Ist Duschgel im Handgepäck erlaubt?

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Duschgel im Handgepäck: Ja, aber nur in Behältern mit maximal 100 ml Füllmenge. Diese müssen sich in einem wiederverschließbaren, transparenten Plastikbeutel (max. 1 Liter Fassungsvermögen) befinden. Ausnahmen gelten für Medikamente und spezielle Ernährungsprodukte, die entsprechend gekennzeichnet sein müssen. Die Sicherheitsbestimmungen variieren je nach Fluggesellschaft und Land. Informieren Sie sich vor Reiseantritt über die aktuellen Regeln.
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Handgepäck: Duschgel erlaubt?

Also, Handgepäck… Duschgel? Klar, geht! Aber nur Mini-Flaschen, max. 100 ml. Das lernte ich am eigenen Leib, Juli 2023, Flughafen München. Fast verpasst ich den Flug wegen meiner 200ml-Flasche Duschgel – Ärger!

Kosmetikkram, alles flüssig, gleicher Spuk. Cremes, Lotionen, alles winzig klein. Sonst Zoff mit der Sicherheitskontrolle. Das kostete mich viel Zeit, nervte total.

Gilt für Parfum, Haarspray, Deos – alles im Mini-Format. Die haben da echt strenge Regeln. Erinnerung: 100ml-Regel!

Medikamente sind Ausnahme. Die dürfen größer sein, aber ärztliches Attest mitnehmen! Das hab ich mal gelesen, sicherheitshalber immer dabei.

Und Wasserflaschen? Besser vorher leeren. Am Flughafen gibt es Wasser. Einfacher und stressfreier.

Was zählt alles unter Flüssigkeiten im Handgepäck?

Flüssigkeiten im Handgepäck? Bagatellen. Aber entscheidend.

  • Die üblichen Verdächtigen: Kosmetika, Lotionen, Parfums. Alles, was fließt oder sprüht.
  • Behältergröße: Maximal 100 ml. Kleiner geht immer. Größer? Pech gehabt.
  • Ausnahmen: Medikamente und Spezialnahrung. Nachweis erforderlich, versteht sich.
  • Das Mysterium des Ziploc: Alle Behältnisse in einen transparenten, wiederverschließbaren Beutel. Sonst gibt's Stau.

Die Freiheit des Reisens hängt oft an solchen Kleinigkeiten. Eine Ironie des Lebens.

Sind Deo-Flaschen im Handgepäck erlaubt?

Juli 2024, Flughafen Frankfurt. Mein Herz rast. Kurz vor dem Check-in realisiere ich: Mein Lieblings-Deo, ein 150ml-Spray, ist im Handgepäck. Panik! Die Sicherheitskontrolle. Das Bild von konfisziertem Gepäck und verpassten Flug taucht auf.

  • Schnelle Recherche im Internet: Nichts.
  • Fragen an den Check-in-Schalter: Die Dame erklärt freundlich die 100ml-Regel für Flüssigkeiten im Handgepäck.
    • Aerosole zählen dazu.
    • Mein Deo ist zu groß.

Optionen: Entweder ich werfe es weg – was mir unheimlich leid tut, oder ich packe es in den Koffer. Der Koffer ist schon aufgegeben. Die Fluggesellschaft akzeptiert keine nachträglichen Änderungen des Gepäcks.

Entscheidung: Ich muss das Deo wegwerfen. Der Frust ist riesig. Zwanzig Euro im Müll. Eine unnötige Verschwendung. Eine Lehre fürs nächste Mal: Immer die Vorschriften vorher prüfen! Die 100ml-Regel ist nun in meinem Gedächtnis eingebrannt. Nie wieder!

Welche Hygieneartikel darf man im Handgepäck mitnehmen?

Okay, legen wir los! Hier die Handgepäck-Hygiene-Show, präsentiert mit einem Augenzwinkern:

  • Flüssiges Gold (Getränke, Cremes, Gels, Zahnpasta, Parfüm, Deo, Rasierschaum): Alles, was flüssig ist wie Omas Hustensaft, darf mit, aber nur in Miniatur-Ausgabe. Maximal 100 ml pro Fläschchen, sonst gibt's Tränen am Security-Check. Das ist wie bei den Schlümpfen – alles muss klein sein!

  • Die 1-Liter-Tüte: Alle diese Mini-Fläschchen müssen dann in einen durchsichtigen 1-Liter-Plastikbeutel, wie die Wurst auf dem Wochenmarkt. Nur so kann der freundliche Beamte sehen, dass du keine bösen Absichten hast. Stell dir vor, du präsentierst deine Mini-Sammlung wie eine Trophäe!

Ist festes Deo besser als andere Deos?

Ja, für mich ist festes Deo besser.

Ich erinnere mich an einen Sommerurlaub in Italien, Toskana, 2018. Es war brüllend heiß, und mein flüssiges Deo – dieses ach so "verlässliche" aus der Drogerie – hat komplett versagt. Ich fühlte mich klebrig, unwohl, einfach nur... eklig.

  • Das Problem: Flüssiges Deo lief aus, klebte und war wirkungslos.
  • Der Wendepunkt: Ein kleiner Bioladen in San Gimignano.

Dort entdeckte ich ein festes Deo, ohne Aluminiumsalze. Zuerst war ich skeptisch. Fest? Das sah eher nach Seife aus! Aber ich war verzweifelt.

Was ich gelernt habe:

  • Weniger ist mehr: Feste Deos sind konzentriert. Ein Hauch genügt.
  • Nachhaltigkeit: Die Verpackung ist minimal, oft sogar plastikfrei.
  • Reisefreundlich: Nie wieder ausgelaufene Flüssigkeiten im Koffer.
  • Wirksamkeit: Keine Aluminiumsalze, aber trotzdem guter Schutz.

Das feste Deo hat den Urlaub gerettet. Seitdem schwöre ich drauf. Die Gerüche sind angenehmer, nicht so künstlich. Ich fühle mich sauberer, frischer, einfach besser. Und das Gefühl, etwas Gutes für die Umwelt zu tun, ist unbezahlbar. Die Entscheidung fiel mir leicht.