Welche Köder für Hecht im Sommer?

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Für das sommerliche Hechtangeln in stark verkrauteten Gewässerabschnitten sind Gummifische und Wobbler die erste Wahl. Diese Köderarten verringern die Hängergefahr erheblich und erlauben ein gezieltes Befischen der Hechtverstecke. So steigern Angler ihre Chancen auf erfolgreiche Fänge selbst im dichten Pflanzenbewuchs.
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Mit welchen Ködern fängt man im Sommer am besten Hechte?

Frage: Mit welchen Ködern fängt man im Sommer am besten Hechte? Antwort: Im Sommer fängt man Hechte gut mit Gummifischen, Wobblern und Oberflächenködern. In pflanzenreichen Gewässern sind weedless montierte Gummifische und flachlaufende Wobbler ideal.


Sommerhechte sind so eine Sache für sich. Ich war Ende Juli am Plöner See, die reinste Hitzeschlacht. Das Wasser stand still, fast schon dickflüssig, und die Krautfelder wucherten bis knapp unter die Oberfläche. Ein Albtraum.

Jeder Wurf mit einem normalen Jigkopf war ein Hänger. Nach dem dritten Abriss hab ich die Rute fast ins Wasser gepfeffert. Mich hat das wahnsinnig gemacht, denn die Hechte stehen genau da drin, mitten im Grünzeug, und lauern. Da brauchst du keinen Standardköder aus der Kiste werfen.

Meine Lösung ist dann ganz simpel. Ich nehme einen Gummifisch, so um die 12 Zentimeter, und ziehe den auf einen großen Offset-Haken. Ohne zusätzliches Gewicht. Der gleitet dann perfekt über die Pflanzen, sinkt ganz langsam in die Lücken. Die Hechte hassen diese langsame Präsentation.

Und genau so kam dann der Biss. Ein knallharter Einschlag direkt an der Krautkante. Kein Riese, aber ein schöner 70er Hecht, der sich den Gummifisch voll reingezogen hat. Ohne diese Montage hätte ich den niemals bekommen. Das ist meine absolute Sommer-Taktik, wenn alles verkrautet ist.