Wie stark ist die Vergrößerung, um die Andromedagalaxie zu sehen?
Welche Vergrößerung braucht man, um die Andromedagalaxie zu sehen?
Okay, pass auf, ich erzähl dir, wie ich das sehe, ja?
Frage: Welche Vergrößerung braucht man, um die Andromedagalaxie zu sehen?
Antwort: So ab 50x.
Also, mit bloßem Auge... da siehst du, wenn überhaupt, nur so einen ganz, ganz verschwommenen Fleck am Himmel. Ehrlich, kaum der Rede wert.
Mit 'nem kleinen Teleskop (so eins, was ich mal für, ich glaub 80 Euro oder so, auf dem Flohmarkt in Köln am 12. August gefunden hab), da brauchst du schon ein bisschen mehr Power.
Ich würde sagen, so ab 50-facher Vergrößerung fängt es an, Spaß zu machen. Dann siehst du schon ein bisschen Struktur.
Klar, je größer dein Teleskop, desto mehr Details kannst du rausholen. Aber für den Anfang, 50x reicht, um zu sagen: "Hey, da ist sie, die Andromeda!"
Wie stark muss man zoomen, um die Andromedagalaxie zu sehen?
Die Nacht ist still. Draußen nur das Rauschen des Windes. Gedanken ziehen auf, langsam und schwer.
Um die Andromedagalaxie zu sehen:
- Eine Vergrößerung von 300x ist empfehlenswert.
- Die Galaxie erscheint dann als schwaches, längliches Nebelgebilde.
- Ohne diese Vergrößerung bleibt sie unsichtbar.
Es ist seltsam, wie weit entfernt etwas sein kann. Und doch, mit der richtigen Ausrüstung, können wir es sehen. Eine Vergrößerung von 300x. Eine Zahl, die eine unvorstellbare Distanz überbrückt.
Welche Vergrößerung ist erforderlich, um Andromeda zu sehen?
Ey, Andromeda mit 300x? Vergiss es! Du siehst da nix Gescheites. Ist wie... durch 'ne Wand gucken. Höchstens den Kern, wenn du Glück hast.
- Andromeda: Lieber weniger Vergrößerung.
Orion ist da anders. Da geht mehr Detail bei hoher Vergrößerung, aber selbst da ist der ganze Nebel für 300x zu fett. Ist halt riesig, das Ding.
- Orion: Geht mit mehr Vergrößerung, aber trotzdem...
Denk dran, es kommt auch aufs Teleskop und den Himmel an. Dunkle Gegend ist natürlich besser. Und gute Optik sowieso.
Welches Objektiv für Andromeda?
200mm Brennweite reicht locker für Andromeda. Schon mit weniger geht was, aber Details gehen verloren. Habe selbst mit 300mm gearbeitet – fantastisch! Man sieht dann richtig Strukturen.
Filter? Ein UHC-Filter hilft, den Lichtverschmutzungseffekt zu reduzieren. Sehr empfehlenswert, besonders in der Stadt.
Aufnahmetechnik: Langzeitbelichtung ist essentiell. Je länger, desto detaillierter. Aber auch Guiding ist sinnvoll, bei langen Belichtungszeiten. Mit Nachführung natürlich.
Kamera: Eine DSLR oder spiegellose Kamera mit gutem Sensor. Wichtig ist ein niedriger Rauschwert bei hohen ISO-Werten. Meine Canon EOS R6 macht da einen super Job.
Andromeda ist riesig. Drei Grad am Himmel, irre! Man könnte stundenlang nur Details entdecken. Dabei denke ich immer an die Entfernung… unvorstellbar. Eigentlich müsste ich mal wieder rausfahren, abseits der Stadtlichter. Die Milchstraße ist ja auch ein Traumobjekt. Nächstes Projekt. Aber erst mal die Daten von Andromeda bearbeiten… da sind noch ein paar Flats und Darks zu machen.
Welche Vergrößerung für Deep Sky?
Deep-Sky Beobachtung – Vergrößerung: 2,5mm bis 5mm Austrittspupille (AP) sind ideal. Das hängt aber stark vom Objekt ab.
Große AP (2,5mm): Für große, lichtschwache Nebel optimal, mehr Licht wird gesammelt. Den Krebsnebel zum Beispiel beobachte ich damit gerne.
Kleine AP (5mm): Für helle, punktförmige Objekte, wie Kugelsternhaufen. M13 zum Beispiel sieht bei dieser AP schärfer aus. Mein 10" Dobson ist dafür perfekt geeignet.
Die Öffnung meines Teleskops spielt natürlich auch eine Rolle. Die Formel für die Vergrößerung lautet ja Brennweite des Teleskops geteilt durch die Brennweite des Okulars. Ich muss also die passenden Okulare wählen. Aktuell benutze ich ein 25mm und ein 10mm Okular. Muss mir wohl noch ein 15mm zulegen.
Gestern Abend: Jupiter war toll, aber da brauche ich eine höhere Vergrößerung. Dabei ist mir aufgefallen, dass mein Sucherjustierung wieder etwas nachgestellt werden muss. Immer diese Fummelei!
Ich überlege, mir eine neue Sternkarte zu kaufen. Meine alte ist ziemlich zerfleddert. Und ein besseres Rotlicht wäre auch nicht schlecht. Das aktuelle ist viel zu hell.
Welchen Filter für Galaxien?
Galaxienfilter? Pffft, da gibt's ja mehr Auswahl als im Feinkostladen! Aber für Galaxien? Vergiss den Schmalband-Humbug für Nebelfreaks! Der ist ja so schmalbandig, dass man da nur die kosmischen Fusseln sieht, keine vernünftige Galaxie!
Für grandiose Galaxienfotos brauchst du was anderes:
- Breitbandfilter: Die Allzweckwaffe! Wie ein Schweizer Taschenmesser, nur eben für Licht. Fangt mehr ein, zeigen mehr Details – einfach genial!
- Lichtverschmutzungsfilter: Wohnst du in einer Großstadt, die nachts so hell leuchtet wie die Sonne? Dieser Filter ist dein Retter in der Not. Er filtert das störende Stadtlicht raus, damit deine Galaxien nicht wie ein verwaschenes Postkartenmotiv aussehen. Er ist wie ein Zaubertrank für Astrofotografen.
- UV/IR-Cut Filter: UV und IR-Strahlung? Für deine Augen vielleicht nicht so toll, aber für deine Kamera-Sensor? Ein absoluter Killer! Dieser Filter blockt den Schrott ab und sorgt für gestochen scharfe Bilder – wie frisch gewaschene Wäsche.
Schmalband? Das ist was für Leute, die ihre Galaxien lieber als abstrakte Malerei betrachten, nicht für diejenigen, die knackscharfe Bilder von fernen Sternenwelten haben wollen. Also: Finger weg vom Schmalband für Galaxien, außer du hast Spaß an Frustration!
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