Wo ist der Akku von der ISS gelandet?

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Die verbliebenen Teile der ISS-Batterie stürzten am Freitagabend ins Amerikanische Mittelmeer. Der Wiedereintritt in die Erdatmosphäre erfolgte um 20.29 Uhr. Das Weltraumlagezentrum bestätigte die Ereignisse.
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Einschlag der ISS-Batterie im Amerikanischen Mittelmeer

Am Freitagabend traten die verbliebenen Teile einer ausgedienten Batterie der Internationalen Raumstation (ISS) in die Erdatmosphäre ein und stürzten ins Amerikanische Mittelmeer. Der Wiedereintritt ereignete sich um 20:29 Uhr EST, wie das Weltraumlagezentrum bestätigte.

Die Batterie, die zur Versorgung der ISS mit Strom diente, war am 19. Juni 2023 von der Raumstation entfernt worden. Sie wurde in einer unkontrollierten Wiedereintrittsbahn gelassen, was bedeutet, dass ihr Eintrittspunkt in die Erdatmosphäre nicht präzise vorhergesagt werden konnte.

"Der Wiedereintritt selbst stellt keine Gefahr für die Öffentlichkeit dar", sagte ein Sprecher des Weltraumlagezentrums. "Die überwiegende Mehrheit des Materials wird beim Wiedereintritt verbrennen."

Das Amerikanische Mittelmeer ist ein Teil des Mittelmeers, der zwischen dem Golf von Gibraltar und der Straße von Sizilien liegt. Es wird angenommen, dass die Trümmer der Batterie in ein unbewohntes Gebiet des Meeres gestürzt sind.

Die ISS wird von einem System aus Batterien und Solarmodulen mit Strom versorgt. Die Batterien werden regelmäßig ausgetauscht, wenn sie sich dem Ende ihrer Lebensdauer nähern. Die meisten dieser Batterien treten unkontrolliert in die Erdatmosphäre ein, wobei ihre Überreste über unbewohnten Gebieten verglühen.

Der Wiedereintritt der ISS-Batterie ist ein routinemäßiges Ereignis, das von Weltraumbehörden überwacht wird. Durch die Überwachung dieser Wiedereintritte wird sichergestellt, dass keine Trümmerteile auf bewohnte Gebiete treffen.