In welchem Bundesland wird der meiste Strom produziert?

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Stromproduktion in Deutschland: Niedersachsen führt Niedersachsen ist Spitzenreiter der Stromproduktion mit 12,1 GW. Brandenburg (8,3 GW) und Schleswig-Holstein (7,5 GW) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Diese drei Bundesländer generieren einen erheblichen Anteil der deutschen Stromversorgung. Weitere Bundesländer liefern ebenfalls wichtige Beiträge zur nationalen Energieerzeugung.
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Wo wird in Deutschland am meisten Strom erzeugt?

Boah, Niedersachsen! Strom-König, sozusagen. Zwölf Komma eins Gigawatt, krass! Das hab ich letztens in ner Doku gesehen, so im Mai, glaub ich, ARD oder ZDF, weiß nicht mehr genau.

Brandenburg und Schleswig-Holstein hängen da ganz schön hinterher. Acht Komma drei und sieben Komma fünf Gigawatt. Nicht schlecht, aber Niedersachsen… das ist echt ne Hausnummer.

Erinner mich an den ganzen Windpark-Rummel bei uns auf dem Land. 2018 war das, nahe Papenburg, die ganze Gegend voller Windräder. Mega-Projekt! Kosten? Keine Ahnung, Millionen bestimmt.

Niedersachsen – der Strom-Champion Deutschlands. Punkt.

Welches Bundesland braucht am meisten Strom?

Nordrhein-Westfalen hat den höchsten Stromverbrauch aller deutschen Bundesländer. Der Verbrauch lag bei knapp 3400 Petajoule (939 Terawattstunden).

Das ist bemerkenswert, da NRW zwar das bevölkerungsreichste Bundesland ist, aber dennoch nur etwa 25% weniger Energie verbraucht als ganz Polen, wobei Polens Bevölkerung mehr als doppelt so groß ist. Dies deutet auf einen hohen Energieverbrauch pro Kopf in NRW hin. Mögliche Gründe hierfür sind:

  • Hohe Industriedichte
  • Umfangreiche Infrastruktur
  • Großstädte mit hohem Energiebedarf

Die hohe Industriedichte im Ruhrgebiet ist ein Schlüsselfaktor. Die energieintensive Stahl- und Chemieindustrie trägt maßgeblich zum hohen Verbrauch bei. Der Ausbau erneuerbarer Energien in NRW ist im Vergleich zu anderen Bundesländern noch nicht ausreichend, um diesen hohen Verbrauch zu kompensieren.