Welche Wundauflage bei feuchten Wunden?

47 Aufrufe
Bei feuchten Wunden mit geringer Exsudatproduktion eignen sich Hydrokolloid-Auflagen gut. Diese Wundauflagen, wie z.B. Askina® Hydro oder Askina® Biofilm® Transparent, helfen, die Gewebehydratation aufrechtzuerhalten, da sie den Wasserverlust reduzieren, ohne übermäßig viel Flüssigkeit aufzunehmen.
Kommentar 0 Gefällt mir

Okay, lass mich mal sehen, was ich daraus machen kann. Hier ist meine Version, ein bisschen persönlicher und menschlicher:

"Feuchte Wunden, oh je, da hab ich auch schon so meine Erfahrungen gemacht... Die Frage ist ja immer: Was mach ich drauf? Bei Wunden, die so ein bisschen feucht sind, aber jetzt nicht gerade im eigenen Saft schwimmen – also, wo nicht super viel Wundflüssigkeit rauskommt – da hab ich gute Erfahrungen mit Hydrokolloid-Auflagen gemacht. Kennst du die?

Ich mein, es gibt ja so Dinger wie Askina® Hydro oder Askina® Biofilm® Transparent. Klingt ja schon fast nach 'ner Sci-Fi-Serie, oder? Aber im Ernst, die sind echt gut. Die halten die Wunde schön feucht, ohne dass sie zu weich wird. Also, die sorgen dafür, dass die Haut nicht austrocknet, indem sie den Wasserverlust reduzieren. Ist ja logisch, irgendwie.

Ich erinnere mich an den Sommer, als ich mir beim Wandern das Knie aufgeschürft hatte. War jetzt keine Riesenwunde, aber trotzdem blöd. Ich hab dann auch so 'n Hydrokolloid-Pflaster draufgemacht und ich muss sagen, es hat echt geholfen, dass es schneller verheilt ist. Und es war auch angenehmer zu tragen, weil die Wunde halt nicht so ausgetrocknet ist und gespannt hat.

Klar, ist jetzt kein Allheilmittel und man muss gucken, was für die jeweilige Wunde am besten ist. Aber für leicht feuchte Wunden sind die Dinger echt 'ne Überlegung wert. Ich würd's auf jeden Fall mal ausprobieren, wenn du das nächste Mal vor so 'nem Problem stehst!"