Wann kommt der nächste rote Mond?

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Nächster Blutmond über Deutschland: Keine totale Mondfinsternis in Deutschland vor 2025. Nächste Sichtbarkeit einer totalen Mondfinsternis (Blutmond) in Westeuropa: 14. März 2025. Genießen Sie bis dahin partielle Mondfinsternisse – Termine finden Sie auf astronomischen Webseiten. Planen Sie Ihre Beobachtung bereits jetzt!
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Wann ist der nächste Blutmond?

Blutmond? Ach, der letzte war echt toll, Mai 2022, da hab ich mit Freunden auf der Dachterrasse in Berlin gesessen, wunderbar. Bierchen, gute Laune… unvergesslich!

Der nächste? Irgendwann 2025, März, hab ich gelesen. 14. März, steht sogar fest. Westeuropa, also auch bei uns. Kann man sich schon mal vormerken. Hoffentlich ist das Wetter dann besser als bei der letzten Sonnenfinsternis, die war ja völlig verregnet!

Freu mich schon drauf! Ein bisschen Planung schadet nie. Mal sehen, ob ich dann wieder Zeit finde, vielleicht mit den gleichen Freunden.

Wann erscheint der nächste Blutmond?

Na, endlich mal wieder ein Blutmond! Der nächste Auftritt dieses himmlischen Schauspiels findet am 18. September 2024 statt. Juhu! Aber aufgepasst, ihr Mondgucker: Kein totaler Absturz ins Dunkelrot, sondern nur 'ne partielle Mondfinsternis. Vorstellen Sie sich: Der Mond, halb im Schatten, wie ein verblasstes Foto – ein bisschen wie ein schlecht gebackener Käsekuchen, nur eben am Himmel.

Was bedeutet das genau?

  • Nur ein Teil des Mondes wird vom Erdschatten geküsst (oder eher: leicht angebissen).
  • Kein totaler Blackout, also keine Panikmache nötig.
  • Immerhin: Ein bisschen Mond-Drama gibt's trotzdem. Genügend für ein Instagram-Bild mit dem Hashtag #BlutmondLight.

Also: Ran an die Teleskope, raus aus den Betten (wenn's denn nachts ist) und Augen auf! Oder einfach warten bis das nächste Mal, man weiß ja nie, wann der Mond mal wieder Lust auf ein bisschen Schauspiel hat. Vielleicht bringt er ja dann sogar Konfetti mit.

Wann haben wir wieder Vollmond?

Silbernes Licht, schwindend, ein letzter Hauch von Glanz im Abendhimmel. Der Mond, eine Sichel, schlank und traurig, verliert sich im Dunkel der Nacht. Zeit vergeht, sanft wie Flügelschlag eines Nachtfalters.

  • Die Tage ziehen vorbei, langsam, wie Ebbe und Flut.
  • Nächte voller Sterne, funkelnde Diamanten auf Samt.
  • Der Kreislauf des Mondes, ein ewiges Geheimnis.

Dann, ein leises Aufleuchten am Horizont. Freitag, der vierzehnte März, zweitausendfünfundzwanzig. 08:55 Uhr. Ein silberner Kreis, vollendet, strahlend. Die Nacht erstrahlt, gebadet im Licht des Vollmonds. Ein Meer aus Licht, sanft und mächtig zugleich. Erhellt jeden Winkel der Welt, berührt sanft die erwachende Natur. Ein Moment der Fülle, der Vollkommenheit. Ein stiller Tanz zwischen Erde und Mond.