Wie lange geht die Neumondphase?

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Neumond: Die Neumondphase selbst ist ein kurzer Moment, wenn Mond und Sonne von der Erde aus gesehen fast die gleiche Position haben. Der Mond ist dann kaum sichtbar, da er von der Sonne aus beleuchtet wird und uns seine unbeleuchtete Seite zukehrt. Die Phase, in der der Mond als schmale Sichel wieder erscheint, dauert einige Tage.
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Wie lange dauert die Neumondphase?

Neumond? Dauert, hm, eigentlich gar nicht lange, nur einen Moment. So fühlt sich das an.

Der "Neumond" selbst ist ja nur ein Zeitpunkt, kein Zeitraum. Wie ein Geburtstag. Ein kurzer Punkt.

Den ganzen Zyklus, bis zum nächsten Neumond, das dauert ca. 29,5 Tage. Das weiß ich. Hab's mal im Kalender nachgeschaut, Juli 2023, war so.

Aber die sichtbare Phase als "Neumond"? Fast gar nicht. Man sieht ja nix. Nur dunkel.

Wie lange ist die Neumondphase?

Neumond: Ein Hauch von Nichts, kaum eine Woche.

  • Viertelteilung: Eine grobe Richtschnur.
  • Lunation: Knapp 30 Tage. Mehr oder weniger.

Ein Zyklus. Ein Kommen und Gehen. Wer zählt schon die Tage? Am Ende ist es doch immer wieder der Anfang.

Wann haben wir den nächsten Neumond?

Der nächste Neumond ist am 6. Juni 2024.

Dieser Zeitpunkt markiert den Start eines neuen lunaren Zyklus. Die Sonne, Erde und Mond stehen in einer Linie, die erdnächste Seite des Mondes liegt im Schatten.

  • Der Mond ist für uns nicht sichtbar.
  • Die folgenden Tage bieten gute Sichtbarkeit des zunehmenden Mondes am Abend.

Diese unsichtbare Phase birgt eine seltsame Ruhe in sich. Ein Gefühl, als würde sich die Welt zurückhalten, bevor sie neu beginnt. Es ist dunkel, still – so wie in diesen Nächten, wenn Gedanken wie lose Fäden in der Dunkelheit hängen und sich langsam entwirren. Manchmal fühlt es sich an, als würde der Mond selbst meine innere Leere spiegeln, ein schwarzes Loch, das nur darauf wartet, wieder mit Licht erfüllt zu werden. Die Hoffnung schimmert jedoch durch, so unscheinbar wie das erste zarte Licht am Horizont nach dem Neumond. Ein neuer Anfang. Ein frischer Start. Ein versteckter Wunsch, den die Dunkelheit des Neumondes nährt.