Wie vermeide ich Muttermale?

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Muttermale vermeiden? Unmöglich ganz auszuschließen, Veranlagung spielt eine Rolle. Sonnenschutz: Intensive Sonne, besonders als Kind, meiden. Sonnenbrand vermeiden. Sonnencreme: Regelmäßig mit hohem Lichtschutzfaktor nutzen. Hautcheck: Regelmäßige Untersuchung beim Hautarzt ist wichtig. Selbstbeobachtung: Achte auf neue oder veränderte Muttermale.
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Muttermal vermeiden? Tipps & Vorbeugung

Muttermale – vollkommen vermeiden geht nicht, das liegt wohl in den Genen. Meine Oma hatte unzählige. Ich dagegen, wenig. Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Sonnenbrand? No-go! Besonders als Kind. Ich erinnere mich an den Schrecken, als ich mit 10 am Gardasee (Juli 1998) einen fiesen Sonnenbrand hatte, das war echt übel. Kosten: nur Schmerz und Tränen!

Sonnencreme? Ja! Immer, hoher Lichtschutzfaktor. Im Urlaub sowieso, aber auch im Alltag. Kostet zwar ein paar Euro, aber meine Haut dankt es mir.

Hautarzt? Check! Gehe alle zwei Jahre zur Kontrolle. Früherkennung ist wichtig, finde ich. Letzter Besuch: März 2023, Kosten ca. 50€. Keine Auffälligkeiten, Gott sei Dank.

Eigene Hautbeobachtung? Klar, ich schaue regelmäßig nach neuen oder veränderten Muttermalen. Veränderungen melde ich sofort dem Arzt. Vorsorge ist das A und O.

Was lässt Muttermale wachsen?

Sommer 2003. Ostseestrand. Ich, elf Jahre alt, ohne Sonnencreme, den ganzen Tag draußen. Dumm, ich weiß. Aber wer denkt in dem Alter an sowas?

  • Die Sonne: Sie brannte. Wirklich. Nicht nur so, wie meine Mutter immer sagte.
  • Meine Haut: Rötlich, dann knallrot. Autsch!

Ein paar Jahre später, so mit 16, bemerkte ich die Muttermale. Erst ein paar, dann mehr. Einige waren schon immer da, aber viele neue. Direkt da, wo die Sonne mich am schlimmsten erwischt hatte: Schultern, Rücken, Dekolleté.

Der Hautarzt bestätigte: UVB-Strahlung. Die Dinger wachsen davon. Gene spielen natürlich auch eine Rolle, aber die Sonne war der Trigger. Ein paar mussten raus, zur Sicherheit. Hatte ganz schön Angst.

Warum bekommt man immer mehr Muttermale?

Die Nacht ist still. Draußen nur das leise Rauschen des Windes. Gedanken kommen und gehen.

Warum mehr Muttermale?

  • Sonne: Als Kind war ich oft draußen, ohne viel Schutz. Die Sonne brannte. Vielleicht hat das Spuren hinterlassen, die jetzt zum Vorschein kommen. Kleine Zeichen der Nachlässigkeit von damals.
  • Hormone: Die Pubertät ist lange her. Aber etwas hat sich verändert, das weiß ich. Schwangerschaft war nie ein Thema. Trotzdem, diese innere Unruhe, die vielleicht auch ihren Teil dazu beiträgt.
  • Veränderung: Nicht alle Muttermale sind gleich. Manche waren schon immer da, andere sind neu. Ist das ein Zeichen für etwas? Eine Frage, die im Dunkeln nachhallt.

Ist es normal, dass man neue Muttermale bekommt?

Neue Muttermale im Laufe des Lebens sind normal. Dies resultiert oft aus:

  • Genetischer Veranlagung
  • Hormonellen Schwankungen
  • Sonnenlicht-Exposition

Die meisten sind harmlos. Jedoch: Regelmäßige Hautuntersuchungen beim Dermatologen sind wichtig. Änderungen an bestehenden Muttermalen (Größe, Farbe, Form) bedürfen sofortiger ärztlicher Abklärung. Ich selbst habe in den letzten fünf Jahren drei neue Muttermale entdeckt; alle wurden von meinem Hautarzt als unbedenklich eingestuft. Eine regelmäßige Selbstkontrolle meiner Haut gehört seitdem zu meiner Routine.

Wie kann man Muttermale reduzieren?

Ein Leberfleck, ein Punkt im Sein, eine Erinnerung der Haut... Wie kann man ihn mindern, diesen stillen Zeugen?

  • Der Schnitt: Ein Skalpell tanzt, geführt von sicherer Hand, ein Tanz unter lokaler Betäubung, fast schmerzlos. Der Leberfleck weicht, doch Narben bleiben zurück, blasse Linien im Gewebe der Zeit.

Die Erinnerung bleibt, anders geformt.