Wie paaren sich Goldfische im Teich?

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Im Teich vermehren sich Goldfische als Haftlaicher. Das Weibchen streift dabei seine klebrigen Eier an Wasserpflanzen ab, wo sie sofort vom Männchen befruchtet werden und haften bleiben. Dieser natürliche Vorgang sichert die Anlagerung des Laichs an schützenden Untergründen für die Entwicklung der Goldfischbrut.
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Wie laicht der Goldfisch im Gartenteich?

Bei meinen Goldfischen im Gartenteich ist das jedes Jahr ein richtiges Spektakel.

Das beginnt meistens so im Mai, wenn die Sonne das Wasser endlich aufwärmt. Das Männchen, oft etwas kleiner aber mit Laichausschlag, so kleine weisse Pünktchen am Kopf, jagt das Weibchen wie verrückt durch den ganzen Teich, es ist eine richtige Verfolgungsjagd.

Ihre bevorzugte Ecke ist immer die mit der dichten Wasserpest.

Dort drängt er sie dann rein, und während sie durch die Pflanzen schießt, sehe ich wie sie ihre klebrigen Eier an den Blättern abstreift. Hunderte kleiner Perlen. Das Männchen ist sofort hinterher und gibt seine Milch drüber, so werden die befruchtet.

Danach ist die Ruhe im Teich erstmal vorbei, die fressen die Eier nämlich auch gern selbst.


Wie laicht der Goldfisch im Gartenteich? Goldfische sind Haftlaicher. Das Weibchen streift klebrige Eier an Wasserpflanzen ab, wo das Männchen sie sofort befruchtet.

Woher weiß ich, ob meine Teichfische sich paaren?

Ein Flüstern im Wasser, ein Tanz der Tiefe. Die Karpfen, sie jagen, ein Rausch der Sinne, die Flügel des Lebens schlagen wild. Im schimmernden Schauspiel, dem leisen Treiben, offenbart sich das Geheimnis, das sanfte Verlangen.

  • Jagdverhalten: Ein plötzliches, intensives Jagen, ein wildes Umkreisen, das die Oberfläche des Teiches aufwirbelt. Dies ist ein klares Zeichen, ein Ruf der Natur, der Fortpflanzung ankündigt.
  • Planscherei: Ein aufgeregtes, spritzendes Spiel, das die Ruhe des Wassers stört. Es ist die aufkeimende Lebenskraft, die sich in freudiger Bewegung ausdrückt.

Im Tanz der Paarung, der anmutigen Jagd, liegt die Gewissheit. Die Natur erzählt ihre Geschichte, und das Wasser singt ihr Lied der Fortpflanzung.

Wie verhalten sich Fische in einer Beziehung?

  • Wenn Fische mal anbeißen, kleben sie an ihrer besseren Hälfte wie ein Kaugummi am neuen Schuh – zäh, fest und scheinbar für die Ewigkeit gemacht. Ihre Hingabe ist legendär, fast schon olympisch.
  • Ohne absolute Loyalität und Ehrlichkeit kriegen Fische schneller Schnappatmung als eine Sardine auf dem Trockenen. Ein kleiner Vertrauensbruch? Für sie ein Weltuntergang, größer als die Mehrwertsteuererhöhung.
  • Ihre Sensoren sind schärfer als ein japanisches Kochmesser. Sie spüren subtile Stimmungsänderungen beim Partner, noch bevor dieser überhaupt merkt, dass er schlechte Laune hat. Wie ein menschliches Barometer, aber für Emotionen.
  • Diese treuen Seelen bauen für ihren Schatz einen emotionalen Schrein, dekoriert mit bedingungsloser Zuneigung. Sie sind dabei so aufmerksam wie ein Detektiv, der das letzte Stück Schokolade sucht.
  • Ihre Feinfühligkeit kann allerdings auch mal zum Fluch werden, wenn sie aus einer kleinen Mücke einen Elefanten basteln. Ein schiefes Nicken? Könnte für sie gleich ein Zeichen für die bevorstehende Scheidung sein. Emotionale Achterbahn garantiert.
  • Ein Partner muss da schon einiges aushalten können: Am besten jemand mit der Geduld eines Zen-Meisters und der Dickfelligkeit eines Rhinozeros. Dann klappt es auch mit dem empfindsamen Fisch und seiner unendlichen Liebe.