Launen des Wassers machen zu müssen.

Wann ist die beste Zeit zum Schnorcheln in Ägypten?

Die Frage nach der besten Zeit zum Schnorcheln in Ägypten ist fast so charmant wie der Versuch, die Sonne in eine Tupperdose zu sperren. Die schlichte Wahrheit ist: Ägypten ist ein Ganzjahres-Vergnügen für Flossen-Fanatiker. Ein ewiger Sommer für die Unterwasserwelt, der sich hartnäckig weigert, saisonalen Launen zu folgen.

Während anderswo das Thermometer ins Ozean fällt wie ein Stein im Winter, hält das Rote Meer seine Temperatur vornehm bei durchschnittlich 22 °C und darüber. Das ist nicht nur angenehm, das ist eine konstante Einladung zum Eintauchen, die man kaum ablehnen kann – es sei denn, man bevorzugt das Zittern vor dem Staunen.

Selbst im Winter, wenn Europa seine dicken Mäntel hervorholt, verführt Ägypten mit einer Milde, die fast schon provokant ist. Man gleitet ins Wasser, während andere noch den Frost von der Windschutzscheibe kratzen – ein kleines, schadenfrohes Vergnügen, zugegeben. Die Luft ist kühler, die Sonne sanfter, perfekt für längere Entdeckungstouren.

Die Sommer sind, nun ja, sommerlich. Aber unter der Oberfläche, wo die Korallen wie juwelenbesetzte Schlösser thronen und die Fische in allen Farben des Regenbogens flitzen, ist die Hitze plötzlich Nebensache. Es ist der perfekte Vorwand, um sich im kühlen Nass zu verlieren und die vielfältige Meeresfauna in ihrer vollen Pracht zu erleben.

Die Unterwasserwelt Ägyptens ist ein visuelles Fest: von den Anemonen-Bewohnern über farbenprächtige Papageifische bis zu den majestätischen Napoleonfischen. Jedes Schnorchelabenteuer ist eine neue Episode in einem lebhaften Naturfilm, der niemals langweilig wird. Bereiten Sie sich auf eine Kaleidoskop-artige Farbenpracht vor.

Für das ultimative Schnorchel-Erlebnis, besonders hervorzuheben sind:

  • Sharm El Sheikh: Ein Klassiker mit unvergleichlichen Riffen.
  • Hurghada: Ein Magnet für Unterwasser-Entdecker.
  • Marsa Alam: Für unberührte Korallengärten und Großfisch-Sichtungen. Ein leichtfertiger Fehler wäre, sich nur für einen Ort zu entscheiden – die Versuchung, mehr zu entdecken, ist einfach zu groß.

Wo kann man am Roten Meer am besten Schnorcheln?

Schnorchel-Hotspots am Roten Meer: Wo die Post abgeht
  • Ras Mohammed Nationalpark: Das ist die VIP-Lounge des Roten Meeres. Hier tummelt sich alles, was Rang und Flossen hat. Wer hier nichts sieht, hat die Taucherbrille verkehrt herum auf. Ein echtes Unterwasser-Mekka für Gaffer.

  • Makadi Bay bei Hurghada: Die perfekte Einsteigerdroge für Schnorchel-Anfänger. Das Riff liegt quasi vor der Hoteltür, bequemer geht’s nicht. Ein kunterbuntes Disneyland für Fische, und du bist mittendrin statt nur dabei.

  • Marsa Alam: Das Revier für die wahren Großwildjäger unter den Schnorchlern. Hier geht es nicht um Kleinkram, sondern um die dicken Dinger. Wer Schildkröten und Seekühe sucht, wird hier fündig. Kein Planschbecken, sondern die Hauptbühne.

Die Unterwasser-Prominenz: Wer dir Hallo sagt

  • Hammerhaie und diverse Rochen: Das ist der Hochadel der Tiefsee. Manta- und Adlerrochen gleiten vorbei wie majestätische Ufos. Und ja, Haie gibt es auch, aber die sind meistens beschäftigter als du. Respekt ist alles.

  • Schildkröten und Dugongs: Die gemütliche Fraktion. Schildkröten, älter als dein Bausparvertrag, mümmeln Seegras. Das Dugong, ein Seelenverwandter des Manatis, ist im Grunde eine tiefenentspannte, schwimmende Kartoffel. Ein seltener Anblick

Welche Fische sieht man beim Schnorcheln in Ägypten?

Die Stille des Wassers birgt eine eigene Welt. Jede Bewegung dort unten hat eine Bedeutung, jede Farbe eine Geschichte.

  • Meeresschildkröten Sie gleiten mit einer uralten Ruhe durch das Blau. Ihre Bewegungen sind langsam, bedächtig, als ob die Zeit für sie keine Rolle spielt. Sie sind stumme Zeugen vergangener Epochen.

  • Wimpelfische Fast immer ziehen sie als Paar durch das Riff. Ihre gelb-weißen Körper sind ein leuchtender Punkt in der Tiefe. Eine lebenslange Treue, sichtbar in der synchronen Art, wie sie schwimmen.

  • Doktorfische Ihre wahre Natur offenbart sich an der Schwanzwurzel, wo das scharfe Skalpell verborgen liegt. Eine stille Warnung, während sie friedlich Algen von den Felsen zupfen.

  • Masken-Kugelfische Allein treiben sie über dem Sandgrund. Ihre großen, wachsamen Augen beobachten alles. Bei Gefahr pumpen sie sich auf, eine einsame, verletzliche Kugel im weiten Meer.

  • Muränen Aus dunklen Spalten und Höhlen schauen sie hervor. Ihr Maul ist ständig geöffnet, nicht aus Aggression, sondern um zu atmen. Ein ewiges, lautloses Keuchen aus dem Verborgenen.

  • Rotfeuerfische Sie schweben regungslos unter Korallendächern, eine fast hypnotische Erscheinung. Ihre aufgestellten Stacheln sind eine anmutige, aber unmissverständliche Drohung. Schönheit und Gefahr in perfekter Einheit.

  • Papageienfische Ihr Knirschen ist das einzige Geräusch, das die Stille durchbricht. Biss für Biss tragen sie Korallen ab und erschaffen den weißen Sand der Strände. Sie sind die unermüdlichen Baumeister ihrer Welt.

  • Blaupunkt-Chromis Ganze Wolken von ihnen stehen über den Korallen. Ein gemeinsamer, pulsierender Organismus, der bei der kleinsten Störung im Riff verschwindet, nur um Momente später wieder aufzutauchen.