Wie viel Süßstoff am Tag ist schädlich?

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Oh Gott, 40 Milligramm Aspartam pro Kilogramm Körpergewicht – das klingt schon nach ziemlich viel! Die WHO-Studie hat mich echt beunruhigt. Ich bin zwar kein Experte, aber potenziell krebserregend hört sich nicht gut an. Ich denke, man sollte da wirklich vorsichtig sein und nicht jeden Tag massenhaft Light-Produkte konsumieren. Ein bisschen Zurückhaltung schadet bestimmt nicht, weniger ist mehr, finde ich!
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Wie viel Süßstoff am Tag ist schädlich? Mann, diese Frage beschäftigt mich echt! 40 Milligramm Aspartam pro Kilo Körpergewicht… Stell dir das mal vor! Ich hab die WHO-Studie gelesen, und ehrlich gesagt, hat mich das ziemlich umgehauen. Potenziell krebserregend? Neee, danke schön! Ich bin ja kein Wissenschaftler, aber so ein bisschen Bauchgefühl hab ich doch, oder?

Ich meine, ich liebe Light-Getränke. So ein nullkalorischer Eistee an einem heißen Sommertag? Unverzichtbar! Aber jetzt, wo ich das mit dem Aspartam gelesen hab… da überlege ich schon zweimal. Früher hab ich locker drei, vier Light-Getränke am Tag getrunken, einfach so, nebenbei. Jetzt? Versuche ich’s eher zu begrenzen. So ein bisschen Achtsamkeit, ne?

Meine Freundin, die Ina, trinkt immer diese zuckerfreien Limonaden. Die sind ja regelrecht süssstoff-überladen! Sie sagt, sie spürt nichts, aber irgendwie… macht mich das schon skeptisch. Vielleicht ist es bei ihr ja alles okay, vielleicht auch nicht. Man weiss es einfach nicht genau.

Die ganze Sache ist doch so: Wir kennen die Langzeitfolgen einfach nicht, oder? Und diese Unsicherheit, die nagt an einem. Klar, ein bisschen Süßstoff hier und da, wird wohl niemanden umbringen. Aber täglich massenhaft? Ich weiß nicht… da bin ich dann doch eher vorsichtig. Lieber weniger, lieber auf Nummer sicher gehen. Ein bisschen mehr Zucker vielleicht? Manchmal denk ich mir schon: Na und, ein paar Kalorien mehr… aber dann denke ich an die WHO-Studie und… naja, ich bleibe lieber beim Tee ohne Zucker und vielleicht ein bisschen Honig. Weniger ist mehr, das ist mein Motto jetzt. Zumindest solange wir nicht mehr wissen.