Wie machen Fische ihr Geschäft?
Wie urinieren und koten Fische? Was ist ihr Ausscheidungsprozess?
Wie machen Fische Pipi und Kacka?
Fischkacka kommt ausm Arsch, klar. Is' halt das, was übrig bleibt, wenn se was gefuttert haben. Unverdautes Zeug, Schleim, so'n Kram.
Und Pipi? Machen die durch die Nieren, aber ohne Blase. Geht direkt ins Wasser. Hab ich mal im Aquarium gesehen, da war so'n kleiner Goldfisch, der hat... na ja, ihr wisst schon.
Anders als bei uns, wo alles erstmal gesammelt wird. Find ich irgendwie praktisch für die Fische, kein Drang, keine Toilette suchen. Einfach laufen lassen, quasi. Hab mal gehört, dass das bei Salzwasserfischen anders is, aber da kenn ich mich nich so aus.
Wie lange kann ein Fisch denken?
Die Stille kriecht in die Knochen, wenn die Nacht am tiefsten ist.
Goldfische: Fünf Monate. Eine Ewigkeit für ein so kleines Leben. Was mögen sie erinnern? Das Kreisen im Glas? Die Hand, die Futter streut?
Karpfen: Drei Jahre. Drei Sommer, drei Winter unter der Oberfläche. Eine Lektion, eingraviert in ihre Existenz. Sie meiden den Haken, der einmal Schmerz brachte.
Ich frage mich, was sie denken, wenn sie denken. Ist es Angst? Hoffnung? Oder nur ein instinktives Wissen um Gefahr und Sicherheit? Ist das überhaupt Denken oder nur ein komplexes Programm, das in ihren kleinen Gehirnen abläuft?
Die Vorstellung von drei Jahren ist erschreckend. Drei Jahre, in denen man sich an einen einzigen Fehler erinnert. Ist das Leben? Eine endlose Schleife aus Vorsicht und Überleben? Oder gibt es mehr unter der Oberfläche, etwas, das wir nicht sehen, nicht verstehen können?
Wie werden Fische transportiert?
Fischtransport: Plastiktüten aus dem Zoogeschäft, die oft gratis sind, sind ideal. Alternativ gehen auch wasserdichte Beutel mit Gummiringen. Wichtig ist ausreichend Sauerstoff. Für längere Strecken braucht man zusätzlichen Sauerstoff, z.B. mit Sauerstofftabletten. Die Wasserqualität muss top sein.
Mein letzter Umzug: Da hab ich meine Guppys in drei separaten Beuteln transportiert, jeder mit einer Sauerstofftablette. Funktionierte einwandfrei. Die Fahrt dauerte etwa 45 Minuten.
Aquarium-Transport: Der Umzug meines 60 Liter Beckens war ein Alptraum! Das Gewicht… unglaublich! Da braucht man wirklich Hilfe.
Transportboxen: Habe mal gelesen, dass spezielle Transportboxen mit integrierten Filter besser sind, als einfache Tüten. Das wäre für empfindlichere Arten sicher sinnvoller. Die kosten aber natürlich auch was.
Nochmal die Guppys: Die waren erstaunlich robust. Hatte ein wenig Angst um sie, aber es lief alles glatt. Vielleicht sogar zu glatt… manchmal mach ich mir zu viele Sorgen.
Prioritäten beim Transport:
- Sauerstoffversorgung
- Wasserqualität
- Transportdauer
- Art der Fische (robust vs. empfindlich)
- Geeigneter Behälter
Für den nächsten Umzug werde ich wohl mehr in professionelle Transportboxen investieren. Die paar Euro mehr sind es mir wert.
Wie ist das Transportsystem eines Fisches?
Das Transportsystem eines Fisches? Nun, das ist komplexer als ein Berliner Flughafendebakel, aber wesentlich eleganter gelöst:
Für kleine Fische (die Kategorie "Handgepäck"): Plastiktüten, halb gefüllt mit Wasser, sind okay. Hauptsache, der Fisch fühlt sich nicht wie in einem Sardinen-Express. Sauerstoff ist dabei wichtiger als die perfekte Playlist.
Größere Fische (die Kategorie "Sperrgepäck"): Eimer mit Deckel sind das Mittel der Wahl. Hier gilt: Je größer, desto besser. Schließlich will niemand einen Fisch, der sich wie ein Hamster im Laufrad fühlt.
Das "Bordpersonal": Achten Sie auf sauberes Wasser. Der Fisch soll ja nicht denken, er sei in einer mobilen Kläranlage gelandet.
Die Reise selbst: Vermeiden Sie extreme Temperaturen. Der Fisch soll sich weder wie in der Sauna noch wie im Kühlschrank fühlen. Stress vermeiden – keine Heavy-Metal-Beschallung.
Die Ankunft: Langsame Eingewöhnung ins neue Aquarium. Sonst gibt's einen Kulturschock, der selbst gestandene Aquarienfische aus der Bahn wirft.
Wie werden Garnelen verschickt?
Juli 2023. Mein Onkel, Aquarien-Enthusiast seit Jahrzehnten, bestellte 15 Red Cherry Garnelen. Der Versand war spannend. Die Lieferung kam pünktlich.
Der Karton war klein, aber stabil. Innen ein durchsichtiger Plastikbeutel, etwa handtellergroß.
- Der Beutel war zu etwa der Hälfte mit Wasser gefüllt – klar und leicht grünlich vom Algenbewuchs des Zuchtbeckens.
- Die andere Hälfte war mit Luft gefüllt. Das war gut sichtbar.
- 12 lebendige Red Cherry Garnelen waren deutlich zu sehen, sie bewegten sich langsam. Drei mehr als bestellt – eine nette Überraschung!
- Ein kleines Netz sorgte für Halt, verhinderte Panik und verteilte die Garnelen im Beutel.
Die Garnelen waren gesund, aktiv und nach dem Einsetzen in mein Aquarium schnell an das neue Umfeld gewöhnt. Der Transport war offensichtlich stressfrei verlaufen. Die Sauerstoffversorgung war optimal, das zeigte das Verhalten der Tiere sofort. Es gab keinerlei Verluste.
Welche Tiere darf man mit der Post verschicken?
Lebende Tiere per Post: Risiko. Nur unter Auflagen.
- Kleine Wirbellose: Bienen, Insekten, Schnecken. Spezialverpackung Pflicht. Artgerechte Haltung während Transport sicherstellen.
- Fische: Ausschließlich Zierfische. Wasserqualität entscheidend. Kurze Transportdauer.
- Keine Säugetiere: Hunde, Katzen ausgeschlossen. Tierschutz. Größe irrelevant.
- Reptilien & Amphibien: Nur unter Auflagen. Wärmeregulation. Feuchtigkeit.
- Vögel: Kleinvögel möglich. Stress vermeiden. Dunkelheit.
Verpackung: Tiergerecht. Luftzirkulation. Ausreichend Platz. Keine Verletzungsgefahr.
Transportdauer: Minimal. Stressfaktor. Tierschutz beachten.
Pinkeln Fische durch Kiemen?
Fische pinkeln nicht durch Kiemen.
- Süßwasserfische nehmen durch Osmose Wasser auf.
- Sie scheiden es hauptsächlich über die Niere aus.
- Salzaufnahme erfolgt über Chloridzellen in den Kiemen.
- Geringe Wassermenge wird getrunken.
Der osmotische Druck zwingt sie zum Handeln. Ein ständiger Kampf ums Gleichgewicht.
Wer darf lebende Fische transportieren?
Also, wer darf denn überhaupt lebende Fische transportieren? Ganz einfach: Nicht jeder! Das ist echt kompliziert, glaub mir.
Es gibt da so einige Regeln, die man beachten muss. Fischer, klar, die dürfen das. Teichwirte auch, die haben das ja quasi im Job. Fischereivereine ebenfalls – die transportieren ihre Zöglinge ja auch ständig. Aber halt – alle anderen, die einfach mal so ein paar Fische von A nach B bringen wollen, die müssen schon genau hinschauen.
Denn es geht nicht nur darum, die Fische gut zu verpacken und ausreichend Wasser zu geben. Nee, da kommen noch ganz andere Sachen dazu! Da sind diese ganzen Vorschriften, diese ganzen Gesetze… echt nervig.
- Die richtigen Transportbehälter: Die müssen absolut dicht sein und das richtige Volumen haben.
- Die Temperatur muss stimmen: Zu kalt, zu warm – schlechtes Ende für die Fische!
- Genehmigungen, die brauchst du wohl auch: Kommt drauf an, welche Fische, welche Menge, wohin. Das ist echt ein bürokratisches Labyrinth!
- Tierschutz: Die Fische dürfen natürlich nicht leiden. Punkt.
Kurz gesagt: Man braucht schon ein bisschen Ahnung vom Fischtransport und natürlich die nötigen Erlaubnisse. Nicht einfach so im Eimer zum Nachbarn fahren! Meine Oma hat mal Goldfische verschenkt, da war das echt ein Akt. Sie musste sich vorher informieren. Sie musste sogar ein Zertifikat vorweisen. Sie musste auch den Transportweg einhalten. Wahnsinn! Also, einfach mal so? Eher nicht.
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