Hat Vollmond Einfluss auf die Psyche?

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Vollmond und Psyche: Ein möglicher ZusammenhangStimmungsänderungen und Schlafstörungen werden oft mit dem Vollmond in Verbindung gebracht. Viele Menschen berichten von verstärkter emotionaler Sensibilität, innerer Unruhe und Nervosität während dieser Mondphase. Ob ein direkter kausaler Zusammenhang besteht, ist wissenschaftlich umstritten, jedoch berichten zahlreiche Erfahrungsberichte über eine spürbare Beeinflussung der Psyche. Weitere Forschung ist notwendig, um diese Beobachtungen zu belegen oder zu widerlegen. Anekdotische Evidenz deutet aber auf einen möglichen Einfluss hin.
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Hat der Vollmond Auswirkungen auf die Psyche? Fakten & Studien?

Okay, hier kommt meine ganz persönliche Sicht zum Thema Vollmond und Psyche, so wie ich das eben empfinde. Mal schauen, ob du dich darin wiederfindest!

Vollmond: unruhig, nervös, emotional.

Ja, kenn ich.

Ich schwöre, manchmal spür ich's. Nicht immer, aber manchmal. Innere Unruhe.

Früher hab ich's abgetan, "Ach, Quatsch!".

Aber dann...

Irgendwie schlaf ich schlechter, bin gereizter. So um den Vollmond rum. Vielleicht bilde ich's mir ein.

Meine Oma meinte immer, das ist ganz normal. "Der Mond zieht doch auch das Meer an!" Sie sagte das immer mit einem Augenzwinkern.

Gibt bestimmt Studien dazu. Keine Ahnung, ob die was beweisen. Mir reicht mein Gefühl.

Ist schon komisch, oder? So ein bisschen Magie in der Luft. Man muss ja nicht alles wissenschaftlich erklären können.

Meine Tante, die ist Krankenschwester, im Nachtdienst (Krankenhaus Bogenhausen, 12 Juli). Die sagt auch, dass die Leute dann "anders" sind. Mehr los. Seltsam.

Ich glaube, der Vollmond kann schon was mit uns machen. Unterbewusst. So ein bisschen.

Was bedeutet es, wenn man bei Vollmond nicht schlafen kann?

Vollmond und Schlaflosigkeit? Zufall? Wohl kaum.

  • Melatonin-Dämpfung: Cajochen wies reduzierte Melatoninwerte nach. Der Körper fährt runter, nur eben nicht so, wie er sollte.
  • Verkürzte Nacht: 20 Minuten weniger Schlaf. Klingt nach wenig, ist aber eine gefühlte Ewigkeit.
  • Verlängerte Einschlafzeit: Fünf Minuten mehr Wälzen. Fünf Minuten zu viel Nachdenken.
  • Evolutionäres Erbe: Vielleicht steckt da noch etwas Urzeitliches in uns. Mondphasen steuerten einst den Rhythmus. Wir sind nur noch nicht ganz "entmondet".

Es ist wie bei einem alten Echo. Die moderne Welt überlagert es, aber bei Vollmond hallt es kurz nach. Die innere Uhr tickt anders. Ob man will oder nicht.