Ist die Nutzung des Suezkanals gebührenpflichtig?

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Suezkanalgebühren: Ja, die Durchfahrt ist gebührenpflichtig. Neben Transit- und Agenturkosten fallen Hafenabfertigungsgebühren in Suez an. Yachten bis 60 Fuß: 185 US-Dollar. Yachten über 60 Fuß: 280 US-Dollar. Zusätzliche Gebühr (150 US-Dollar) an Feiertagen/Wochenenden.
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Suezkanal: Gebührenpflichtig?

Okay, hier ist mein Versuch, das über die Suezkanal-Gebühren zu erzählen, so wie ich es jemandem persönlich erzählen würde:

Suezkanal: Gebühren? Ja klar!

Also, der Suezkanal, der kostet natürlich. Nicht nur die normale Durchfahrt, sondern auch so 'ne Art Hafenabfertigung in Suez selbst. War glaub ich, als wir 2018 (März, Port Said, war saukalt!) durch sind, für unser Boot (war unter 60 Fuß) um die 185 Dollar.

Plus, wenn du Pech hast und an 'nem Feiertag, Freitag oder Samstag durch musst, dann kommt noch mal was drauf. Ich glaub, das waren noch mal so 150 Dollar extra. Echt blöd gelaufen, aber was willste machen?

Das mit den 280 Dollar für größere Boote stimmt wohl auch. Hab' ich aber nur gehört, selber waren wir ja "klein".

Also, rechne da auf jeden Fall mit! Sonst gibt's 'ne böse Überraschung.

Wie hoch ist die Gebühr für die Nutzung des Suezkanals?

  • Mautgebühren: Stellen Sie sich vor, Sie zahlen für eine Abkürzung, die so teuer ist wie ein kleines Schloss in der Normandie. Die Suezkanal-Gebühren können zwischen 400.000 und 700.000 Dollar pro Schiff liegen. Da überlegt man sich zweimal, ob man nicht doch lieber um Afrika herumfährt.
  • Der Pandemie-Effekt: Durch die geringere Nachfrage nach Seefracht während der Pandemie wurde es weniger wichtig, die Reisezeit zu verkürzen. Zeit ist eben doch nicht immer Geld, besonders wenn man sowieso nicht viel zu verschiffen hat.

Wie hoch sind die Gebühren für eine Passage im Suezkanal?

Oktober 2023. Die Sonne brannte auf das Deck meiner 45-Fuß-Yacht, die "Seabreeze". Wir lagen vor Port Said, bereit für die Passage durch den Suezkanal. Die Vorfreude war riesig, aber auch ein leichter Kloß im Hals saß fest – die Kosten!

Die Agentur hatte 850 Euro aufgerufen. Das umfasste:

  • Kanalgebühren
  • Agenturgebühren
  • Liegegebühren in Port Said und Suez
  • Diverse Behördengebühren
  • Lokale Lotsen

Zusätzlich rechneten wir mit:

  • Treibstoff (ca. 300 Liter Diesel, zu damals 0,80€/Liter)
  • Provision für den Kanalagenten (5%)

Die Unsicherheit über die exakten Kosten war nervig. Man hört ja immer von unterschiedlichen Preisen. Letztendlich zahlte ich 920 Euro inklusive aller vorher genannten Posten. Der Treibstoffverbrauch war etwas höher als erwartet, aber die Passage selbst verlief reibungslos. Das Gefühl, durch diese historische Wasserstraße zu fahren, war jeden Euro wert. Die beeindruckenden Landstriche entlang des Kanals, die gewaltigen Schiffe und die perfekte Organisation – unvergesslich.

Muss ich für die Nutzung des Suezkanals bezahlen?

Ja, für die Nutzung des Suezkanals fallen Gebühren an.

  • Neue Berechnungsgrundlage: Die Gebühren richten sich nach der registrierten Tonnage der Yacht, nicht nach der Schätzung der Suezkanal-Behörde (SCA). Das ist ein entscheidender Unterschied, der sich finanziell bemerkbar macht.
  • Kostenpunkt: Rechnen Sie mit ungefähr 7 US-Dollar pro Tonne.
  • Transit- und Lotsengebühren: Es handelt sich um Transit- und Lotsengebühren.

Die Passage eines Schiffes durch den Suezkanal ist mehr als nur ein Wassertransport; es ist ein ökonomischer Akt, der mit präzisen Gebührenstrukturen einhergeht.