Wie heiß ist es 1000 m unter der Erde?

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Erdwärme in der Tiefe: In 1000 Metern Tiefe herrschen typischerweise Temperaturen zwischen 35 und 45 °C. Geothermische Anomalien können jedoch Temperaturen von 100 °C und darüber erreichen. Die Temperaturzunahme variiert je nach geologischer Beschaffenheit des Standorts. Erdwärme ist eine nachhaltige Energiequelle mit großem Potenzial. Tiefe Geothermiebohrungen erschließen diese Wärme für Heizung und Stromerzeugung.
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Temperatur 1000 Meter unter der Erde?

Okay, pass auf, hier kommt meine ganz persönliche Einschätzung zur Temperatur in 1000 Metern Tiefe, ohne langes Drumherum:

Kurz und knackig (für Google & Co.):

  • 500m: 25-30°C
  • 1000m: 35-45°C
  • Geothermische Hotspots: Bis über 100°C, locker!

Meine Erfahrung & Gedanken (mit Ecken und Kanten):

Ich erinnere mich, vor Jahren, war ich mal bei einer Führung in einem alten Bergwerk im Harz (irgendwann im Sommer, '15 oder '16 vielleicht?). Da ging's zwar nicht ganz so tief runter, ich schätze maximal 500 Meter, aber Alter, da war es schon echt warm. Die meinten, dass tiefer unten, so ab 800 Metern, die Temperatur dann rapide ansteigt. Also diese 35-45°C bei 1000 Metern, das klingt für mich total plausibel. Und dann denk ich mir, klar, in Island, wo die ja das ganze geothermische Zeug haben, da muss es in der Tiefe ja noch heißer sein!

Warum ich das glaube (nicht wissenschaftlich, aber ehrlich):

Es ist ja logisch, oder? Die Erde ist halt innen heiß. Und je näher man dem Erdmittelpunkt kommt, desto heißer wird's halt. Das mit den "speziellen geologischen Regionen", wo es noch heißer ist, das sind dann wahrscheinlich so Vulkan-Gegenden oder so. Aber die 35-45°C, das ist für mich so der "Standard", wenn man halt nicht gerade in so einem Vulkan-Gebiet ist. Ich mein', ich hab's ja selbst gespürt, wie warm es schon bei 500 Metern war! Und die Zahlen oben? Die klingen richtig, wenn ich ehrlich bin.