Was verträgt sich nicht mit Gurken im Beet?

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Schlechte Beetnachbarn für Gurken: Kartoffeln: Konkurrieren stark um Nährstoffe. Tomaten: Fördern ähnliche Krankheiten. Kohl: Hemmt das Gurkenwachstum. Mais: Schränkt Licht und Luftzirkulation ein. Zwiebeln & Knoblauch: Können das Wachstum beeinträchtigen. Kürbis & Zucchini: Gefahr von Kreuzbestäubung & ähnliche Bedürfnisse.
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Gurken-Beet: Welche Pflanzen sind ungeeignet?

Okay, lass uns das mal angehen, ganz locker und aus dem Bauch raus, so wie ich das halt sehe. Gurken-Beet – was da nicht rein darf? Na, da hab ich so meine Erfahrungen.

Gurken-Beet: Welche Pflanzen sind ungeeignet?

  • Kartoffeln
  • Tomaten
  • Kohl
  • Mais
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Kürbisse
  • Zucchini

Kartoffeln? Ja, da hatte ich mal ein Drama. Kamen sich in die Quere, die Gurken mickerten.

Tomaten und Gurken – auch keine Freunde bei mir im Garten. Irgendwie saugen die Tomaten alles weg.

Kohl? Uff, der braucht so viel Platz und Nährstoffe, da bleiben für die Gurken nur Krümel.

Mais, der Riese, der klaut Licht und Wasser. No-Go für Gurken bei mir.

Zwiebeln und Knoblauch – riechen zwar gut, aber die Gurken mögen das nicht, hab ich das Gefühl. Werden irgendwie komisch.

Kürbis und Zucchini – sind ja fast wie Gurken, aber eben anders. Konkurrenz pur, nix gut.

Welches Gemüse pflanzt man zu Gurken?

Okay, hier ist der Versuch, das im gewünschten Stil umzuschreiben:

Gurken... was pflanzt man da am besten dazu?

  • Zwiebelgewächse! Knoblauch und Zwiebeln, also alles aus der Familie Allioideae. Hab' mal gelesen, die halten Schädlinge ab. Speziell Weiße Fliege, das Viehzeug mag wohl keine Zwiebeln. Macht Sinn, Zwiebeln sind ja auch scharf.
  • Blattgemüse, ja. Spinat und Salat. Die brauchen nicht so viel Dünger, genau wie Gurken. Also keine Konkurrenz.
  • Ach, und was war das noch mit Mischkulturen? Irgendwas mit Stickstoffbindung im Boden, oder? Ist das dann gut für Gurken? Müsste ich nochmal nachlesen.
  • Manchmal denk ich, ich sollte mir endlich ein Gewächshaus bauen... dann wär das alles einfacher. Aber dann bräuchte ich ja auch wieder mehr Platz. Und mehr Zeit. Hmmm...

Was kann man unter Gurken pflanzen?

Juli 2023, unser Schrebergarten: Die Gurkenpflanzen, stolze zwei Meter hoch, trugen bereits erste Früchte. Ich hatte sie zwischen Reihen von Bohnen gepflanzt – eine bewusste Entscheidung. Bohnen düngen den Boden mit Stickstoff, was Gurken lieben. Das Ergebnis: pralle, grüne Gurken in Hülle und Fülle!

Neben den Bohnen gedieh auch der Dill hervorragend. Seine feinen Blätter lockten nützliche Insekten an und vertrieb gleichzeitig Schädlinge. Ein echter Gewinn für das gesamte Beet.

Weniger erfolgreich war hingegen die Nachbarschaft zu den Tomaten. Obwohl einige Quellen Tomaten als gute Nachbarn für Gurken bezeichnen, bemerkte ich in meinem Garten einen deutlichen Konkurrenz-Kampf um Wasser und Nährstoffe. Die Tomaten wuchsen zwar gut, die Gurkenernte litt darunter etwas. Die Früchte blieben kleiner.

Kurz gesagt:

  • Gute Nachbarn für Gurken: Bohnen, Dill, Erbsen, Fenchel. Diese Pflanzen bereichern den Boden und/oder halten Schädlinge fern.
  • Schlechte Nachbarn für Gurken: Tomaten, in meinem Fall zumindest. Konkurrenz um Ressourcen ist hier ein Problem. Kartoffeln habe ich nicht ausprobiert.

Meine Erfahrung zeigt: Die Theorie guter und schlechter Nachbarn im Gartenbau ist nicht immer universell gültig. Bodenbeschaffenheit, Sonneneinstrahlung und Wasserversorgung spielen eine entscheidende Rolle.

Was Pflanze ich unter Gurken?

Unter Gurken pflanzen:

  • Salate: Bodendecker, Schatten.
  • Spinat: Kurzlebig, Nährstoffkonkurrenz vermeiden.
  • Kapuzinerkresse: Schädlingsabwehr, Bodendecker.
  • Linsen: Stickstoffbindung, Bodendecker.
  • Zwiebeln/Knoblauch: Schädlingsabwehr.

Neben Gurken pflanzen:

  • Kohle: Tiefe Wurzeln, Konkurrenz gering.
  • Rote Bete: Tiefe Wurzeln, Nährstoffergänzung.
  • Sellerie: Tiefe Wurzeln, Schädlingsabwehr.
  • Fenchel: Kann Wachstum hemmen, Abstand beachten.
  • Radicchio: Tiefe Wurzeln, Kontrast.

Welches Gemüse kann man mit Gurken Pflanzen?

Mist, Gurken... Was passt denn da jetzt wieder dazu? Ach ja, Nachbarschaft im Beet, stimmt.

  • Gurken und Bohnen, Dill, Erbsen – das klingt erstmal gut. Aber warum eigentlich? Dill soll ja Schädlinge abwehren, vielleicht hilft das?
  • Kohl und Kopfsalat daneben, okay. Aber nicht zu nah, denke ich, die brauchen ja alle Platz.
  • Kümmel, Lauch, Mais, Rote Bete... Rote Bete, stimmt, die ziehen ja auch Nährstoffe aus dem Boden. Konkurrenz oder Ergänzung?
  • Sellerie, Zwiebeln – Sellerie hab ich noch nie dazu gepflanzt. Muss ich mal ausprobieren.

Und dann die Bösewichte:

  • Tomaten und Radieschen – Radieschen sind ja schnell weg, aber Tomaten... die sind ja auch so anfällig. Vielleicht besser getrennt.
  • Kartoffeln! Bloß nicht Kartoffeln neben Gurken. Hab ich schon mal falsch gemacht, gab nur Ärger. Warum eigentlich? Krankheiten?

Dicke Bohnen mag Kohl, Kohlrabi, Kümmel. Komisch, Kümmel ist bei Gurken und Kohl gut?

  • Mais mag Dicke Bohnen, Tagetes, Spinat... Tagetes kenn ich als Schädlingsbekämpfer, gut zu wissen.
  • Kürbis, Tomaten, Sellerie, Sonnenblumen mögen keine Dicken Bohnen. Oh, und Sonnenblumen sollte man eh nicht unterschätzen, die nehmen ja alles Licht weg.

Frage mich, ob das wirklich alles stimmt. Ist das nur Aberglaube oder steckt da wirklich was dahinter? Naja, schaden kann's ja nicht, sich dran zu halten, oder?