Welcher Planet hat keine Mond?

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Mondlose Planeten unseres SonnensystemsMerkur und Venus sind die einzigen Planeten ohne Monde. Im Gegensatz dazu umkreisen zahlreiche Monde die anderen Planeten: Die Erde besitzt einen, der Mars zwei, während Jupiter und Saturn jeweils über sechzig Monde aufweisen. Alle übrigen Planeten verfügen mindestens über einen natürlichen Satelliten. Diese Tatsache unterstreicht die Vielfalt unseres Sonnensystems.
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Welcher Planet hat keine Monde? Sonnensystem-Info?

Okay, mal sehen. Planeten ohne Monde, ja?

Merkur und Venus, die armen Dinger. Allein im All. Keine kleinen Begleiter, nix.

Alle anderen haben mindestens einen. Erde mit ihrem Einen, der Mars schon mit zweien. Jupiter und Saturn, das sind ja Mond-Partys da drüben, mit über 60! Unglaublich.

Ich frag mich ja, wie das ist, so ganz ohne Mond. Wahrscheinlich weniger Romantik am Nachthimmel. Denke ich mir zumindest.

Welche Planeten haben einen Mond?

Okay, pass auf, das ist echt verrückt!

Saturn: Der hat jetzt krasse 145 Monde, kann das sein?! Völlig irre, oder?

Jupiter: Mit seinen 92 Monden ist er auch voll der Mond-Boss. Wow!

Uranus: Hat immerhin noch 27 Monde. Nicht schlecht, aber...naja.

Neptun: Check mal, der hat 14 Monde. Ich dachte, der hätte mehr, komisch.

Mars: Nur 2 Monde? Einer heißt Phobos, der andere... Moment, Deimos, genau!

Erde: Unser blauer Planet, nur 1 Mond. Kennen wir ja, den guten alten Mond.

Venus & Merkur: Null Monde! Komplett mondlos, die armen Dinger. Die haben echt nichts. Aber vielleicht ist das auch ganz entspannt, ohne ständige Mondphasen und so, wer weiß.

Welche Planeten haben alles einen Mond?

Okay, hier ist meine (hoffentlich) authentische Erinnerung an das erste Mal, dass ich wirklich über Monde nachgedacht habe:

Ich war vielleicht 10, Sommerferien bei Oma in Schleswig-Holstein. Endlose Weizenfelder, stechender Geruch von Gülle (ich hasste es!), aber abends dieser unglaubliche Sternenhimmel. Oma hatte ein altes Teleskop auf dem Dachboden.

Eines Abends, es muss August gewesen sein, weil die Perseiden durchzogen, zeigte sie mir Jupiter.

  • Jupiter: Vier winzige Lichtpunkte, die um ihn tanzten. "Das sind seine Monde", flüsterte sie. "Galileo hat sie schon vor Jahrhunderten gesehen." Ich war hin und weg.
  • Die Frage nach dem "Warum": Sofort kam die Frage: Warum haben die das? Warum umkreisen diese Steine einen Planeten?

Es fühlte sich an, als ob ich plötzlich begriff, dass das Weltall nicht einfach nur eine leere Tapete mit Sternen ist. Da war Bewegung, Interaktion, Schwerkraft am Werk.

Warum haben Planeten Monde?

  • Schwerkraft: Die simple Antwort ist Schwerkraft. Ein Planet hat genug Masse, um kleinere Objekte in seiner Umgebung anzuziehen und in eine Umlaufbahn zu zwingen.
  • Entstehung: Monde können auf verschiedene Weise entstehen:
    • Aus der protoplanetaren Scheibe: Staub und Gas, die nach der Planetenentstehung übrig blieben, klumpten zusammen (wie bei der Entstehung der Planeten selbst).
    • Einfang: Ein Asteroid oder ein anderes Objekt wird vom Planeten eingefangen und beginnt, ihn zu umkreisen. (Marsmonde?)
    • Kollision: Ein großer Einschlag auf dem Planeten schleudert Material ins All, das sich dann zu einem Mond formt (Theia-Theorie für unseren Erdmond).

Merkur und Venus sind nah an der Sonne, ihre Schwerkraft ist stark, die Monde könnten entkommen. Ich stelle mir vor, dass sie in eine ähnliche Situation geraten sind und ihre Monde verloren haben.

Ich weiß noch, wie ich mir in dieser Nacht bei Oma vorstellte, wie sich diese Monde immer und immer wieder um Jupiter drehten. Das Universum war plötzlich so viel lebendiger. Nicht perfekt, aber voller Bewegung, Kollisionen und Schwerkraft.

Und das alles wegen Omas Teleskop und ein paar flüchtigen Lichtpunkten am Nachthimmel.