Welche Mondphasen sind am besten für Pflanzen geeignet?

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Also, ehrlich gesagt, ich finde diese Mondphasen-Geschichte immer etwas spannend! Für mich persönlich fühlt es sich intuitiv richtig an: Alles, was in die Höhe strebt – Salat, Kräuter – das bekommt bei zunehmendem Mond einen richtigen Schub, da spüre ich die kosmische Energie förmlich! Wurzelgemüse hingegen, das tief in die Erde will, da setze ich lieber auf die abnehmende Phase. Obs wirklich stimmt? Vielleicht! Aber der Glaube hilft ja auch schon.
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Mondphasen und Pflanzen... Manchmal denke ich mir, ist das nicht irgendwie verrückt? Aber hey, ich mach da trotzdem mit! Es fühlt sich einfach... richtig an. Wisst ihr, wie das ist? So ein Bauchgefühl. Bei zunehmendem Mond, wenn alles so nach oben strebt, da pflanze ich meine Tomaten und den Salat. Stell mir dann immer vor, wie der Mond die Säfte nach oben zieht. Letztes Jahr hatte ich so riesige Sonnenblumen, die waren echt beeindruckend! Da hab ich natürlich extra bei zunehmendem Mond gepflanzt. Und bei abnehmendem Mond? Da kommen die Kartoffeln und Möhren in die Erde. Runter mit den Wurzeln, tief in die dunkle, feuchte Erde. Irgendwie logisch, oder?

Ich hab mal gelesen, dass irgendwas um die 70% der Hobbygärtner auf den Mondkalender schauen. Keine Ahnung, ob die Zahl stimmt, aber es zeigt ja schon, dass ich nicht die Einzige bin, die da so ein bisschen... abergläubisch ist? Naja, abergläubisch ist vielleicht das falsche Wort. Eher so... im Einklang mit der Natur? Ich mein, der Mond beeinflusst ja die Gezeiten, warum also nicht auch das Wachstum meiner Pflänzchen? Okay, wissenschaftlich bewiesen ist das wohl nicht so richtig. Aber manchmal ist so ein bisschen Glaube doch ganz schön. Und wenn die Ernte dann gut ist, denke ich mir: siehste, der Mond! ???? Auch wenn’s vielleicht nur Zufall war... Oder etwa nicht? Wer weiß das schon so genau...