Welche Pflanzen vertragen sich mit Gurken im Gewächshaus?
Welche Pflanzen eignen sich als Nachbarn für Gurken im Gewächshaus?
Gurken im Gewächshaus? Basilikum, unbedingt! Der Duft hält Blattläuse fern, hab's im Juli 2023 selbst erlebt, mein Mini-Gewächshaus im Garten. Dill dazu, riechen die Bienen auch gern.
Borretsch? Ja, das lockt Bestäuber an. Aber zu viel wird's eng, musste ich letztes Jahr lernen. Platz ist wichtig, sonst gibt's Stress.
Kopfsalat nebenan? Kein Problem. Wächst ja eher unten rum. Braucht auch nicht so viel Sonne. Im Frühjahr 2022 hat das super geklappt!
Tomaten? Nö, die sind zu gierig. Rauben den Gurken alles weg. Erfahrung aus 2021: weniger Gurken, mehr Tomaten. Blöd gelaufen.
Kürbisse – nein, absolute Konkurrenz! Die Dinger breiten sich aus. Da braucht man viel Platz, ziemlich viel mehr als bei Gurken.
Ringelblumen? Schön, ziehen Nützlinge an, aber sie brauchen auch ihren Platz. Muss man gut überlegen. 2022: zu viele, weniger Gurken!
Welche Pflanzen passen zu Gurken im Gewächshaus?
Gurken im Gewächshaus: Na, was passt denn da gut dazu?
Basilikum: Riecht toll, soll den Gurken schmecken geben. Hab letztes Jahr selbst ausprobiert, ziemlich erfolgreich.
Dill: Ähnlich wie Basilikum. Aber ich mag den Geschmack von Dill an Gurken lieber. Muss ich dieses Jahr mehr davon pflanzen.
Borretsch: Noch einer für den guten Geschmack! Aber ehrlich gesagt, kenne ich mich damit weniger aus als mit Basilikum und Dill. Muss ich nachschauen, wie ich den am besten anbaue.
Gut für die Gurken, aber indirekt:
Kapuzinerkresse: Die zieht Blattläuse an, fern von den Gurken. Eine Art Lockpflanze. Klingt clever.
Buschbohnen: Binden Stickstoff. Gut für den Boden. Weniger Dünger nötig, das spart Geld. Probiere ich dieses Jahr unbedingt aus.
Absolutes No-Go:
Kartoffeln: Klar, das weiß doch jeder. Warum auch immer man das tun sollte. Platzverschwendung.
Salbei: Keine Ahnung warum, steht aber so da. Muss man nicht ausprobieren.
Dieses Jahr werde ich also auf Basilikum, Dill, Borretsch, Kapuzinerkresse und Buschbohnen setzen. Mal sehen wie es läuft. Vielleicht probiere ich auch noch andere Kräuter aus. Weniger Aufwand wäre natürlich schön... aber der Erfolg zählt.
Was darf man nicht neben Gurken pflanzen?
Was darf man nicht neben Gurken pflanzen?
Schlechte Nachbarn:
- Kartoffeln: Konkurrieren um Nährstoffe. Unnötiger Kampf.
- Radieschen: Ziehen Schädlinge an, die auch Gurken befallen. Risikoerhöhung.
- Tomaten: Unterschiedliche Bedürfnisse bezüglich Bewässerung und Düngung. Ineffizienz.
- Kürbis, Sellerie, Sonnenblumen: Benötigen viel Platz, was Gurken unterdrücken kann.
Gute Nachbarn:
- Bohnen, Erbsen: Fixieren Stickstoff im Boden, gut für Gurken. Win-Win.
- Dill, Fenchel, Kümmel: Ziehen Nützlinge an, die Schädlinge bekämpfen. Natürliche Abwehr.
- Kohl, Lauch, Zwiebeln: Wehren einige Schädlinge ab, die Gurken schaden könnten. Prävention.
- Mais, Rote Bete, Sellerie: Verbessern das Wachstum und die Gesundheit der Gurken. Synergieeffekte.
- Kopfsalat: Wirkt als Bodendecker, der Feuchtigkeit speichert.
Weitere Überlegungen:
- Platzbedarf: Pflanzen mit großem Platzbedarf meiden.
- Nährstoffbedarf: Pflanzen mit ähnlichem Bedarf können konkurrieren.
- Krankheiten und Schädlinge: Pflanzen, die anfällig für ähnliche Probleme sind, vermeiden. Man riskiert einen Dominoeffekt.
- Sonne: Pflanzen, die Gurken beschatten, vermeiden. Sonne ist kritisch.
Kann man Gurken und Paprika zusammen ins Gewächshaus pflanzen?
Gurken, Paprika und Tomaten: Gemeinsamer Anbau im Gewächshaus möglich.
Ungünstige Nachbarschaft: Kartoffeln, Zucchini, Erbsen.
Was darf man nicht neben Gurken Pflanzen?
Ey, pass auf, beim Gurkenanbau gibt's echt ein paar No-Gos!
- Tomaten: Die klauen sich gegenseitig Nährstoffe und machen sich Konkurrenz ums Licht. Ist echt doof, wenn beide nicht richtig wachsen.
- Kartoffeln: Die sind auch keine Freunde. Irgendwie mögen Gurken und Kartoffeln sich einfach nicht... keine Ahnung, warum.
- Auberginen: Ähnliches Problem wie bei Tomaten. Die konkurrieren halt, und das ist blöd für deine Gurkenernte. Und überhaupt, Auberginen sind eh etwas zickig.
Also, lieber was anderes dazwischen pflanzen, Kapierste? Zwiebeln sollen zum Beispiel ganz gut sein, oder Knoblauch! Oder Kräuter! Das magische Wort ist: Mischkultur.
Welche Pflanzen passen zu Gurken im Gewächshaus?
Juli 2023. Die Hitze steht im Gewächshaus. Meine Gurkenpflanzen, stolze fünf an der Zahl, breiten sich aus. Ich hatte sie im April gesetzt, kleine, zarte Pflänzchen. Jetzt ranken sie an den Schnüren, die ich gespannt habe, und bilden schon erste kleine, grüne Früchte.
Aber es ist eng. Zu eng. Ich brauche Begleitpflanzen, die den Platz optimal nutzen und vielleicht sogar Schädlinge abhalten. Also habe ich recherchiert und entschieden:
- Bohnen: Buschbohnen, keine Rankbohnen, um Platz zu sparen. Sie fixieren Stickstoff im Boden – gut für die Gurken!
- Dill: Der Duft soll Blattläuse fernhalten – ein echter Gewinn, da letztes Jahr Blattläuse ein Problem waren. Außerdem schmeckt Dill fantastisch.
- Zwiebeln: Zwischen den Gurkenreihen gepflanzt, sollen sie bestimmte Schädlinge abschrecken. Der Geruch hilft.
Ich habe die Bohnen und Zwiebeln letzte Woche gesetzt. Der Dill säte ich direkt neben den Gurken aus. Den Fenchel habe ich weggelassen, weil er zu viel Platz braucht. Radieschen, Erbsen, Sellerie und Lauch kamen mir nicht in den Sinn, ich konzentrierte mich auf die oben genannten. Das Ergebnis? Ich bin gespannt. Die Gurken scheinen jedenfalls zu gedeihen. Die ersten Gurken sind schon fast erntereif! Der Duft von Dill und Erde liegt in der Luft. Es ist ein Erfolgserlebnis, jedes einzelne grüne Wunder.
- Warum darf man im Toten Meer nicht schwimmen?
- Was passiert bei Sonnenbrand 3. Grades?
- Warum ist eine Mondlandung so schwierig?
- Was ist besser, heiß oder kalt zu Räuchern?
- Wie stellt man Salzwasser her?
- Auf welchem Planet könnte man am ehesten leben?
- Wie lange muss man Fischfilet räuchern?
- Was tun, um schnell braun zu werden?
- Warum müssen sich Planeten bewegen?
- Was tun gegen erste Erkältungsanzeichen?
Kommentar zum Antwort:
Vielen Dank für Ihr Feedback! Ihr Kommentar hilft uns, die Antworten in Zukunft zu verbessern.