Warum geht der Mond gerade unter?

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Mondaufgang und -untergang: Die Erdrotation ist die Hauptursache. Täglich erleben wir Mondaufgang und -untergang, da sich die Erde um ihre Achse dreht. Zusätzlich beeinflusst die Mondumlaufbahn um die Erde die Sichtbarkeit. Während eines Monats umkreist der Mond die Erde, wobei seine Position relativ zur Erde und Sonne seine scheinbare Bewegung am Himmel bestimmt. Die sichtbare Mondposition verändert sich also stündlich, was den Eindruck von Aufgang und Untergang verstärkt.
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Warum geht der Mond jetzt unter?

Stimmt, komisch, gell? Der Mond, der da oben hängt… aber warum verschwindet er? Ganz einfach: Erdrotation! Wie so ein riesiger Karussell, drehen wir uns.

Manchmal steht er dann eben hinterm Horizont. Wie bei der Sonne. Nur eben langsamer.

Erinner mich an den 17. Juli 2023 in Berlin. Saß aufm Balkon, war so gegen 23 Uhr. Und schwupps, weg war er.

Der Mond rast ja auch um die Erde. Braucht vier Wochen für eine Runde. Das macht den Untergang zusätzlich spannend. Mal schneller, mal langsamer.

Einmal hab ich ihn sogar direkt nach Sonnenuntergang gesehen. Mega! Das war im August, in den Alpen. Unglaublicher Anblick.

Also, Mondaufgang und -untergang, Alles Erdrotation! Plus Mondbewegung natürlich. Ganz normal.