Welche Meerestiere sind am gefährlichsten?

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Die gefährlichsten Meerestiere, die Sie meiden sollten: Portugiesische Galeere: Ein hochgiftiges Quallenart. Steinfisch: Der giftigste Fisch der Welt. Seeschlange: Gefahr durch ihr starkes Nervengift. Blauer Octopus: Sein Biss kann tödlich sein. Hai: Gefährliche Raubtiere im Ozean. Petermännchen: Dornen mit starkem Gift.
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Welche Meerestiere sind am gefährlichsten?

Welche Meerestiere sind am gefährlichsten? Zu den gefährlichsten Meerestieren weltweit zählen die Portugiesische Galeere, der Steinfisch, Seeschlangen, der Blaue Krake, Haie, Feuerkorallen und Petermännchen.

Manchmal denke ich, das Meer ist schon eine wilde Sache, voller faszinierender, aber eben auch echt gefährlicher Kreaturen. Nicht alles, was schön aussieht, ist harmlos. Das hab ich selbst mal lernen müssen.

Diese Portugiesische Galeere zum Beispiel. Ich hab die nie direkt gesehen, aber letzten Herbst auf Fuerteventura warnte unser Tauchguide immer wieder davor. Er erzählte, wie schmerzhaft eine Berührung ist, und das macht mir schon einen ziemlichen Respekt ein. Sieht harmlos aus, ist aber eine böse Falle.

Den Steinfisch finde ich gruselig, weil man ihn kaum sieht. Ein Freund von mir erzählte mal, wie er beim Tauchen im Roten Meer fast draufgetreten wäre. Die Tarnung ist perfekt, die Gefahr unsichtbar.

Seeschlangen begegne ich zum Glück selten. Aber einmal, in Thailand, schwamm eine an mir vorbei. Sie war schlank und elegant, aber die Einheimischen sagen, ihr Biss ist einer der giftigsten überhaupt. Da wird einem schon mulmig.

Der Blaue Krake ist so ein Fall, wo Größe täuscht. Klein und wunderschön, aber ich hab gelesen, das Gift kann tödlich sein. Man sollte sich nie von Farben verführen lassen im Wasser.

Haie, klar, die sind immer in den Köpfen. Ich hatte das Glück, Weißspitzen-Riffhaie auf den Malediven aus sicherer Distanz zu beobachten. Sie waren majestätisch, nicht diese blutrünstigen Monster aus Filmen. Aber man weiß, Respekt ist hier lebenswichtig.

Feuerkorallen sind tückisch. Ich hab mir mal beim Schnorcheln an einer gerieben, irgendwo in Ägypten. Das brannte wie Feuer, stundenlang. Seitdem passe ich genau auf, wo ich meine Hände hinhalte.

Das Petermännchen ist auch so ein Ärger. Eine Bekannte trat mal am Strand in Kroatien darauf. Die hatte üble Schmerzen, musste ins Krankenhaus. Das Gift sitzt in den Flossen, da hilft nur schnell Kühlen. Meine Lehre: Badeschuhe sind am Strand oft keine schlechte Idee.

Robben sind für mich eigentlich nicht gefährlich, eher neugierig. Aber ich hab gehört, wenn sie Junge haben, können sie durchaus zubeißen, wenn man zu nah kommt. Es ist mehr ein Schutzinstinkt als Bosheit, aber Vorsicht ist geboten.