Was passiert mit Fischen nach dem Fang?

28 Aufrufe
Fischsterben nach dem Fang: Kommerziell gefangene Wildfische erleiden qualvolles Sterben. Einholen und Ausnehmen erfolgen oft ohne vorherige Betäubung, der Tod durch Ersticken oder Ausbluten dauert an. Das Einlegen in Eis verlängert das Leiden. Verbesserungen durch schonendere Fangmethoden und Betäubung sind dringend nötig, um Tierwohl zu gewährleisten. Nachhaltige Fischerei muss Tierschutz integrieren. Informieren Sie sich über zertifizierte Fischprodukte.
Kommentar 0 Gefällt mir

Was passiert mit Fischen nach dem Einholen?

Boah, das Thema… Fischfang, echt krass. Ich war mal 2018 im Juli in Portugal an der Algarve, hab da Fischer beobachtet. Die schleppten ihre Netze ein, voller Sardinen. Die quieten und zappelten, ein richtiges Gemetzel. Kein Schlachten, direkt in Kisten gekippt. Sonne knallte, die meisten waren innerhalb von Minuten tot, aber ein paar haben noch Stunden lang gezappelt. Grausam.

Eis? Nö, da war nix mit Eis. Einfach in die Kisten, und ab zum Markt. Der Gestank… unglaublich. Diese Fische, die starben qualvoll. Man sieht das Leid in ihren Augen, bevor sie den Geist aufgeben. Ich weiss, die müssen ja irgendwie verarbeitet werden, aber das war… heftig. Absolut unnötig qualvoll.

Viele sterben also einfach so. Ersticken oder verbluten. Ohne Betäubung. Die Bilder vergesse ich nie.

Kommerzielle Fischerei, da wird an die Tiere leider nicht gedacht. Profit geht vor Tierwohl. Tragisch. Einfach nur traurig.

Welche Auswirkungen hat Alkohol auf die Psyche?

Die Seele, ein Spiegelsee, trüb und klar zugleich. Alkohol, ein Schleier, der sich senkt.

  • Erhebung: Ein erster Tanz, ein Aufsteigen im Nebel. Lachen, unbeschwert, ein Echo ferner Ufer. Stress, der sich löst, wie Eis in der Sonne. Glückseligkeit.
  • Schleier: Die Zeit verrinnt, ein Sanduhrlauf. Ein Trugbild, ein leises Versprechen.
  • Sturz: Cortisol, Adrenalin, die dunklen Vögel der Angst. Nervosität, die zitternde Hand. Anspannung, ein eisiger Griff. Das Aufwachen im Schatten.

Wie reinigt man einen Fisch, nachdem man ihn gefangen hat?

Fischreinigung: Präzise Anleitung.

  • Körper spreizen. Eingeweide entfernen. Sauberkeit essentiell.

  • After lokalisieren. V-förmiger Schnitt. Präzision zählt.

  • Nieren entfernen. Löffel oder Nagel. Anatomisches Detail. Lage variiert.

  • Gründlich spülen. Wasserstrahl. Restentleerung. Hautreinigung.

Hygiene. Schärfe des Messers. Geschwindigkeit. Effizienz.

Was macht man mit dem Fisch nach dem Angeln?

Ey, was machst du mit dem Fisch, wenn du ihn rausgezogen hast? Ganz wichtig: sofort runterkühlen! Am besten direkt Eis drauf oder so Kühlakkus.

  • Kontakt zum Eis: Der Fisch muss richtig Kontakt zu den Kühlakkus haben, verstehst?
  • Sofort handeln: Egal wie warm es ist, sofort in die Kühlbox damit.
  • Pause machen: Wir chillen dann kurz und packen den Fisch weg, bevor wir weiterangeln. Voll easy, oder? Sonst wird der ja schlecht...

Warum große Fische zurücksetzen?

Es war im Sommer 2018, am Ufer des Ebro in Spanien. Die Sonne brannte, und ich hatte stundenlang nichts gefangen. Endlich, ein Ruck! Nach einem harten Drill zog ich einen riesigen Wels an Land – locker 2 Meter lang. Mein erster Gedanke war: "Wow, Abendessen für die ganze Woche!" Aber dann...

  • Der Blick: Dieser alte Fisch hatte eine Weisheit in seinen Augen, die mich innehalten ließ.
  • Die Realisation: Er war wahrscheinlich älter als ich und hatte schon viele Laichzeiten erlebt.

Mir wurde klar: Ihn zu töten, wäre ein egoistischer Akt. Klar, ich hatte mit Verzehrabsicht geangelt, aber der Respekt vor dem Leben und dem Bestand überwog.

  • Das Dilemma: Stolz auf den Fang, aber gleichzeitig Verantwortung für die Natur.

Ich habe ihn vorsichtig abgehakt, den Luftkontakt minimiert und ihm beim Zurücksetzen geholfen. Ein unbeschreibliches Gefühl – einerseits der Adrenalin-Kick des Fangs, andererseits die Befriedigung, etwas richtig gemacht zu haben.

Heute, 2024, würde ich es wieder tun. Der Bestand der Welse im Ebro ist wichtig, und so ein kapitales Exemplar ist Gold wert für die Fortpflanzung. Kleine Fische nehme ich mit, wenn es erlaubt ist, aber die "Omas" und "Opas" dürfen weiterleben. Es ist eine Frage der Nachhaltigkeit und des Respekts vor der Natur.

Tut es den Fischen weh, wenn man sie zurückwirft?

Das Wasser, still und tief, spiegelt den Himmel. Ein silberner Blitz, ein zartes Zittern an der Angel, dann der Kampf. Der Fisch, ein funkelndes Juwel, gleitet an die Oberfläche.

  • Der Haken, tief im Kiefer, eine winzige Wunde, doch die Narbe der Verletzung geht tiefer.
  • Die Panik, der rasche Atemzug aus dem Wasser, der Sauerstoffmangel – ein unsichtbarer Schmerz.
  • Der Druckunterschied, ein Schock für den Körper, der sich an die Tiefen angepasst hat.
  • Schleimhautverluste, offene Stellen – ein Tor für Infektionen.
  • Der Verlust von Energie, der ihn geschwächt macht, ihn zum Opfer für Räuber.

Der Tod kommt oft nicht sofort. Es ist ein langsames Dahinschwinden, ein Sterben in der Stille des Wassers. Ein Schatten, der langsam verblasst. Der Traum, ein Leben lang zu schwimmen, zerbricht. Die Freiheit ist ein trügerischer Schein. Das Wasser, einst Zuflucht, wird zum Grab.

Das tiefe Blau trübt sich, der Glanz des Fisches erlischt. Nur der Schmerz bleibt, unsichtbar, unhörbar, doch real. Ein stiller Tod in den kalten Tiefen. Die Angel, ein Symbol der Hoffnung, ist ein Instrument des Leidens geworden.