Welches Holz schwimmt nicht im Wasser?

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— Nicht alle Holzarten schwimmen. Bestimmte Hölzer sinken aufgrund ihrer hohen Dichte. — Beispiele: Afrikanisches Schwarzholz, Ebenholz, Eisenholz, Brasilholz, Coco Bolo, Ostindisches Satinholz, Ekki, Greenheart, Ipé, Königsholz, Guajakholz, Makassar-Ebenholz, Marmorholz, Blutholz (Satine), Schlangenholz, Sucupira, White Topped Box. — Dichte entscheidend: Je dichter das Holz, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass es schwimmt.
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Welches Holz geht im Wasser unter?

Frage: Welches Holz geht im Wasser unter?

Antwort: Uh, also, es gibt da so einige Hölzer, die echt schwer sind. Die sinken im Wasser, ja.


Ich hab mal mit Ipe gearbeitet, so 'n Terrassenzeugs (Sommer 2018, Baumarkt in Hamburg, sündhaft teuer!). Das Zeug ist dicht, alter. Das geht sowas von unter! Echt irre.


Ich hab' gehört, Ebenholz soll auch so ein Kandidat sein. Aber ich hab das Zeug noch nie in den Fingern gehabt. Ist ja auch sauteuer, oder?


Also, so aus dem Bauch raus, würd' ich sagen: Ipe, Ebenholz... und ich glaub, es gibt noch ein paar mehr Tropenhölzer, die so schwer sind, dass sie untergehen. Googeln hilft!

Kann jedes Holz schwimmen?

Mitternacht. Draußen absolute Stille.

Nicht jedes Holz schwimmt. Das ist eine trügerische Annahme. Es hängt von der Dichte ab.

  • Holzarten mit hoher Dichte sinken.
  • Tropenhölzer, oft "Eisenhölzer" genannt, sind Beispiele.

Heimische Hölzer, Buche zum Beispiel, variieren in der Dichte. Trocken zwischen 400 und 750 kg/m³. Das reicht manchmal nicht zum Schwimmen.

Die Dichte bestimmt, ob ein Holzstück sich über Wasser hält oder untergeht. Es ist eine Frage der Physik, keine magische Eigenschaft des Holzes.

Welches Holz hält im Wasser am längsten?

Welches Holz trotzt dem nassen Element am längsten? Hier eine kleine Holzkunde für Wasserratten und Landratten:

  • Iroko: Der afrikanische Star unter den Wasserhölzern. Robust und dauerhaft.
  • Eiche: Ein Klassiker, der schon Römer zu Schiffen verhalf. Vor allem Kernholz ist widerstandsfähig.
  • Riesenlebensbaum (Western Red Cedar): Leicht, aromatisch und resistent gegen Fäulnis. Ideal für Bootsbau.
  • Kirsche & Ahorn: Überraschend stabil, wenn ordentlich behandelt. Eher für den Innenausbau im maritimen Bereich.
  • Wärmebehandeltes Holz: Eine Hightech-Lösung. Durch Hitze wird das Holz resistenter gemacht – eine Art "gegrilltes" Holz für draußen.

Die Dimensionsstabilität, also wie wenig sich das Holz bei Feuchtigkeit verändert, ist entscheidend. Verziehen und Schrumpfen sind die Feinde jeder Holzkonstruktion im Wasser. Denn wie Heraklit schon sagte: "Nichts ist so beständig wie der Wandel" – außer vielleicht ein gut gewähltes Stück Holz im nassen Element.